11.07.11 12:41 Uhr
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Elektroautos setzen sich schneller durch als erwartet

Laut einer Studie der Managementberatung Horvath & Partner und der EBS Business School sollen in rund zehn Jahren bereits rund zwei Millionen Elektroautos auf Deutschlands Straßen fahren. Somit wäre das Ziel, welches die Bundesregierung gesetzt hat, um ein doppeltes übertroffen.

Des weiteren rechnen Industrieexperten damit, dass die Preise für Batterien, welche die Fahrzeuge benötigen, in den nächsten Jahren sinken werden und dass die Käufer tiefer in die Tasche greifen werden, um sich einen Neuwagen zu kaufen.

Die rasche Verbreitung der Elektroautos und das steigende Umweltbewusstsein werden dazu führen, dass Autofahrer trotz der geringen Reichweite der Fahrzeuge bereit sind, zehn bis 15 Prozent mehr auszugeben als für Fahrzeuge mit konventionellem Antrieb.


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WebReporter: Nightingale18
Rubrik:   Auto
Schlagworte: Auto, Elektroauto, Green Car
Quelle: www.n-tv.de
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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.07.2011 12:41 Uhr von Nightingale18
 
+15 | -0
 
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Allgemein: Seid bitte nicht zu hart zu mir, das ist meine erste News hier. Kritik, Fehler usw könnt ihr mir bitte freundlich melden :) Denn ich würde gerne wissen was ich falsch gemacht habe, damit ich mich verbessern kann.

[ nachträglich editiert von Nightingale18 ]
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11.07.2011 13:02 Uhr von mia_w
 
+19 | -6
 
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An der Studie stimmt: ja gar nix. Jetzt versuchen sie mit aller Gewalt die E-Mobile schön zu reden.

[ nachträglich editiert von mia_w ]
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11.07.2011 13:35 Uhr von weg_isser
 
+14 | -2
 
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Har har har: In China verkaufen sich E-Fahrzeuge, vor allem Roller, sehr gut, nur will China in den nächsten Jahrzehnten über 20 neue Atomkraftwerke bauen um den immensen Energiebedarf des Landes zu decken.

Da leuchtet mein grüner Daumen aber...hehe
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11.07.2011 13:43 Uhr von Winneh
 
+5 | -8
 
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Wieso mit Gewalt schönreden? Ich pack beim Neuwagenkauf gern bis 5000 mehr auf den Tisch für nen E-Wagen.
Jeder Kleinwagen brauch als Benziner >5L und wenn man "ein bischen" grösser möchte ist man mit 8L dabei, bei im Schnitt 1,55€ pro Liter Super.
Rechne mal nach wie schnell du den Mehrpreis wieder raus hast.
Das einzige was momentan noch abschreckt sind die Ladezeiten und das wird auch nicht mehr lange dauern bis sich das ändert.

http://www.shortnews.de/...
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11.07.2011 14:02 Uhr von Bender-1729
 
+27 | -4
 
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Und der Strom für die Elektro-Autos wird aus Feenstaub von den Glücksbärchis hergestellt. Vollkommen CO2-neutral. Weiss doch jeder, oder?

[/Sarkasmus off]
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11.07.2011 14:07 Uhr von mia_w
 
+9 | -4
 
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Genau Winneh: Rechne mal mit 5000€ mehr. Sind 3200L. Wie lange du da fahren kannst bei 6L/100km.
Vergesse aber die steigenden Strompreise nicht.
Die Ladezeiten sind da sekundär.

Mit Spekulationen und Annahmen kommen wir nicht weit.

Warum soll ein Schritt zurück teurer sein? Denn das Hauptproblem ist die Reichweite, die zur Zeit nur für die Stadt reicht.

[ nachträglich editiert von mia_w ]
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11.07.2011 14:11 Uhr von Winneh
 
+3 | -4
 
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Bender: Im optimallfall übernehmen das deine kleinen 40cm Windrädchen auf dem Dach, die in den nächsten Jahren nach Deutschland kommen ;)

@mia_w
5000€ sind ~ 50tkm (wenn die Preise nicht noch höher klettern, was 100%tig der Fall sein wird)
Ich pers. hab 90m² Solar auf dem Dach, und bin Eigenabnehmer.
Selbst wenn ich nix auf dem Dach hätte und obwohl ich die Daten der Akkuspacks im Auto nicht kenne, wette ich drauf, das du dank E-Antrieb, 50tkm mit weitaus weniger als 5000€ zurücklegen kannst.
Dazu kommt das hier von 15% Mehrpreis die Rede ist, 5000€ war einfach ins blaue gegriffen. Die Rechnung geht hartgenommen also noch mehr "pro Elektro" auf.

