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US-Außenministerin Clinton spricht syrischem Herrscher Legitimität ab

Nachdem in der syrischen Hauptstadt Damaskus die Botschaften von Frankreich und den USA von Regimeanhängern angegriffen worden waren, sprach Hillary Clinton offen davon, dass el Assad keinen Anspruch mehr auf die Führung des Landes hat.

Dies waren die bisher deutlichsten offiziellen Worte aus Washington seit Beginn der Proteste in Syrien Mitte März. Das Regime hatte auf die friedlichen Proteste mit Gewalt, Festnahmen und Einschüchterung reagiert. "Assad sei nicht unverzichtbar, diese Angriffe müssen Enden", äußerte Sie sich weiter.

Frankreich fordert als Reaktion auf die Angriffe auf die eigene Botschaft eine klare Stellungnahme des Weltsicherheitsrates. Dem Sicherheitsrat liegt bereits ein Entschluss vor, der jedoch von Russland und China blockiert werde.


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WebReporter: scaabi
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politik, Hillary Clinton, Baschar al-Assad, Herrscher
Quelle: www.focus.de

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12.07.2011 11:24 Uhr von scaabi
 
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Es scheint so, als hätten immer mehr Regime in der Region Afrika und Nahost bald ausgedient. Die Frage ist was innerhalb des Machtvakuums passiert, welches die Regime hinterlassen. In der Quelle steht auch noch, dass Frankreich Luftangriffe wie in Libyen nicht als Alternative sieht, da die Lage in Syrien eine völlig andere ist. Ebenso ist von einer Einmischung des Irans und der Hisbollah die Rede.

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