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Grafenwöhr: Soldaten der US-Armee beschießen Berufsschule und Wohnhäuser

US-Soldaten im oberpfälzischen Grafenwöhr haben am vergangenen Freitag bei einer Schießübung zivile Wohnhäuser und eine Berufsschule mit einem Maschinengewehr unter Beschuss genommen.

Wie eine Sprecherin des Schießplatzes mitteilte, sei durch die Soldaten versehentlich in die falsche Richtung geschossen worden. Verletzt wurde nach Armeeangaben niemand. In der beschossenen Berufsschule St. Michaelswerk befanden sich zum Tatzeitpunkt keine Personen.

Neben den zivilen Gebäuden, außerhalb des Übungsplatzes, seien auch zwei Kasernenunterkünfte, eine Sporthalle und ein Fahrzeughalle von Geschossen getroffen worden. Der genaue Tathergang werde von der US-Armee derzeit noch untersucht.


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WebReporter: Teffteff
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Armee, Übung, Treffer, US-Armee, Berufsschule
Quelle: www.welt.de

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31 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.07.2011 21:27 Uhr von Sir_Waynealot
 
+63 | -54
 
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die sollen endlich mal aus deutschland verschwinden wir haben bei denen auch keine basen.
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11.07.2011 21:30 Uhr von Mahoujin
 
+42 | -7
 
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Hach welche chirurgische Präzision.
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11.07.2011 21:38 Uhr von Xilyte
 
+48 | -15
 
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@Sir_Waynealot: und jetzt rate mal wo unsere Jet-Piloten ausgebildet werden.
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11.07.2011 21:57 Uhr von Zeckengift
 
+45 | -4
 
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haha :D: wohne in der Nähe....
Die sind nicht grad für ihre Intelligenz und Freundlichkeit bekannt :D
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11.07.2011 22:13 Uhr von Parker_Lewis
 
+2 | -5
 
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Zum: Glück haben die Sommerferien gerade begonnen ;-)
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11.07.2011 22:26 Uhr von TrangleC
 
+34 | -8
 
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@ Xilyte: Goosebay, Kanada.

Abgesehen davon ist es was anderes ob nun ein duzend Piloten irgendwo in der abgelegendsten Pampa rumfliegt oder ob so lange Zeit nach dem offiziellen Ende der Besatzungszeit immernoch zigtausende ausländische Soldaten sich in einem angeblich souveränen Land breit machen und ungestraft zivile Gebäude beschiessen.

Das ist ja nicht das erste mal.
Vor einigen Jahren sind ja schonmal 30mm Geschosse aus einer amerikanischen Schützenpanzerkanone in das Dach einer Schule (undzwar einer gerade benutzten Schule) eingeschlagen.

Und selbst wenn die keinen Unfug bauen würden, es ist eine Frage der Souveränität und Würde.
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11.07.2011 22:29 Uhr von Floppo
 
+7 | -1
 
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@ Parker_Lewis: In Bayern leider noch keine Ferien. Beginnen hier glaub ich erst Ende Juli bzw. Anfang August.

Aber echt komisch, einfach so in die "falsche Richtung" ballern.
Frag mich schon, wie sowas passieren kann...
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11.07.2011 22:41 Uhr von ElChefo
 
+17 | -15
 
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TrangleC: ATCA, Goodyear, Arizona

TAWFlaRakLw, Fort Bliss, Texas (für FK-Personal)

ENJPT, Sheppard AFB, Texas

2. LwAusbSt, Pensacola, Florida

FAusbZ, Holloman AFB, New Mexico

...Unfälle passieren. Also wayne. Es wird untersucht, es ist niemand zu Schaden gekommen und gezahlt wird auch. Also so what.

Souveränität und Würde... was ist mit den deutschen Soldaten, die ihren Dienst in Belgien (Mons), Holland (Brunssum), Frankreich (LeLuc), USA (siehe oben) und vielen weiteren Ländern versehen... ist dir ehrlich noch nie die Bedeutung von "Bündnis" durch den Kopf gegangen? ist ja jetzt nicht so, das die US-Soldaten NUR in Deutschland sitzen als Brückenkopf in Europa. Gibt Italien oder Polen etwa auch seine Souveränität und Würde auf?!