[ nachträglich editiert von Winneh ]
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11.07.2011 14:52 Uhr von mia_w
 
+2 | -1
 
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Aber nur deine Rechnung: für dich. Die weitaus größere Zahl der potientiellen Nutzer wird weiterhin auf Benzin/Diesel zurück greifen müssen.
Wer hat Solar zur Eigennutzung auf dem Dach? Und der Srom aus der Dose ist noch lange nicht sauber und wird auch teurer.
Hey, ich hab nichts gegen alternativ Antrieb. Aber E wird es sicherlich nicht. Ich würde mehr auf Gas tippen.

Und in 10 Jahren 2 Mio sind auf keinen Fall "eine rasche Entwicklung", die ja auch nur spekuliert ist.

[ nachträglich editiert von mia_w ]
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11.07.2011 15:00 Uhr von Winneh
 
+1 | -2
 
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Wie: ich schon sagte, selbst wenn ich kein Solar hätte - regenerative Energien für den Hausgebrauch sind auf dem Vormarsch, da ist der E-Antrieb die sinnvollste Zukunftslösung.
Strom ist um ein vielfaches billiger als Benzin und umweltfreundlicher auch allemal.

http://www.opel.de/...
Ein super Beispiel.

Wenns zum E-Antrieb eine Alternative gibt, ists Wasserstoff - aber das wird wohl noch länger dauern.
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11.07.2011 15:03 Uhr von mia_w
 
+2 | -2
 
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Wird sich zeigen. Sehe ich anders.

Es wird kein autarkes Leben geben, was privaten Strom angeht.
Somit wird das E Auto nur "zusätzlich" dazu beitragen mobil zu bleiben, niemals als vollständiger Ersatz.

[ nachträglich editiert von mia_w ]
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11.07.2011 16:03 Uhr von WTMReaper
 
+7 | -0
 
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ich interessiere mich nur deswegen für elektro autos weil sie eine konstante kraft haben. volles drehmoment bei 1 u/min, aber nicht weil das sooo grün ist.
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11.07.2011 16:36 Uhr von shadow#
 
+2 | -6
 
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Böser böser Strom! Glaubt ihr Trottel eigentlich ernsthaft, dass Verbrennungsmotoren auch nur annähernd so effizient oder billig sind wie ein Kraftwerk, oder habt ihr einfach nur was gegen die Umwelt?
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11.07.2011 16:38 Uhr von JesusSchmidt
 
+1 | -1
 
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blödsinnige schlagzeile: noch hat sich ja gar nichts durchgesetzt. die erwartungshaltung von "Horvath & Partner und der EBS Business School" ist nur höher als der bisherige durchschnitt. ob das wohl daran liegen mag, dass die mitverdienen wollen?

zukunftsvisionen sind schön und gut, aber wenn unternehmen anfangen, sie als reine wahrheit und tatsachen zu verkaufen, bin ich mehr als einfach nur skeptisch dem propagierten objekt gegenüber.

hybrid-elektro ist möglicherweise nicht ganz schlecht, aber ich komme bisher auch gut ohne aus.
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11.07.2011 17:26 Uhr von Schwertträger
 
+1 | -1
 
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@Winneh: Nein! Vorweg: Ich bin durchaus für E-Autos.


Aber dieser Dein Satz ("Strom ist um ein vielfaches billiger als Benzin und umweltfreundlicher auch allemal.") stimmt derzeit, und auch mindestens für die nächsten zehn Jahre, einfach nicht.
Er ist schlicht und einfach nicht wahr.

Das hat nichts damit zu tun, dass E-Motoren viele Vorteile haben und Strom, wenn er denn wirklich in ausreichender Menge umweltfreundlich produziert werden kann (etwa durch Sonnenkraftwerke nach Projektionsprinzip), eine gute Antriebsmöglichkeit darstellt.

Unser Hauptproblem ist denn auch erstmal das Speichern von Strom, denn ein Akku ist, genauso wie ein Leistungs-Kondensator, umwelttechnisch nicht gerade das Gelbe vom Ei und in seiner Herstellung keineswegs billig oder energiesparend.

