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Getarntes Facebook fürs Büro

Mithilfe einer neuen Website kann man nun während der Arbeit ungestört Facebook nutzen, ohne dass einem der Chef im Nacken sitzt. Es handelt sich dabei um eine Seite, die Facebook in eine Excel-Tabelle verwandelt.

Entwickelt wurde sie von einem 20-jährigen Yale-Studenten, nachdem seine Freundin sich beklagt hatte, dass sie während ihres Praktikums die neuesten Facebook-Einträge nicht lesen konnte.

Und es hat sich offenbar gelohnt: Die Website "http://www.hardlywork.in" hatte nach Einführung zeitweise einen so großen Ansturm, dass die Seite wegen Serverüberlastung vorübergehend nicht erreichbar war.


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WebReporter: Nick44
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Internet, Chef, Facebook, Büro, Tarnung
Quelle: www.fr-online.de

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.07.2011 20:05 Uhr von Miauta
 
+42 | -25
 
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@Sire_Tom_de_Jank: "denn ich hab genug reale freunde und bekannte in meinem leben"

So eine BESCHEUERTE Begründung! Dann dürftest du wohl auch kein Telefon nutzen, denn du redest ja nur von angesicht zu angesicht mit anderen Menschen. Was für ein Schwachsinn diese Anti-Facebook Leute immer von sich geben müssen!

Als würden die Leute die Facebook nutzen GAR keinen Kontakt mehr zur Außenwelt haben! Man nutzt Facebook um sich zu verabreden, um zu schreiben was man gerade so macht. So erspart man sich unnötige Kosten die man durch Telefonieren verursacht, weil man sowieso weiß dass die Person gerade beschäftigt ist. Und wenn da eben nichts steht, ruft man die Person an und trifft sich mit ihr. Oder versuch dich mal mit 7 Leuten auf einmal zu verabreden...ist ein bisschen aufwändig oder?

Ich nutze auch Facebook. Treffe sogar die Leute in echt, UNGLAUBLICH ODER? Das macht doch deine Welt kaputt.

"kommunizieren sie mit ihren partner auch nur noch über diese plattform"

Oh ja, weil sie Facebook haben....haben die sich ihre Fressen zukleben lassen!

Warte, ich fliege meinem Kollegen hinterher, der gerade auf Weltreise ist nur um mit ihm zu reden...weil Facebook Chat für Nerds ohne Freunde ist
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12.07.2011 20:09 Uhr von ElChefo
 
+27 | -0
 
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...irgendwie doch Blödsinn. Gefährlicher Blödsinn noch dazu.

...wenn der Chef FB auf der Arbeit verbietet, hat der Arbeitnehmer es halt nicht zu nutzen. Gibt genug Urteile der Arbeitsgerichte, die privates Surfen am Arbeitsplatz behandeln.

...wenn der Chef nun die Firmenleitung reguliert und so die FB-Seiten unerreichbar machen, tut er seinem Arbeitnehmer eigentlich nur einen Gefallen - er kommt erst gar nicht in die Verlegenheit der Versuchung.

...umgeht der Arbeitnehmer diese Sperren, so handelt er wissentlich und willentlich gegen seiner arbeitsvertraglichen Erklärung. Eindeutiger Kündigungsgrund.

Mit so nem Mist wird dann wieder das Arbeitsgericht belastet, das deutlich besseres zu tun hätte.
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12.07.2011 20:26 Uhr von Dracultepes
 
+14 | -4
 
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@Sire_Tom_de_Jank: Naja deine Argumentation zieht sicher wenn man vom Dorf kommt und nach der Schule im Dorf arbeitet und nur Freunde vom Dorf hat und niemanden der mal Studieren gegangen ist.

Facebook ist ziemlich praktisch. Besonders wenn man Freunde hat die sich ins Ausland verziehen nach dem Studium oder sonstiges.

Allerdings sollte man sich gedanken machen wenn man auf der Arbeit nicht ohne Facebook auskommt. Allerdings muss man alles in den Kontext setzen. Wenn man auf der Arbeit nur rumsitzt und nichts zu tun hat, aus welchen Gründen auch immer. Dann würde es mich auch tierisch nerven das Internet nicht Privat benutzen zu dürfen.

