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Usedom: Tourist findet über ungesichertes W-Lan-Netz Kinderpornografie

Ein 44-jähriger Mann befand sich auf der Insel Usedom auf einem Campingplatz und wollte über ein ungesichertes W-Lan-Netz ins Internet.

Nach Angaben eines Polizeisprechers, geriet der Urlauber auf den Inhalt des Notebooks eines anderen Urlaubers. Dort fand er kinderpornografisches Material. Es waren acht bis 14-jährige Jugendliche beiden Geschlechts zu sehen.

Die Polizei beschlagnahmte diverse Speichermedien des 47-jährigen Mannes. Beim Verhör sagte der Mann den Beamten, dass er ungefähr 50 kinderpornografische Dateien besitze.


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WebReporter: angelina2011
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Internet, Netz, Urlaub, Tourist, Kinderpornografie, Usedom
Quelle: nachrichten.t-online.de

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39 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.07.2011 14:21 Uhr von bono2k1
 
+36 | -9
 
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Hier jemand Deutsch? *facepalm*

"über ungesicherten W-Lan-Netz.."

Meine Güte - DAS tut weh.
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11.07.2011 14:27 Uhr von Der_Norweger123
 
+17 | -44
 
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11.07.2011 14:29 Uhr von EyeSpy
 
+9 | -16
 
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2 Gedanken: Ausschnitt dpa:Dafür drohe ihm nun eine Geldstrafe sowie eine Freiheitsstrafe von bis zu einem Jahr, sagte der Polizeisprecher. <Naja *kopfschüttel* wie jedes Mal,einfach unbegreiflich.Die Perversen/Die Justiz>


Die Ermittler prüfen aber auch, ob sich der Thüringer durch das Eindringen auf den fremden Computer strafbar gemacht hat. <Naja *kopfschüttel mit nem schelmischen grinsen* so schauts dann aus wenn man sowas meldet.>


Und der Pedo hat sich mal wieder aufm Campingplatz aufgegeilt!
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11.07.2011 15:00 Uhr von schwarzerSchlumpf
 
+30 | -5
 
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ja ja: und der eindringling wird dann zu 5 jahren ohne bewährung veruteilt weil er sich auf einem fremden rechner breit gemacht hat wetten
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11.07.2011 15:01 Uhr von Neveren
 
+30 | -5
 
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Ahja Und wie kann der Typ auf die Daten des anderen Zugreifen´ Ohne Dateifreigabe ist das nämlich nicht möglich, auf legalem Weg.
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11.07.2011 15:02 Uhr von schwarzerSchlumpf
 
+11 | -5
 
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Neveren: Kommt auf das Windows an bis XP gab es eine standartmässige Freigabe der Festplatte ich glaube bis SP2 war das so.
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11.07.2011 15:05 Uhr von Jaecko
 
+10 | -4
 
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Wie? Tja, "leider" bieten einige Betriebssystem es einfach an, die Daten beim erkennen eines neuen Netzwerks einfach mal pauschal freizugeben. Wenn man da ohne Ahnung einfach "schnell drüberklickt", dann kann halt jeder drauf.
("Ui, freigeben hört sich gut an")

In der Sache ist Win7 noch schlimmer als XP, da XP hier z.B. nirgendwo nachfragt.
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11.07.2011 15:07 Uhr von Serverhorst32
 
+32 | -5
 
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beide sollten bestraft werden Das "Märchen" er wollte nur die ungesicherte WLAN Verbindung nutzen und ist dann "ausversehen" auf das Laptop des anderen gestoßen welches er "ausversehen" durchsucht hat ist ja wohl mehr als lächerlich.

Auch wenn es in diesem Fall gut geht, kann man nicht einfach so in andere Rechner eindringen und dann sagen ups war ausversehen. Wenn der Typ in nem Dateifenster Dateien eines anderen durchsucht passiert das nicht ausversehen.
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11.07.2011 15:09 Uhr von Kappii
 
+49 | -0
 
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jaja: "geriet der Urlauber auf den Inhalt des Notebooks"
Also wenn ich über ein W-LAN ins Internet möchte, verbinde ich mich mit dem W-LAN und öffne meine Browser um meine E-Mails abzurufen. Man gerät nicht einfach so auf den Inhalt eines Notebooks wenn man nicht danach sucht.
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11.07.2011 15:17 Uhr von Serverhorst32
 
+47 | -5
 
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Demnächst auf Usedom: Tourist lehnt sich gegen Scheibe die einbricht und er in ein Haus fällt, als er wieder rausgehen will findet er im verschlossenen Schrank im ersten Stock des Hauses eine gebrannte DVD.

Bei der Hausdurchsuchung wurden 5 Raubkopien gefunden der Hausbesitzer wurde verhaftet.

