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Studie: Mehr Gehirnaktivität durch Meditieren

Frühere Studien haben gezeigt, dass buddhistische Mönche mit mehreren tausend Stunden Meditationserfahrung eine wesentlich andere Gehirnaktivität aufweisen. Jane Anderson von der University of Wisonsin hat nun untersucht, ob auch kurze Meditationsphasen bereits eine neuronale Auswirkung haben.

Zunächst wurde von jedem Teilnehmer ein EEG angefertigt. Anschließend wurden zwei Gruppen gebildet. Die eine erhielt sofort einen zwei-stündigen Meditationsunterricht pro Woche mit dem Hinweis so viel wie möglich zwischen den Sessions zu üben. Die andere Gruppe erhielt einstweilen noch kein Training.

Die trainierte Gruppe verbrachte durchschnittlich sieben Stunden meditierend zwischen den Trainings. Bereits nach fünf Wochen konnten in neuerlichen EEGs Unterschiede in der Gehirnaktivität der beiden Gruppen festgestellt werden. Meditation führt also auch in geringen Dosen zu großer Wirkung.


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WebReporter: bORGkING_ALPha
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Studie, Entspannung, Mönch, Meditation, Neuronen
Quelle: www.sciencedaily.com

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.07.2011 17:31 Uhr von bORGkING_ALPha
 
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Die Wirkung ist in diesem Fall natürlich eine positive. Jane beschreibt das folgender maßen: "I think this implies that meditation is likely to create a shift in outlook toward life," darauf kann man doch mal bauen - einfach versuchen!
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11.07.2011 18:04 Uhr von Again
 
+2 | -1
 
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Ich hab glaub ich mal gelesen, dass die Hirnaktivität währende der Meditation der von schlummernden Personen ähnelt. Wäre also interessant gewesen, auch diese als Kontrollgruppe zu nutzen.
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11.07.2011 21:22 Uhr von ananda96
 
+3 | -0
 
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@again: Bestimmte Meditationsformen erzeugen Thetawellen im bewussten Zustand, während im regulären Zustand diese nur in der Traumphase existieren.

Die Kunst ist es dabei nicht einzuschlafen.

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