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Gerüchte um Gazprom-Einstieg bei RWE macht Kartellamt nervös

Gerüchte um einen Einstieg des russischen Energieunternehmens Gazprom beim deutschen Energiekonzern RWE treibt die Kartellwächter auf den Plan.

Kartellamtschef Andreas Mundt verweist darauf, dass Gazprom, bereits zusammen mit BASF das Unternehmen Wingas betreibt. "Eine Verbindung zwischen Gazprom und RWE müsste man sich unter kartellrechtlichen Gesichtspunkten sehr genau ansehen", so Mundt.

RWE ist auf der Suche nach frischem Kapital und Gerüchten zufolge lässt sich das womöglich bei Gazprom finden. RWE-Chef Großmann hatte in der Vergangenheit angekündigt, Beteiligungen von bis zu acht Milliarden Euro zu veräußern.


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WebReporter: rgh23
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Energie, Beteiligung, RWE, Einstieg, Kartellamt, Gazprom
Quelle: www.spiegel.de

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