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Loveparade-Veranstalter ging nur noch verkleidet auf die Straße

In der gemeinsamen Dokumentation "Die letzte Loveparade" der ARD und des WDR, die in den kommenden Tagen ausgestrahlt wird, spricht Loveparade Veranstalter Rainer Schaller ausführlich über die Katastrophe des vergangenen Jahres und die Auswirkungen auf ihn und sein Leben.

In der ersten Zeit nach den tragischen Todesfällen auf der Duisburger Loveparade sei er nur noch spät abends und verkleidet mit Mütze und Sonnenbrille auf die Straße gegangen. Zudem hatte er überall das Gefühl, von anderen beäugt zu werden. Auch er musste psychologische Hilfe in Anspruch nehmen.

Eine der schwersten Momente seien die Treffen mit Angehörigen der Opfer gewesen. Verantwortung gegenüber denen zu übernehmen, die ihre Kinder verloren haben, sei nicht einfach. Auch fragt er sich immer warum niemand in den ganzen Planungen den Tunnel als potenzielle Gefahrenstelle gesehen hat.


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WebReporter: Maik23
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: Chef, Straße, ARD, WDR, Loveparade, Doku, Veranstalter, Rainer Schaller
Quelle: www.schlaunews.de

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