Momentan liegt also der Grund der Begeisterung eher bei dem von User WTMReaper angeführten Punkt. Ansonsten spielt eher die rationale Überlegung eine Rolle, dass man jeder neuen Technologie trotz der Anfangsnachteile eine Chance zur Entwicklung geben muss.
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11.07.2011 17:58 Uhr von ae2006
 
+1 | -1
 
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Das: Batteriebetriebene E-Auto wird niemals die Zukunft sein. Die Herstellung das Akkus in Verbindung mit seiner kurzen Lebenserwartung machen jedem E-Auto die Energiebilanz schlechter als die eines mit Verbrennungsmotor (Vergleich Toyota Prius <-> Hummer H2, Hummer gewinnt).

Ich will nichts schlechtreden, aber das was momentan mit dem E-Auto gemacht wird ist mal wieder pure Umweltpropaganda.
Es gibt Alternativen die noch am Anfang stehen und für uns keinen Rückschritt bedeuten (z.B. Synthetisches Benzin aus Biomasse oder anderen Verfahren, Brenstoffzelle), wir können uns das beste also raussuchen. Wenn jeder aber mal wieder das erstbeste nimmt nur weil so getan wird als wären wir unter massivem Zugzwang...

[ nachträglich editiert von ae2006 ]
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11.07.2011 19:11 Uhr von robert00707
 
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Denke Strom ist: immer noch besser als ÖL, da es in absehbarer Zukunft auf erneuerbaren Energien basieren wird, wenn die Atomkraftwerke endlich abgeschaltet sind.
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11.07.2011 22:00 Uhr von Berufspsycho
 
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Wollen mehr ausgeben? Steht da echt, dass die Leute mehr ausgeben WOLLEN? Das glaubt doch nicht wirklich jemand, oder doch? "Ach Schatz, lass uns heute unnötig mehr bezahlen...", Schwachsinn!
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11.07.2011 23:39 Uhr von Wolfi4U
 
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aufs Fahrrad ihr faueln Säcke.
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12.07.2011 10:34 Uhr von SN_Spitfire
 
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Derzeit: sind die Alternativen schlichtweg als Hybrid am besten geeignet.
Du hast einen normalen Tank und zusätzlich den unterstützdenden Elektromotor.
Das hat mehrere Vorteile:
1. Drehmoment von elektronischem und konventionellem Motor kommen zusammen.
2. Antrieb auf allen 4 Rädern (Thema Winter und Fahrsicherheit)
3. Sparsamkeit durch Elektrounterstützung auf Langstrecken

Den Hybriden kann derzeit einfach aufgrund Reichweite und Nutzbarkeit keiner das Wasser reichen.

Die Akkus sind mit heutigem Stand schlichtweg zu schwach um gegen Kraftstofffahrzeuge anzukommen. Von der angesprochenen Ökobilanz wollen wir gar nicht erst anfangen.

Mein nächster wird, wie bei vielen, ein Hybride werden. Da ich aber gerade mal vor einem Jahr mir ein neues Auto zugelegt habe, fahre ich diesen noch meine 4 Jahre und dann wird man sehen, was der Markt so her gibt und wie die Preise sich entwickelt haben.
Bis dahin begnüge ich mich mit 150 PS Diesel 5,8 l/100km. Reicht für den heutigen Stand vollkommen aus und die Familie hat genügend Platz.
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12.07.2011 21:30 Uhr von AdiSimpson
 
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Elektroautos setzen sich schneller durch als erwar NICHT
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16.07.2011 19:49 Uhr von Floxxor
 
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lern mal deutsch: adisimpson, nur weil man ´nicht´ hinten dransetzt, ist damit nicht die Satzbedeutung umgedreht, es macht dann einfach grammatisch keinen Sinn mehr...

Generell sind mMn Autos zu schwer, der ganze Zusatzschnikschnack hat die Motorenforschung der letzten 20 Jahre praktisch aufgefressen, Mal abgesehen davon, dass so auch in der Herstellung viel mehr Emisionen entstehen. Überall sind kleine E-Motoren für Fenster, Rückspiegel etc, das Volumen der Autos wächst immer weiter, dann gibt es noch Sitzheizungen usw...
Würde man hier weiter in individuelle Fertigung investieren, wäre man nicht gezwungen das alles immer mizubeschleunigen und abzuzbremsen und man hätte ein paar Jahre mehr Zeit, bis das Öl knapp wird

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