@Floppo

Das kann passieren, wenn man seine Schießbahn etwa falsch einmisst, seine Stellungen falsch ausrichtet oder vieles weitere mehr. Im Prinzip ist es so simpel, etwas falsch zu machen, das es eigentlich ausgeschlossen ist, das sowas passiert. Eigentlich. Es gab auch schon deutsche Haubitzen, die von Bergen nach Munster (und andersrum) geschossen haben und dabei eine Glocke aus dem Bergen´er Kirchturm gekickt haben.
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11.07.2011 22:46 Uhr von zabikoreri
 
+19 | -2
 
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So was nennt: man doch Friendly-Fire. Wußte gar nicht, das sowas unterrichtet wird.
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11.07.2011 23:02 Uhr von trollverramscher
 
+7 | -3
 
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Wieso um alles in der Welt steht das alles so nah bei einander, dass man da mal eben rüberschießen kann?
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11.07.2011 23:23 Uhr von Serverhorst32
 
+0 | -8
 
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das nennt sich teamkill: aber egal. Ich sag mal auf der Straße ist das Leben auch hart bsp. Köln City da wärs manchmal nicht so hart wenn die Amis auf einen schießen wie was da abgeht.

Egal Life ist Life
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11.07.2011 23:28 Uhr von Parker_Lewis
 
+2 | -6
 
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@Floppo: In Bayern vielleicht nicht aber in der Pfalz schon (glaube ich). Wären da keine Ferien gewesen, hätte man vielleicht ausversehen Schüler getroffen. Das wäre natürlich ein Mega Skandal geworden.
Aber das frage ich mich auch, warum schießt man in der Nähe von zivilen Gebäuden und Schulen um sich rum?
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12.07.2011 01:13 Uhr von raterZ
 
+5 | -11
 
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die große frage ist eigentlich: was die in deutschland zu suchen haben.

achja ich vergaß: deutschland existiert ja gar nicht.
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12.07.2011 05:29 Uhr von shadow#
 
+3 | -1
 
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Mal wieder: War das die selbe Schule bei der sie schon vor zehn Jahren Löcher in den Dachstuhl geballert haben?
Haben die dort keine Schießstände, keinerlei Orientierungssinn oder sind die einfach nur saublöd?

@Parker_Lewis
Die Oberpfalz hat mit der Pfalz nichts zu tun.
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12.07.2011 05:34 Uhr von eagle plains
 
+2 | -2
 
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@Parker_Lewis: wenn mann keine Ahnung von Geographie hat, sollte man keine so dämlichen Kommentare abgeben! Grafenwöhr liegt in der Oberpfalz und das ist wiederum einer der 7 Regierungsbezirke in Bayern. Somit sind dort noch keine Ferien.
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12.07.2011 08:03 Uhr von Parker_Lewis
 
+3 | -3
 
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Nadenn: war das ein Eigentor von mir. Aber von einem Norddeutschen kann man ja nicht verlangen, dass man jede unbeutsame Region im Süden kennt.
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12.07.2011 08:57 Uhr von Klecks13
 
+6 | -3
 
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@ Parker_Lewis: "Aber von einem Norddeutschen kann man ja nicht verlangen, dass man jede unbeutsame Region im Süden kennt."

Stimmt. Aber man kann von ihm erwarten, dass er nicht zu jeder unbedeutsamen Region im Süden, die er nicht kennt, einen falschen Kommentar ab gibt ;-)
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12.07.2011 09:02 Uhr von Klecks13
 
+7 | -3
 
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Der Truppenübungsplatz: ist ja nicht gerade klein und die Schießbahnen ziemlich weit drin im Gelände, soweit ich mich erinnern kann (ist ja schon 20 Jahre her). Da frage ich mich schon, wie man mit einem MG(!) Gebäude außerhalb des Geländes treffen kann..

Gehört schon ´ne riesen Portion Dummheit und Verantwortungslosigkeit dazu. Was allerdings ziemlich genau dem Eindruck entspricht, den ich von den GI´s dort hatte :-/

[ nachträglich editiert von Klecks13 ]
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12.07.2011 10:47 Uhr von ElChefo
 
+2 | -7
 
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...und keinem von euch ist aufgefallen, das ein MG lediglich das Rohr erhöhen muss, um geradezu extreme Reichweiten (>5km) zu entwickeln?
...keinem kam in den sinn, da es auch gar keinen grossen Willen oder Aufwand haucht?

Natürlich nicht - kann ja im Emporungsgeifer mal untergehen. Bin mal gespannt, wann der nächste von euch einem Verunfallten bösen Willen und prinzipielle Dummheit unterstellt.

