11.07.11 18:46 Uhr
 716
 

Mann schrieb einen Roman und wurde deshalb entlassen - Arbeitsgericht entscheidet

Ein Mann hatte einen Roman über die alltäglichen Begebenheiten in einem Büro verfasst. Der Titel des Romans hieß "Wer die Hölle fürchtet, kennt das Büro nicht".

Die Chefin des Verfassers sah darin eine enorme Störung des Betriebsklimas und feuerte den Mitarbeiter fristlos. Doch dieser klagt gegen diese Entlassung.

Einige Charaktere in diesem Roman könnte man als echte Angestellte aus dem Büro erkennen, argumentierte die Chefin. Am Freitag wird das Landesarbeitsgericht in Hamm ein Urteil fällen.


Videoplayer auf dieser Seite ausblenden
WebReporter: mcbeer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Kündigung, Roman, Büro, Arbeitsgericht, Betriebsklima
Quelle: www.westline.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

NSU: Gutachter spricht sich für Sicherungsverwahrung für Beate Zschäpe aus
Verfassungsschutz prüft rechte Rede von AfD-Politiker Björn Höcke
Regensburg: Parteispendenskandal erreicht Fußballclub SSV Jahn