Ich darf es zum Glück.
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12.07.2011 20:37 Uhr von PhoenixY2k
 
+19 | -7
 
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Sire_Tom_de_Jank: Warum diskutierst du dann eigentlich auf einer Plattform wie SN? Diskutier das doch in deinem Freundeskreis von Angesicht zu Angesicht und lass uns damit in Ruhe.
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12.07.2011 22:08 Uhr von Kampfguppy
 
+5 | -5
 
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Sire_Tom_de_Jank: Logische Schlussfolgerungen so wie sie dir grad geschildert wurden, sind irgendwie nichts für dich oder?
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12.07.2011 23:44 Uhr von Coryn
 
+4 | -0
 
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unsicher: genau man gibt den leuten das cheatsheet und greift hintenrum sämtliche daten ab und verkauft sie weiter.
ganz großes kino.
wer keine 8 stunden ohne facebook leben kann sollte meiner meinung nach mal zu ner suchtberatung.
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12.07.2011 23:46 Uhr von BLUE-MATRIX
 
+6 | -4
 
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völlig: bekloppt dieses VISAGENBUCH und gefährlich noch dazu.

mittlerweile kostet es dem steuerzahler viel geld (siehe diese kranken parties in letzter zeit mit polizeieinsatz)

daten sind ebenfalls nicht sicher dort.

außerdem ist die seite völlig unübersichtlich - bin seit einigen monaten wieder weg von diesem fratzenbuch und glücklich.

es gibt zum glück auch übersichtliche chatseiten

[ nachträglich editiert von BLUE-MATRIX ]
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12.07.2011 23:51 Uhr von BLUE-MATRIX
 
+1 | -1
 
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hier sieht man, wie gefährlich visagenbuch ist: http://www.shortnews.de/...

höhö selbst schuld, man trifft sich ja auch nicht mit internetbekanntschaften.

wie blöd kann man sein?
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12.07.2011 23:54 Uhr von Schwertträger
 
+2 | -0
 
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Auch auf Facebook sollte es eigentlich reichen, EINMAL oder ZWEIMAL pro Tag reinzuschauen.
Das kann man morgens vor der Arbeit tun und am Spätnachmittag/Abend nach Feierabend. Reicht völlig.

Während der Arbeit wird man dafür bezahlt zu arbeiten. Wenn wenig zu tun ist, räumt man halt das Archiv auf, oder den Schreibtisch, oder macht sonstwas in der Art. Man könnte auch dort putzen, wo die Putzfrau nicht putzen darf (Schreibtisch). Irgendwas wird sich schon finden, was produktiver ist, als unruhig auf einen neuen Facebook-Eintrag zu warten.

Und wenn es um Verabredungen geht (da gab es vorher auch schon http://www.doodle.ch), reicht auch ein Eintrag und dann, Stunden später, der Blick, wer sich alles gemeldet hat. Mit einer vernünftigen Formulierung der Verabredung klappt das auch ohne tausendfaches Hin und Her, dass sowieso nur nervt.

Das Prinzip Facebook ist schon nicht schlecht, nur das Datenverhalten ist zum Kotzen und die Sorglosigkeit und Abhängigkeit vieler User.
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13.07.2011 00:01 Uhr von MichiRox
 
+0 | -0
 
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Naja, die Idee ist nicht neu Webseiten zwecks Verschleierung im Excel oder Word Format live umzuwandeln. Gabs vor Jahren schonmal mit workfriendly.net die aber mitlerweile verkauft wurde. Ich würde es trotzdem nicht drauf anlegen, zumal der Domain schon erahnen lässt worum es geht.
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13.07.2011 00:56 Uhr von Cobra2210
 
+0 | -0
 
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OHNE FACEBOOK !!! Echt genial .. aber schließe mich den anderen Meinungen hier an... man muss auch mal OHNE Facebook auskommen ... kein Wunder das der Arbeitsmoral in Deutschland immer schlechter wird ... naja nicht nur in Deutschland...
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13.07.2011 01:18 Uhr von U.R.Wankers
 
+4 | -0
 
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und nacher rumflennen, wenn sie gefeuert werden: böse welt
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13.07.2011 07:59 Uhr von JesusSchmidt
 
+3 | -0
 
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Sire_Tom_de_Jank hat vollkommen recht. @Dracultepes

welches ausland soll das sein, wo es kein telefon und e-mail gibt?

der eigentliche sinn von "communities" ist schlicht und ergreifend zeit totzuschlagen.
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13.07.2011 10:46 Uhr von ArminioIBK
 
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JesusSchmidt: Esist definitiv so, dass ein Kommunizieren, eben z.B. mit weiter entfernten (Real!)-Freunden mit Facebook einfacher ist, als mit Telefon/Email. Telefon wird sehr schnell sehr teuer, und E-Mail ist nunmal keine Echtzeit-Kommunikation.

Natürlich könnte man sich dahingehend auch mit ICQ/Live Messenger, etc. behelfen, aber rein vom Überblick ist Facebook einfach komfortabler.

