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Deutsche Telekom stellt Glasfasernetz in der Gemeinde Henningsdorf fertig

Seit November vergangenen Jahres war die Deutsche Telekom in der Gemeinde Henningsdorf damit beschäftigt, hier ein Pilotprojekt im Bereich der Glasfasertechnologie zu starten.

Jetzt, nach etwa acht Monaten, scheint man das Glasfasernetz nahe Berlin fertiggestellt zu haben. Insgesamt wurden hier rund 130 Kilometer Glasfaserkabel verlegt.

Von der neuen Technologie verspricht man sich in erster Linie ein schnelleres Internet als mit herkömmlicher DSL-Technologie.


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WebReporter: paradoxical
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Internet, Gemeinde, Deutsche Telekom, Glasfasernetz
Quelle: www.vdsl-tarifvergleich.de
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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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12.07.2011 13:14 Uhr von Sir.Locke
 
+8 | -5
 
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wir haben ja schon reichlich datenmüll hier, aber wollen wir jetzt tatsächlcih für jede stadt, dorf und nest ne "news" verfassen wenn dort telefon-, strom-, kabelleitungen, straßen, gehwege, blumenrabette erneuert wurden?!
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12.07.2011 13:51 Uhr von Wompatz
 
+2 | -0
 
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Ist es denn ein Pilotprojekt in dieser Form, oder gibts das schon?

Wenn Pilot, dann auch erwähnenswert!:-)
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12.07.2011 14:49 Uhr von Petaa
 
+1 | -1
 
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traurig: Wenn man rechnet, dass man für die Anbindung eines Outdoor DSLAMs im Durchschnitt eine Glasfaserstrecke von sagen wir mal 10km benötigt, hätte man damit auch 13 unterversorgte Gemeinden mit VDSL versorgen können.

Das ist eher ein Armutszeugnis für die Telekom aber Hauptsache das Management hat wieder was zum Schultern klopfen.
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12.07.2011 15:26 Uhr von KS_aus_OKS
 
+0 | -0
 
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Willkürliche Umbenennung: von Hennigsdorf. Der Ort bei Berlin heißt Hennigsdorf und nicht HenniNgsdorf, nur zur Info, ein OKS.
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12.07.2011 15:56 Uhr von Petaa
 
+0 | -0
 
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Genau: Außerdem ist Hennigsdorf bereits mit einem Indoor VDSL (ca. 20%der Fläche) und ca. 80% der Fläche mit mindestens DSL 16k versorgt. Bleiben lediglich 20% der Fläche übrig die wohl ca. zwischen DSL 2000 und DSL 6000 liegen werden.

Hier wurde also nur Geld raus geschmissen. Ein Outdoor DSLAM um die Leute unterhalb von 16k zu versorgen hätte vollkommen gereicht.

An anderen Orten liegen ungenutzte Glasfasern in der Erde und die Telekom bewegt ihren A**** nicht diese anzuschließen. Es werden neue Gas-, Wasser oder Stromleitungen vergraben und die Telekom sowie der traurige Rest an Providern sehen lachend zu wie die Löcher wieder zugeschüttet werden.
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12.07.2011 16:39 Uhr von Hoschman
 
+1 | -0
 
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uhuh: kann mir mal einer logisch erklären, warum deutschland immernoch am unteren ende der Internet geschwindigkeiten steht?

ich surfe hier mit dsl 1500 und das in der heutigen zeit!

andauernd kommen andere werbespots und werbungen ins haus geflattert ala: jetzt noch schneller!
aber war ja klar, nur für die, die direkt in ner stadt wohnen.

warum bekommt es die telekom nichtmal geschissen, erstmal ganz D mit 16k zu versorgen, und das FLÄCHENDECKEND!?
andere länder schaffen sowas doch auch, warum hier nicht?

man muß ja sogar noch im jahr 2011 sagen: ey sei froh das du 1500er hast und nicht wie andere ISDN.

aber wenn die t-com so weiter macht, werden die kabelanbieter denen noch den rang ablaufen...
dummerweise geht sowas bei mir nicht, da es zu allem übel nur SAT bei mir gibt.
man kommt sich manchmal vor, als wäre man nen urzeitmensch, dabei wohne ich ja noch nichtmal so ländlich (15.000 einwohner stadt)

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