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Skandal beim BND: Mitarbeiter bestellte Pornos vom Dienst-PC aus

Der Bundesnachrichtendienst (BND) gerät in letzter Zeit durch Skandale in die Schlagzeilen. Neben des Abhandenkommens von geheimen Bauplänen gerät nun ein Mitarbeiter ins Visier.

Dieser hatte von seinem Dienstrechner bei E-Bay gehandelt und außerdem pornografisches Material bestellt. Aufgrund von möglicher Cyberattacken ist es den Mitarbeitern verboten, privat im Netz zu surfen.

Der Mitarbeiter war bereits im März den IT-Spezialisten aufgefallen. Er ist ein hochrangiger Mitarbeiter und enger Vertrauter des BND-Präsidenten Ernst Uhrlau.


WebReporter: Kimera
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: PC, Skandal, Mitarbeiter, BND
Quelle: www.gmx.net

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.07.2011 13:04 Uhr von nemesis128
 
+8 | -0
 
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Nein! Jemand, der auf der Arbeit im Internet surft und sich auch noch Pornos bestellt? - Ich bin empört, entrüstet und peinlich berührt! :-D

BTW - es gibt wirklich noch jemanden, der Pornos kauft?
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11.07.2011 13:09 Uhr von Nightingale18
 
+1 | -6
 
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@Nemesis128: OmG Du hast da recht O_O wer kauft sowas, ich habe gehört es soll auch noch Leute geben die CD´s KAUFEN? AAAH *ausm fenster spring* Mein Weltbild wurde zerstört!!!!
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11.07.2011 13:41 Uhr von Major_Sepp
 
+3 | -0
 
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nemesis128: Wenn es keiner mehr kauft, gibt es auch nichts mehr.

Die Darstellerinnen machen ja nicht (ausschließlich) zum Vergnügen die Beine breit. ^^
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12.07.2011 13:13 Uhr von Ausland
 
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Bei der Pornoindustrie: wird ja jetzt wahrscheinlich Jubel und Trauer zugleich auftreten:

Da hatten sie endlich mal jemand gefunden, der noch Pornos bestellt und dann wird daraus gleich ein Skandal....
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26.07.2011 09:29 Uhr von DarkBluesky
 
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naja: dann hat er weinigstens Freude bei der Arbeit, Mütze Glatze . Ausserdem gibts dann bei der Arbeit abwechslung. hätte er lieber Namens DVD ersteiger sollen oder die Bilder vom Chef????????? Hätte er Spiele ersteigert hätte wohl keiner was gesagt.

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