Gegen den Touristen wird nicht ermittelt, da er nur ausversehen in das Haus gefallen ist und den Schrank im ersten Stock des Gebäudes durchwühlt hat.
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11.07.2011 15:22 Uhr von mr_shneeply
 
+24 | -0
 
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oops.. da bin ich zufällig in die Wohnung des Nachbar gelangt.
Eigentlich wollte ich nur Müll runterschaffen.

Wer sagt denn, daß der Finder die Dateien da nicht selbst hingeschoben hat?
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11.07.2011 15:42 Uhr von jpanse
 
+5 | -6
 
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Hat der sich zum AdHock Netzwerk: des Pädo-Rechners verbunden?
Wenn ich gemeinsam einen AP teile kann es aber auch sein das man die Daten findet.
Hier hilft einem diese ach so tolle "Automatische Suche nach Freigeben Ordnern und Druckern"

Hat der Andere die Daten freigegben findet Windoof die auch...und wenn dann noch das Gastkonto aktiviert ist hast du den Salat.

@lronhub

"wer weiss ob der pädophile sich nicht einfach nur die bilder anschaut und gut ist, muss er gleich ein krimineller sein?"

Aber solche Subjekte sorgen dafür das "Nachschub" her muss. Denk mal darüber nach.



[ nachträglich editiert von jpanse ]
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11.07.2011 15:45 Uhr von kingoftf
 
+15 | -5
 
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der: größte Lump im ganzen Land ist und bleibt der Denunziant
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11.07.2011 15:45 Uhr von jpanse
 
+1 | -3
 
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Ich: habe die drei auffälligen Fehler in der News mal berichtigen lassen.
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11.07.2011 16:42 Uhr von Dracultepes
 
+1 | -0
 
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Alles rein zufällig genau. Man surft rein zufällig in den Netzwerkfreigaben bis man merkt dass das garnicht der eigene Rechner ist.

Besser wäre es gewesen er hätte nen bischen Beweise "gesichert" soll heißen Bildschirmfoto der Dateinamen und den kram. Dann einen Brief an die Polizei aufsetzen alles beschreiben, "Beweis" beilegen und den Namen des Typen und dann warten bis die Polizei kommt.

Natürlich gehört er bestraft. Man verschafft sich nicht einfach zutritt zu einem offenen Wlan und zu Freigaben anderer Rechner schon garnicht. Und wenn man es macht, dann lässt man sich nicht erwischen ^^

@jpanse
Ach komm das mit der pösen Kinderpornoindustrie die immer Nachschub ranschaffen muss hat es schon das Urselchen versucht.

Die meisten die KP besitzen sind doch nur Fliegen die die scheiße umschwirren. Die sind ungefähr so wichtig wie die P2P Netzwerke für die Releases von Groups. Nämlich irgendwie garnicht.
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11.07.2011 17:01 Uhr von Cobra2210
 
+1 | -0
 
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Man kann es auch einfach als "hacken" bezeichnen...
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11.07.2011 17:42 Uhr von Winneh
 
+2 | -8
 
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Irgendwie: habt ihr einen an der Muschel.
Generell ist man für den Salat verantwortlich, der mit der eigenen Leitung passiert und da kommt man nur raus wenn das W-Lan verschlüsselt gewesen ist.
Offenes W-Lan ist wie eine weit geöffnete Haustür, wenn du von dort aus den Küchentisch sehen kannst und dort liegt ein Toter drauf, dann rufst du die Polizeit - und dann sollst du noch eins reinbekommen, weil du durch die offene Tür bis in die Küche sehen konntest?

"Man verschafft sich nicht einfach zutritt zu einem offenen Wlan und zu Freigaben anderer Rechner schon garnicht"

Zutritt _verschaffen_... zu einem OFFENEN Wlan, wie soll das gehen? Das ist offen - da muss man gar nichts machen, da kommst du ohne was direkt rein!
Den Rest macht standard Windoof ganz alleine, wenns dann Miniaturansicht an hast siehst du doch sofort was los ist.
Das hat weder was mit "hacken" noch mit "zutritt verschaffen" zu tun.

Obwohl der "Finder" nichts gesetzwidriges getan hat, sollte man den Herrn trotzdem mal unter die Lupe nehmen, schaden kanns jedenfalls nicht. Wenn die Freigaben offen waren könnte er das schlisslich auch dort abgelegt haben um seinen Nervensägen-Campingnachbarn loszuwerden.

[ nachträglich editiert von Winneh ]
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11.07.2011 19:31 Uhr von Dracultepes
 
+4 | -1
 
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@Winneh: Du hast ein Windows was egal wo du bist sich sofort automatisch in unsichere Wlan APs einloggt und das ohne dich zu fragen und ohne das du es je eingestellt hast?

