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Forscher verteidigt Arbeitslosenstatistik: Transparent und nicht geschönt

Der Volkswirt Joachim Möller hält die angebliche Fälschung der Arbeitslosenstatistik durch die Regierung für einen Mythos. Der Arbeitsforscher behauptet sogar, dass die deutsche Erhebung transparent und deshalb nicht geschönt sei.

Linken-Chef Klaus Ernst kritisierte kürzlich: "Schlechte Meldungen kann die Bundesregierung nicht gebrauchen. Deshalb bleibt sie dabei, die Arbeitslosenzahlen schön zu rechnen." Möller widerspricht dieser Meinung.

Als Gegenargument nennt er die Dazurechnung von Hartz-IV-Empfänger durch die Schröder-Regierung, die seither überhaupt erfasst werden. Darüber hinaus gäbe es eine "Stille Reserve" der Erwerbslosen, die in Weiterbildungen stecken. Auch dies sei transparent.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Arbeit, Forscher, Arbeitslosigkeit, Transparent
Quelle: www.spiegel.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.07.2011 13:54 Uhr von Rob550
 
+13 | -0
 
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Das größte Problem ist nicht die Stille Reserve (sie kann statistisch nicht erfasst werden, zudem sich diese ja nicht arbeitslos gemeldet haben). Es sind jene Arbeitslose, die vorübergehend in Maßnahmen stecken und DADURCH aus die Statistik fallen.
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12.07.2011 14:08 Uhr von Parker_Lewis
 
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12.07.2011 14:17 Uhr von artefaktum
 
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@Parker_Lewis: "Arbeit gibt es zu genüge."

Stimmt. Hat nur einen Haken: Sie muss auch (ausreichend) bezahlt werden.
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13.07.2011 17:44 Uhr von ArrowTiger
 
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Au weia! Parker_Lewis: "Geht Malochen ihr faulen Säcke!"

Puh, das Niveau sinkt hier auch immer mehr in den Keller. Kann man solche merkbefreiten Dummköpfe eigentlich nicht sperren lassen?
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01.08.2011 13:16 Uhr von skipjack
 
+0 | -0
 
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Alter Hut oder alter Zauber "Wessen Brot ich fress, dessen Lied ich sing"

"Der Volkswirt Joachim Möller hält die angebliche Fälschung der Arbeitslosenstatistik durch die Regierung für einen Mythos."

-Sowas erzählt er mir bei nem Bier in der Kneipe besser nicht...

-Die UN rügt Deutschland wg. schlechten sozialen Bedingungen und Umgebungen und dann kommt ein Gurkenglasleser und weiß alles besser...

Diese Phrasen sind genauso wertvoll, wie die der Schleimer und Speichellecker mit "Wer Arbeit will, kriegt auch welche".

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