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Dortmund: 21 von 22 kontrollierten Klüngelkerlen dürfen nicht mehr fahren

In Dortmund (Nordrhein-Westfalen) wurden am heutigen Montag 22 Klüngelkerle durch Polizei, Steuerfahndung und Ordnungsamt überprüft. Bis auf einen davon, dürfen diese nicht mehr fahren.

Es handelt sich bei den Klüngelkerlen um ein Clan aus Rumänien, die die deutsche Sprache allerdings sehr gut beherrschen.

Die Fahrzeuge, mit denen die Klüngelkerle unterwegs waren, wiesen vielfach technische Mängel auf. Darüber hinaus wurden Chemikalien oder Schadstoffe illegal transportiert und Gewerbekarten fehlten.


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WebReporter: rheih
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Polizei, Dortmund, Fahrer, LKW, Kontrolle
Quelle: www.ruhrnachrichten.de

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.07.2011 22:51 Uhr von LoneZealot
 
+11 | -11
 
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Hallo? Das heisst KLÜNGLESKERLE!
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11.07.2011 22:59 Uhr von custodios.vigilantes
 
+3 | -2
 
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und wo wurde der giftmüll verklappt?
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11.07.2011 23:11 Uhr von Asgeyrsson
 
+7 | -3
 
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LoneZealot: Auch Falsch!
Es heißt Klüngelskerl(e)


[ nachträglich editiert von Asgeyrsson ]
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11.07.2011 23:17 Uhr von JensGibolde
 
+12 | -2
 
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darüber hinaus benutzt du in einem satz zwei mal darüber hinaus!
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11.07.2011 23:18 Uhr von LoneZealot
 
+3 | -3
 
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@Asgeyrsson: Ja, sehe gerade das ich mich vertippt habe, "Klüngelskerle" natürlich. Danke.
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11.07.2011 23:23 Uhr von Asgeyrsson
 
+2 | -2
 
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LoneZealot: Bitte!
gern geschehen
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12.07.2011 00:54 Uhr von Schwertträger
 
+9 | -1
 
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Ist also ein regionaler Ausdruck. :-): Hier im Norden kennt man ihn jedenfalls nicht.



Und dass die einer Überprüfung nicht standhalten, darauf wäre ich schon vorher jede Wette eingegangen. Das Ganze bringt nicht so viel ein, als dass man dafür top Fahrzuege kaufen und unterhalten könnte. Erst recht nicht, wenn man auch noch schädliche Stoffe gegen Bestechung loswerden muss.
Ganz abgesehen davon legen Schrotthändler meist schon vom Charakter her nicht sehr viel Wert auf 1A gepflegte Technik. Bringt der Beruf wohl so mit sich bzw. die Einstellung den Beruf. ;-)

[ nachträglich editiert von Schwertträger ]
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12.07.2011 00:58 Uhr von no_trespassing
 
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Klüngelkerle: So nenn ich die Leute, die sich bei XING die Jobs gegenseitig zuschustern. Die ganze Netzwerkerei ist doch ne einzige Klüngelei.
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12.07.2011 01:41 Uhr von CardiBa75
 
+3 | -0
 
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@Schwertträger: 1. das Ganze bringt eine Menge ein. Die Tonne reiner Eisenschrott bringt ca. 300 Euro. Die Tonne Kupfer ca. 4000 Euro. Dazwischen liegen ca. 800-1000 Euro die Tonne Alu, etc. Schrott ist ein teurer Rohstoff.
2. Das die erwischten Klüngelskerle z.b. ein Fass Altöl mit sich führten ist mir absolut unerklärlich und sicherlich nicht die Regel. Anders sieht es mit alten Autobatterien (die sind mit Chemikalien und Giftstoffen auch gemeint) aus. Auch die bringen richtig Geld. Und werden von jedem Schrotthändler mit Kusshand gekauft. der Tonnenpreis liegt zwischen 500 und 700 Euro. Entsprechend gesichert dürfen diese auch sicherlich auf der Ladefläche transportiert werden und müssen sicher nicht gegen "Bestechungsgeld" entsorgt werden. Mal davon abgesehen, das ich bei den netten Herren um die Ecke wohne, und dir garantieren kann, das gifitge Stoffe von den Herren "wild" entsorgt werden (ausgeschlachtete Kühlschränke, die ein Schrotthändler nicht annimmt, stehen regelmässig 5-10m von den LKWs enfernt, die Motoren (Kühlmittelpumpen) rausgerissen, denn die bringen ja wiederum Geld (ca. 350 Euro die Tonne).
3. Der Beruf bringt sicherlich mit sich, das man wert auf gepflegte Technik legt. Denn mit dieser Technik verdient man sein Geld. Die erwischten "Schrottis" sollten da eher nicht als Maßstab genommen werden, denn diese netten Herren waren und sind nur aufs schnelle Geld aus. Ab spätestens November verschwinden die LKWs wieder, weil dann die Preise in den Keller fallen. Im Frühjahr wird dann die nächste Gammelkarre gekauft und wieder bis November Schrott gesammelt. Geht seit Anfang 2005 so. Lange wird auch keine Ruhe vor den "Geschossen" auf Dortmunder Strassen herrschen. Dafür ist am Finanzamt vorbei dabei einfach zuviel Geld zu verdienen, auf scheinbar legale Art und Weise.
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12.07.2011 06:29 Uhr von KamalaKurt
 
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ein Auszug Klüngelkerle (Schrottsammler).Den ganzen Tag fahren ......
Nur um hier über diesen Punkt Klarheit zu schaffen.