Der nette Nebeneffekt (zumindest bei mir): Ich konnte sehr viele Freunde von meiner Jugendzeit wiederfinden, Klassentreffen organisieren (was ohne so eine PLattform um ein Vielfaches schwieriger ist), usw. Mit einigen Freunden aus längst vergangenen Tagen treffe ich mich inzwischen auch wieder regelmäßig.

Aber Facebook ist halt immer nur so gut, wie man es verwendet. Ein Telefon kann auch sehr schnell zu einem negativen Medium werden, wenn ich darüber z.B. Terroranschläge plane oder andere Leute stalke. Facebook selbst kann man für das Nutzungsverhalten nicht verantwortlich machen.

Wer sein ganzes Leben via Facebook präsentiert, muss halt damit rechnen, dass er ein gläserner Mensch wird. Wie jedes andere Medium muss man es halt mit entsprechenden Vorkehrungen verwenden.
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13.07.2011 16:13 Uhr von Bloedi
 
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Ich finde, daß diese "sozialen" Seiten das Verhalten der Bevölkerung sehr negativ beeinflussen, weil sie einen außergewöhnlich negativen Einfluss auf die Menschen ausüben, was man vielen auch an der Art und Weise anmerkt, mit der sie sich in ihrer Umwelt bewegen und diese wahrnehmen, wobei man ja nichtmal mehr von gesunder Wahrnehmung sprechen kann, die viele an den Tag legen.

Außerdem hab ich ein Problem mit diesen Seiten, weil sie für viele ernsthaft ein Ersatz für gewöhnliche Chats oder - noch schlimmer - für reale Kontakte - geworden sind, obwohl sie in keiner Weise durch mangelnde Echtzeit-Aktionen mit einem Chat oder der realen Welt vergleichbar sind.

In diesen "sozialen" Netzwerken wird allenfalls die soziale Isolation bzw. die soziale Interaktion auf einem beschränkten Nutzerkreis gefördert, während reale Chats einer gewöhnlichen Kommunikation in vielen Fällen wesentlich näher kommen, da man dort andere Personen nicht von vorneherein durch eine bestimmte Konfiguration ausgrenzt, wobei sich diesbezüglich leider auch einige Chatbetreiber negativ hervor tun, indem sie Funktionen übernehmen, die sie in diesen unsozialen Netzwerken vorfinden..

Das alles grenzt den Handlungsraum von vorneherein ungemein ein und trägt allenfalls dazu bei, daß sich Menschen nie kennenlernen, weil es der Server untersagt, da die Konfiguration nach einem Konzept von Vorurteilen und unbegründeten Ängsten vorgenommen wurde.

Unser lokaler Chat, der früher immer viel besucht war, ist durch Portale wie StudiVZ und das Gesichtsbuch total ruiniert worden. Heute hält sich dort niemand mehr auf. Dabei haben die selben Personen, die heute in den unsozialen Netzwerken abhängen, früher vielseitig kommuniziert, während sie heute isoliert und ängstlich in verschlossenen Profilen auf den grandiosen Kontakt warten, der natürlich nie eintreten wird..

Meist ist es ja so, daß man auf eine Nachricht nichtmal eine Antwort erhält, obwohl die betreffenden Personen regelmäßig dort abhängen und ausschließlich mit denen Kontakte pflegen, die sie sowieso seit ihrer Kindheit kennen.

Wenn ich in Cafés rumsitze, fällt bei anderen immer häufiger das Wort "Facebook", was mir persönlich sagt, daß diese Menschen inzwischen einen Großteil ihrer Freizeit in diesem Portal verbringen und entsprechend gehemmt und sozial blockiert ihrer Umwelt begegnen..
Das ist bei vielen ja schon teilweise so, daß sie Nachmittag mit denen, die sie kennen, in Cafés ihr letztes Taschengeld verballern, anstatt in der Natur rumzuhüpfen und einen Drachen steigen zu lassen und Abends dann die soziale "Interaktion" im Facebook weiterführen.. natürlich ausschließlich mit denen, die ihnen seit Christi Geburt bekannt sind..

Mit sozial hat dieser Scheiß nichtsmehr zu tun. Das ist einfach nur krank.. und eine äußerst bedenkliche Entwicklung.
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14.07.2011 12:33 Uhr von EvilMoe523
 
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@ Sire_Tom_de_Jank: - FaceBook User haben kein reales Leben
- Frauen können nicht Auto fahren
- Alle Polen klauen
- Männer können nicht zuhören
- Blondinen sind dümmer als Brot


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