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Japan: Mörder veröffentlicht Buch über Tat und bietet Mutter des Opfers Erlöse an

Der Japaner Tatsuya Ichishashi war eine zeitlang der meistgesuchte Mann des Landes, weil er eine Engländerin brutal vergewaltigte und ermordete. Danach begab er sich auf eine abenteuerliche Flucht, über die er nun aus seiner Zelle heraus ein Buch schrieb.

Ichihashi schildert in "Bis ich verhaftet wurde: Ein Protokoll von ungeschriebenen 2 Jahren und 7 Monaten" detailliert seine Versuche, sich selbst umzuoperieren und wie er mit einer Hygienemaske unerkannt blieb.

Die Mutter des Opfers ist entsetzt, dass der Mörder ihrer Tochter ihr nun die Einnahmen des Buches anbietet: Dies sei einfach nur "ekelhaft". Sie denke zudem, dass er sich mit seinen Memoiren "über die japanische Polizei und die Behörden lustig" mache.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mutter, Japan, Buch, Mörder, Tat
Quelle: de.nachrichten.yahoo.com

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.07.2011 19:34 Uhr von humantraffic89
 
+1 | -4
 
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wurde auch schon verfilmt^^: http://de.wikipedia.org/...
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11.07.2011 20:37 Uhr von gofisch
 
+5 | -0
 
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ich fand den film klasse - auch wenn´s nicht jedermans sache ist. aber was hat der film nun mit dem fall aus der nachricht zu tun? es ist eine manga verfilmung und hat mit wahren begebenheiten absolut ncihts zu tun.^^
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12.07.2011 07:49 Uhr von KamalaKurt
 
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Ich verstehe die Mutter nicht. Natürlich macht das angebotene Geld die Tochter nicht lebendig, aber ich würde das Geld nehmen und es dann irgendjemand spenden, sodass, der Mörder nicht noch alles Geld behalten darf.
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12.07.2011 11:19 Uhr von gofisch
 
+1 | -0
 
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und ich verstehe die mutter schon. von der ermordung des eigenen kindes zu profitieren (egal, ob es dann gespendet wird oder nicht) ist irgendwie abartig. da kriegt man einerseit das gefühl sich schmutzig zu machen, würde man das annehmen. und andererseits versucht der täter sich doch damit nur seelisch "freizukaufen" von der verantwortung und vom eigenen gewissen (falls er so etwas hat). mit der annahme des angebots würde man dem mörder seinen seelenfrieden schenken. ich würde das auch nicht wollen und ihm eher die hölle auf erden wünschen.
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12.07.2011 13:27 Uhr von Earaendil
 
+0 | -2
 
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nun ja bisher starb die tochter vollkommen sinnlos..wenn es nun aber eine möglichkeit gäbe, mit geld zB , anderen (überlebenden) opfern zu helfen,und die gibbet immer, sollte sie das geld annehmen und spenden..so wäre dann wenigstens ein funken sinn und nicht alles nur für die katz gewesen..schwacher trost,aber besser als garnichts.
natürlich macht das die tochter nicht wieder lebendig...aber es würde mir noch mehr stinken,wenn der typ sich von dem geld ein schönes leben hinter schwedischen gardinen macht.
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12.07.2011 17:55 Uhr von clausemann69
 
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und was ist mit den haftkosten??? der mörder sitzt ja auf staatskosten im knast...also jede knete, die er mit seinem schundbuch einnimmt, beschlagnahmen.
was kosten häftlinge den staat im jahr?
interessante frage.
ich würde die leute auf einer verminten insel ihrem schicksal überlassen.essen sollen sie sich selber besorgen.
wäre doch viel kostengünstiger!
im mittelalter hat man das ja auch ähnlich gehandthabt (vogelfrei).
sollen sie schaun, wie sie auf sich gestellt, unter "gleichgesinnten" klarkommen.
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13.07.2011 02:45 Uhr von KamalaKurt
 
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@gofisch ich denke genauso wie du auch. Ich wollte nur nicht alle Gedankengänge, die mir durch den Kopf gingen in den Kommentar packen.

Ich hätte dem Mörder meines Kindes ein Brief geschrieben, dass er mit der Zahlung sein Gewissen nicht rein waschen könnte und auch keine Vergebung zu erwarten hätte.

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