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Formel 1: Niki Lauda wütet gegen FIA und ständige Regeländerungen

Niki Lauda äußerte sich jetzt wütend über die kurzfristigen Regeländerungen der FIA mitten in der Saison. Dabei hob er besonders das anfängliche Verbot des künstlichen Zwischengases hervor, welches aber nach nur einem Rennen wieder abgeschafft wurde.

"Das ist die größte Farce, die je gemacht wurde. Das Zwischengas war bei allen Teams akzeptiert. Und plötzlich kommen die FIA und Formel-1-Renndirektor Charlie Whiting auf die Idee, dass das jetzt mitten in der Saison geändert werden muss. Das verstehe ich persönlich überhaupt nicht", sagte er.

Er hofft, dass die Regeländerungen jetzt ein Ende haben und alle das nächste Rennen am Nürburgring in zwei Wochen ohne weitere Regeländerung genießen können.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Formel 1, Gas, Regel, Änderung, FIA, Niki Lauda
Quelle: www.sport1.de

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10 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.07.2011 20:25 Uhr von xjv8
 
+15 | -1
 
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und Recht: hat er der Niki. Was die treiben geht auf keine Kuhhaut
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12.07.2011 20:33 Uhr von ryzer
 
+4 | -1
 
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der ist: ja völlig am wüten!
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12.07.2011 20:39 Uhr von Stechpalme
 
+14 | -1
 
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Mittlerweile schau ich kein Formel 1 mehr. Das ständige hin und her geht einem auf den Keks. Es macht einfach keinen Spaß und verunsichert die Teams ebenfalls. Generell verstehe ich die Logik der sehr häufigen Regeländerungen nicht, auch zwischen den Saisons.
Wie sollen sich gerade die kleineren Teams darauf schnell einstellen die eben kein riesiges Budget haben? Die fangen an zu entwickeln und zu planen und müssen dann wieder abändern. Das kostet unmengen an Geld.
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12.07.2011 22:23 Uhr von nospam007
 
+9 | -0
 
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Unverständlich Ich bin der selben Meinung wie Niki Lauda. Was in letzter Zeit so für Regeländerungen in der F1 gemacht wurden, noch dazu während einer laufenden Weltmeisterschaft, ist absolut unverständlich.

Man stelle sich nur mal vor, dass während einer Fußball-WM man plötzlich auf die Idee kommt, das Abseits komplett abzuschaffen. Aber nach ein paar weiteren Spielen rudert man doch zurück und führt das Abseits wieder ein, oder noch krasser, ein Land bekommt eine Ausnahmegenehmigung, um sich besser drauf einzustellen, dass vielleicht doch ein Spieler im Abseits stehen darf, während bei der anderen Mannschaft das nicht gilt.

Ist zwar weit hergeholt, aber dennoch ansatzweise ein Vergleich.
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12.07.2011 22:26 Uhr von Prrrrinz
 
+3 | -14
 
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12.07.2011 22:35 Uhr von Hugh
 
+4 | -1
 
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Die Regeländerungen der letzten Jahre haben die F1 zu einer Kirmesveranstaltung auf "Super Mario Kart"-Niveau gemacht.

Wie unausgegoren muss ein Sport sein, dass man noch derart an den Regeln rumdoktert!?
Aber auch sonst ist das ein Sport, der komplett der Willkür eines durch und durch intransparenten Geld-Systemes ausgeliefert ist. Da ist doch nichts echt, angefangen beim Bela-Lugosi-Verschnitt Ecclestone, der sich (als Engländer!!) schon mal die patriotische Bemerkung gerissen hat, Europa wäre uninteressant, weil es sowieso in 10 Jahren zur dritten Welt gehören würde. Und wir und die ganzen Kai Ebels dieser Welt schmeissen diesen Ar...öchern auch noch die Milliarden hinterher.
Ich war mal echt Fan und habe auch mal ein Rennen besucht (vor ca. 10 Jahren). Aber irgendwann bin ich für mich dahinter gekommen, dass das ganze nicht die Aufmerksamkeit wert ist, der es zuteil wird.

[ nachträglich editiert von Hugh ]
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12.07.2011 22:45 Uhr von Tuvok_
 
+1 | -1
 
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Der Grund: ist ganz einfach... Red Bull mit Vettel ist zu stark geworden und die mussten sich was einfallen lassen um die auszubremsen.
Formel 1 gucke ich auch schon seit Jahren nicht mehr...
Ach was war die Gruppe B damals doch noch spannender :)
Die Jungs konnten ECHT fahren. Nur die Zuschauer waren da am Strassenrand echt bekloppt :)
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12.07.2011 23:00 Uhr von Peter323
 
+2 | -2
 
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Tuvok_ hat Recht: Tuvok_ hat Recht.
Die ganzen letzten Regeländerungen hatten nur ein Ziel: Red Bull ausbremsen und zum Zweikampf zwingen mit anderen Teams.

Wenn Red Bull nach wenigen Rennen schon die WM gewinnen würde, wäre keiner mehr für die restlichen Rennen vorm Fernseher und das wollen die FIA Bosse nicht. (Stichwort: Werbeeinnahmen)

Find´s traurig, dass ein Team, dass offensichtlich seine Hausaufgaben gemacht und sehr gut entwickelt hat, nun mit allen Regeln der Kunst künstlich gedrosselt wird und sozusagen dafür auch noch bestraft wird.

Ich guck auch schon länger kein F1 mehr, da geht´s schon lang nicht mehr um das beste Team oder den besten Fahrer, sondern nur um Einschaltquoten.
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12.07.2011 23:31 Uhr von Floxxor
 
+2 | -1
 
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@Hugh: Eyyyy!!!! Nix gegen Mariokart!!!!
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13.07.2011 00:38 Uhr von bauernkasten
 
+0 | -2
 
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Der Niki: wird nächstes Jahr "Red Bull" auf seinem Kapperl stehen haben. Bringt ihm mehr als eine Installateur-Firma oder eine Molkerei. Er hat ja kleine Zwillinge zu versorgen, hat ja selbst schon die vierte Niere in sich.

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