Allerdings wird das Wort Klüngelkerle egal welche Schreibart im Duden nicht geführt.

Ich habe 3 Jahre in Rastatt in einem 16 Familienhaus, das einem Schrotthändler gehörte gewohnt. Von solchen Häusern hatte er noch 2 andere. Als er mich zur Unterzeichnung des neuen Mietvertrages in sein Büro bestelle, ließ er mich 15 Minuten lang vor dem Schreibtisch stehen, dann schob er den Vertrag zur Unterzeichnung hin und mit der Aussage - das war´s - verabschiedete er sich. Dieses Verhalten, des Idioten war einer der wichtigsten Gründe, dass ich mich entschlossen habe, ein Eigenheim zu bauen. Denn lieber, so sagte ich mir, zahle ich meine Schulden ab, als die von dem Ar......h.

Ich wollte damit nur sagen, dass man mit Schrott, wenn man es geschäftsmäßig richtig aufzieht, sehr wohl zu Geld kommen kann.
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12.07.2011 07:18 Uhr von das kleine krokodil
 
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@CardiBa75: Das die dinge wie z.B.: dass Fass mitführen, die sie eigentlich nicht gebrauchen können, dass dürfte Häufiger vorkommen.
Da gibt es sogar 2 Varianten. Entweder jemand gibt ihm Geld, damit er das zeug mitnimmt. Oder was auch sehr häufig vorkommen dürfte, man hat Aufgeräumt und hat Metall Schrott und anderen Müll. Dann kommt so ein "Klüngelkerl" und man sagt ihm halt "kannst alles mitnehmen oder garnichts", wenn man nur genug Metallschrott dabei hat, dann werden sie auch den ein oder anderen Müll mitnehmen, den sie eigentlich nicht gebrauchen können, meistens dürfte das aber eher harmloser Müll sein, wie ein kaputter Plastik Gartenstuhl.
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12.07.2011 07:45 Uhr von arbeitsloser1
 
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warum: wird nich auf hochdeutsch geschrieben? das versteht JEDER der 82mio deutschen...

[ nachträglich editiert von arbeitsloser1 ]
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12.07.2011 07:45 Uhr von MisterMorden
 
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fällt das hier niemandem auf ? es heißt "um EINEN clan" und nicht "um ein clan" !
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12.07.2011 08:14 Uhr von JesusSchmidt
 
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@KamalaKurt: du hast erst bei der vertragsunterzeichnung deinen vermieter kennengelernt? das finde ich grob fahrlässig. :-)

ein eigenheim würde ich nicht selbst bauen (lassen). höchstens fertig kaufen - da hat man dann immernoch genug ärger. :-)
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12.07.2011 09:53 Uhr von CardiBa75
 
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@ das kleine krokodil: Ich habe bis Anfang des Jahres 7 Jahre in dem Bereich gearbeitet. Natürlich kommt es häufig vor, das Dinge mitgenommen werden, die die Klüngelkerle nicht gebrauchen können. Genau wie du beschreibst. Hab ich etliche Male erlebt.
Kleinere Mengen (bis 10 Liter) fast allen gängigen Giftmülls können hier in Dortmund kostenlos an den Recyclinghöfen abgegeben und dürfen, entsprechend im Fahrzeug gesichert, auch dahin transportiert werden. Bei einem sorgsamen Umgang spricht also auch nichts dagegen. Ein volles Ölfass, unzureichend gesichert, hat aber ganz sicher nichts auf solch einem Fahrzeug zu suchen.
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12.07.2011 09:54 Uhr von KamalaKurt
 
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@MisterMorden doch mir ist das aufgefallen, aber hier gibt es so viele grammatikalische- und Rechtschreibfehler, da könnte man nur noch Berichtigungskommentare abgeben. Und wenn dir mal ein Tippfehler, den du übersiehst, unterläuft, dann glaube ich hast du ein richtiges Eigentor geschossen.

@JesusSchmidt..... ich habe eine Wohnung gesucht und keinen Vermieter. Außerdem hat im gleichen Block meine Schwester gewohnt zu der unser Sohn nach der Schule, die auch nur 150 m entfernt war, gehen konnte, da meine Frau und ich berufstätig waren.


Das mit dem Fertighaus, oder schlüsselfertiges Haus zu kaufen, ist eine reine Preisfrage. Wir haben 1976 gebaut. Ich hatte ein Angebot einer Baufirma für den Rohbau (ohne Dach) über 140.000 DM. Meine Kumpels ein kleiner Bautrupp, wir haben den Rohbau mit gedecktem Dach für 92.000 DM erstellt. Eine Faustregel besagt, dass der Innenausbau nochmals so teuer kommt. Da ich die Elektroarbeit und die Fließenlegerarbeiten vergeben hatte, kam ich letztendlich etwa 60 - 70.000 DM günstiger weg.

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