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Mann schrieb einen Roman und wurde deshalb entlassen - Arbeitsgericht entscheidet

Ein Mann hatte einen Roman über die alltäglichen Begebenheiten in einem Büro verfasst. Der Titel des Romans hieß "Wer die Hölle fürchtet, kennt das Büro nicht".

Die Chefin des Verfassers sah darin eine enorme Störung des Betriebsklimas und feuerte den Mitarbeiter fristlos. Doch dieser klagt gegen diese Entlassung.

Einige Charaktere in diesem Roman könnte man als echte Angestellte aus dem Büro erkennen, argumentierte die Chefin. Am Freitag wird das Landesarbeitsgericht in Hamm ein Urteil fällen.


WebReporter: mcbeer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Mann, Kündigung, Roman, Büro, Arbeitsgericht, Betriebsklima
Quelle: www.westline.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.07.2011 19:12 Uhr von sandokano2001
 
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Tja ja, so ist das im Leben ... und einige Charaktere wollen sich sogar wiedererkannt haben: AHA...Red einer schlecht von dir seis dem erlaubt, doch du leb so das keiner es ihm glaubt ;-)
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11.07.2011 23:27 Uhr von Sonnflora
 
+8 | -0
 
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Wer von den Kollegen meint sich in diesem Roman wiederzuerkennen, der gibt damit zu, sich genauso zu verhalten... könnte man als Geständnis nehmen...

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