Selbstgerechtigkeit scheint grad extrem "in" zu sein.
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12.07.2011 12:26 Uhr von Der-Typ
 
+2 | -0
 
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@ElChefo: Im Normalfall sind aber die Sicherheitsbereiche bei Schießplätzen so gewählt, dass da niemand, erst recht keine Zivilisten, zu Schaden kommen kann.
Zu meinen Bundeswehrzeiten war ich eine Woche mit meiner Einheit in Grafenwöhr und der Truppenübugsplatz ist echt groß genug, dass man nicht über die Grenzen schießt, solange man in die richtige Richtung schießt...
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12.07.2011 13:57 Uhr von Klecks13
 
+3 | -0
 
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@ ElChefo: Ausdehnung: Ost-West ca. 25 km, nord-Süd ca. 14 km

Also fürs MG-Schießen sollt´s reichen... ;-)
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12.07.2011 16:55 Uhr von :raven:
 
+2 | -3
 
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Wird Zeit, dass die Besatzer nach Hause fahren lassen sich vom deutschen Steuerzahler die Basen un ddie notwendige Infrastruktur bezahlen und ballern dann noch in Zivilgebäude.

Kein Wunder, dass die keinen Krieg ernsthaft gewinnen können, die müssen strohdumm sein und haben noch nicht einmal Respekt vor ihren eigenen Kameradinnen. Die gehen aus Angst vor Vergewaltigung nachts noch nicht einmal aufs Klo:
http://www.tagesspiegel.de/...
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12.07.2011 18:23 Uhr von ElChefo
 
+2 | -1
 
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schlotte, der typ, klecks, raven: schlotte

Das weisst du aus deiner reichhaltigen Afghanistan-Erfahrung? Oder vielleicht doch eher aus Computerspielen?

der typ

Im "Normalfall" will man ja auch keine Schießunfälle - deshalb heisst es ja auch so. Ein Unfall gehört eben nicht in die Normalität, kann aber trotzdem passieren.
Natürlich sind die Bahnen so angelegt, das (weit-)Schüsse aufgefangen werden können - was allerdings nicht verhindert, das eben sowas wie der hier vorliegende Fall geschehen kann.

Klecks

Grafenwöhr ist genausowenig wie jeder andere Übungsplatz einfach nur eine unitäre Fläche. Das verschalchtelt sich buchstäblich in dutzende Kampf-, Schieß-, Hindernis-, Gelände-, und Fahrzeuglehrbahnen. Je nach Bedarf kann man mehrere Schießbahnen zusammenlegen oder einzelne noch mal kleiner unterteilen. Natürlich liegen einige dieser Bahnen auch eher Richtung Rand des Gesamtgeländes - da ist es durch Unachtsamkeit, schlechte Kommunikation, falsche Einweisung, Fehlbedienung, falsche Markierungen, falsche Karten etc schnell passiert, das ein schlecht justiertes oder auch falsch bedientes MG (umso drastischer mit unzulässiger Rohrerhöhung) mal weit schiesst und damit auch über die Grenzen hinaus. Die Häufung dieser Fälle zeigt allerdings, das im allgemeinen Handlungssicherheit und damit auch äussere Sicherheit der Schießanlage herrscht.

raven

Die paar Krümel an Subventionen bei der Pacht der Ländereien werden bei weitem aufgewogen und überflügelt in der Wirtschaftskraft, die ein solcher Standort in die jeweilige Region bringt.
Weder ist solch ein Einzelfall ein Aufmacher über irgendwelche wilden Besatzungstheorien noch hat das irgendwas mit irgendwelchen Problematiken innerhalb fremder Streitkräfte zu tun.
Es zeigt allerdings, das du nur nen Ansatz zum Amibashen suchst. Ist ja momentan auch derbe "in".
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12.07.2011 23:23 Uhr von merjon
 
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Grafenwöhr: nennt man nicht umsonst "Bum Bum City". Die sind ca 30 km von mir weg und die Oberpfalz ist in Ostbayern.
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13.07.2011 04:08 Uhr von Perisecor
 
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@ raven: Keine Ahnung woher diese Urban Legend kommt, aber die USA zahlen für US Stützpunkte Geld - und wenn Stützpunkte zurückgegeben werden, gehen alle vom US Steuerzahler bezahlten Gebäude etc. in deutsches Eigentum über, ohne dafür etwas zu bekommen.

Was subventioniert wird, sind NATO-Basen, welche von den USA betrieben werden bzw. kleine Teilbereiche.


Nicht, dass ich überrascht wäre, dass gerade du das nicht weißt.

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