Wenn du es sagst, dann glaube ich dir. Mir ist es aber noch nie untergekommen.

Ansonsten glaube ich eher das er nach offenen Wlans gesucht hat. Ob das nun Windows Automatisch macht und auflistet oder ob er selber auf scannen klickt ist dock egal. Zum Verbinden muss er was machen. Und dann hat er sich zutritt verschafft. Ist vllt ungeschickt ausgedrückt machen wir eben draus:" Man verbindet sich nicht einfach so zu einem Wlan AP der unverschlüsselt funkt".

Es gibt kaum Urteile zum Schwarzsurfen und das gleiche Gericht hat schon zwei unterschiedliche gestellt. Das Schwarzsurfen allein ist nicht strafbar(im moment). Allerdings dürfte das Freigaben durchstöbern da schon ganz anders aussehen. Aber das sollen andere entscheiden.

Man kann es nicht oft genug sagen:" Macht eure Wlans dicht". Es gibt genug Idioten die sich keinen Wlan Stick leisten können. Oder eben schmu treiben wollen.
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11.07.2011 19:54 Uhr von Winneh
 
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Die: Nutzung eines ungesicherten Wlans ist keine Straftat oder ähnliches.
Deswegen wurden letztes (oder vorletztes?)Jahr erst Gesetzesänderungen durchgeboxt.

Um den Vergleich von LRonHub nochmal aufzugreifen - es gibt keinen Schlüssel, das ist ja das ganze Problem an der Situation. Somit waren die Datein auch nicht "privat" sondern für Gott und die Welt frei einsehbar. Keine Pw-Abfrage, du musst nichts umgehen und somit machst du dich auch nichtmal im Ansatz strafbar.

Windows sucht alle x Min selbst nach Wlan-verbindungen (und gibt dir bei ungesicherten Netzen sogar noch ein nettes Gelbes Ausrufezeichen) und wenn der User am anderen Ende zu schusselig ist, hast du auch seine Freigaben vor der Nase (jene spuckt dir Windoof nämlich auch automatisch mit aus) ohne je irgendwas, irgendwann umgangen zu haben.

[ nachträglich editiert von Winneh ]
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11.07.2011 19:59 Uhr von maretz
 
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tja: der arme finder... denn wenn der pech hat geht sein laptop auch gleich noch mit zur Polizei und der bekommt noch einen wg. besitzes mit...

Das ist eben das Problem - deshalb würde ich sowas immer nur anonym melden. Bevor die Jungs in Uniform meinen Rechner mitnehmen, mir ggf. sogar vorwerfen das ich mich in fremde Netze "gehackt" habe u.ä...
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11.07.2011 20:26 Uhr von schwarzerSchlumpf
 
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Leute: was der Mensch da gemacht hat ist zwar zweifelhaft aber nicht strafbar

das Wlan war offen somit für alle nutzbar das ist kein "hacken" oder so etwas sonder einen weg nutzen um den kein Zaun drum ist ganz einfach

und das ist auch in Deutschland nicht strafbar
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11.07.2011 20:53 Uhr von Wurstachim
 
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Über wlan auf nen anderen rechner zugreifen geht zwar schon aber zufällig passiert sowas nicht!
Ausserdem denke ich eher das er eine bluethooth verbindung aufgebaut hat da das was er gemacht hat über wlan umständlicher wäre
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11.07.2011 21:02 Uhr von Pommbaerle
 
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lol: Wie bitte kommt man denn unbeabsichtigt auf nen fremden Rechner ?

Da war wohl jemand extrem neugierig.

Das Opfer hätte nur sagen müssen "Ich hatte Schreibrechte freigegeben - die wurden mir zugespielt"

[ nachträglich editiert von Pommbaerle ]
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11.07.2011 21:46 Uhr von EvilMoe523
 
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Wie jetzt auf einmal alle so tun, als wären sie keineswegs neugierig, wenn sie in den verschiedenen W-LAN des Hauses ein Netzwerk entdecken würden wo man stöbern kann :)
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12.07.2011 08:49 Uhr von Klecks13
 
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@ Winneh: "es gibt keinen Schlüssel, das ist ja das ganze Problem an der Situation. Somit waren die Datein auch nicht "privat" sondern für Gott und die Welt frei einsehbar."

Natürlich sind die Daten trotzdem privat!

Wenn du einen Aktenordner sichtbar auf dem Schreibtisch liegen hast, ist das noch lange keine Veröffentlichung; auch dann nicht, du Türen und Fenster sperrangelweit offen lässt.

Marschiert jemand in eine offene Wohnung, ist das Hausfriedensbruch. Durchwühlt er auch noch deine Post, verletzt er zusätzlich das Brief- und Postgeheimnis, auch wenn die Briefe schon offen sind.

[ nachträglich editiert von Klecks13 ]

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