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Formel 1: Michael Schumacher kritisiert Entscheidung der Rennkommissare

Der Rekordweltmeister im Formel-1-Geschehen, Michael Schumacher, verursachte im gestrigen Rennen eine Kollision mit seinem Mitstreiter Kamui Kobayashi. Die Stewards bestraften Schumacher dafür mit einer "Stop-and-Go"-Strafe.

"Ich habe fast eine komplette Runde ohne Frontflügel fahren müssen und viel Zeit verloren. Dazu die Durchfahrtsstrafe und noch einmal Zehn-Sekunden - man kann von über 30 Sekunden reden, die ich so verloren habe" sagte der 91-fache Grand-Prix-Gewinner.

Seines Erachtens wäre ein Platz in den vorderen Rängen möglich gewesen und so kritisierte er die Entscheidung der Rennkommissare: Eine Durchfahrtstrafe wäre laut Schumacher eher gerechtfertigt. Trotz des Nachteils konnte Schumacher nach einer furiosen Aufholjagd noch in die Punkteränge fahren.


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WebReporter: nightfly85
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Formel 1, Strafe, Michael Schumacher, Entscheidung
Quelle: www.sport1.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.07.2011 13:31 Uhr von hypertrax
 
+4 | -18
 
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11.07.2011 13:56 Uhr von mrshumway
 
+12 | -1
 
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@hypertrax: Ich weiss nicht welche Rennen Du gesehen hast, aber mir ist so was nicht aufgefallen. Und Deine Rechtschreibung ist auch sehr "dämoliert".
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11.07.2011 14:01 Uhr von Winneh
 
+16 | -1
 
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Typische Schumi Strafe: Wenn der unglückliche Rutscher-Crash den Masstab setzt, dürfte Hamilton schon keine WM Punkte mehr haben, geschweige denn eine Rennlizens.

Durchfahrtsstrafe wäre vermutlich noch ok gewesen .. aber Stop&Go für einen "Rutscher" ist nen bissi lächerlich.

Da gabs für "Gegner als Rammbock benutzen damit ich durch die Kurve komme" (was schliesslich absicht ist bzw einkalkuliert) wesentlich weniger oder teilweise gar nix.
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11.07.2011 14:24 Uhr von Blubbermax
 
+8 | -1
 
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Die Strafe war doch mal wieder der Witz schlecht hin. Der "Zwischenfall von Di Resta und Buemi wurde noch nicht mal untersucht. Und immerhin bedeutete dieser "Zwischenfall" für Buemi das Rennende. Di Resta hingegen konnte unbehelligt weiter Fahren. Schumacher war ja durch den Boxenstopp eigentlich schon "bestraft" genug. Und Hamilton hat in der letzten Kurve Massa als Prellbock missbraucht. Er hat da voll rein gehalten und die Kollision einkalkuliert.

Also wenn man schon solche Ausrutscher bestraft, dann sollte man dieser Linie auch Treu bleiben und nicht mit zweierlei Maß messen. Aber im Grund kann ich mich da nur Lauda anschließen, das waren alles normale Rennunfälle. Eine Bestrafung ist nur dann gerechtfertigt wenn einer grob fahrlässig oder absichtlich eine Kollision verursacht. Solche Dinge passieren nun mal im Motorsport, nicht auszudenken man würde bei den Tourenwagen solche Maßstäbe setzen.

Anmerkung: Es wurde vorab angekündigt, dass es in Silverstone keine reinen Duchfahrtsstrafen geben wird. Wegen der verkürzten Boxengasse.
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11.07.2011 14:38 Uhr von Hau-Druff-Karl
 
+1 | -15
 
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11.07.2011 15:10 Uhr von Phyra
 
+6 | -1
 
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richtig, er ist zu schlecht fuer die formel 1. right? sollte einfach nach hause gehen...
und da wir ja alle mti den gleichen maßstaeben bewerten sollten auch gleich alle fahrer die weniger oder ungefaehr gleich viele punkte haben gefuert werden, oh moment, das ist ja dann weit mehr als die haelfte der fahrer, so ein scheiß aber auch <.<
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11.07.2011 16:24 Uhr von Jolly.Roger
 
+7 | -1
 
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Richtig wer bei einem regulären Rennen ohne Safety-Car von 17 auf 9 fährt, und in der ersten Runde schon am ach so tollen jungen Teamkollegen vorbeigeht der 5 Plätze weiter vorn losgefahren ist, der sollte echt in Rente gehen. Sowie 15 andere Fahrer dann wohl logischerweise auch.

Ach ja, das lag ja nur am superguten Auto....Wie sonst könnte er z.B. in Runde 25 einen Perez mit Slicks im Nassen in einer 200-km/h-Kurve ohne DRS überholen. Bei dem absolut identischen Manöver ist man bei Hamilton in Jubelstürme ausgebrochen....

So, genug Trolle gefüttert...

Die Strafe gegen Schumacher ist absolut unverständlich. Erstens gab es im Rennen zwei absolut vergleichbare Fälle die nicht bestraft wurden und auch noch auf fast trockener Strecke passierten, zweitens macht es wenig Sinn einen normalen Rennunfall zu bestrafen.

Die FIA macht sich wiedermal mit uneinheitlichen Regelauslegungen das Leben schwer, nur diesmal sogar innerhalb ein und desselben Rennens. Es ist schon problematisch, dass sie bei jedem Rennen einen anderen Ex-Fahrer dabei haben, die logischerweise jedesmal auch eine andere Sicht der Dinge haben.
Dass aber dieser eine Kommissar nun schon die Unfälle total unterschiedlich bewertet macht das Theater noch lustiger....
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12.07.2011 02:14 Uhr von MC_Kay
 
+1 | -1
 
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Schumi: Ich frage mich nur immer, was die alle gegen Schumi haben?

Ok, er ist für einen Rennfahrer doch recht alt, aber er fährt noch immer auf gleicher Stufe wie die anderen bei weitem jüngeren Fahrer. Die einzigen Unterschiede liegen hauptsächlich in den jeweiligen Fahrzeugen, Technologien und die Erfahrung der Fahrer.

Vor einigen Saisons ist RedBull allen hinterhergefahren um Informationen bzw. Erfahrung zu sammeln. Nun hat RedBull sehr viel und schnell gelernt, was dazu geführt hat, das die nun das Feld anführen.
Aber genug von RedBull zurück zu Schumi ... ^^

Als Schumi zu Ferrari gewechselt ist, musste er den Stall auch erstmal auf Vordermann bringen.
- Nur 3 Reifen zum Wechseln parat
- Technische Probleme
- Taktik
- etc.

Nach längerer Pause ist er nun bei einem anderen Rennstall, den er erstmal aufpolieren muss, damit der auch vorne mitfahren kann. Bislang ist sein "Firmenwagen" technisch auf dem Stand von 2009 oder noch etwas älter.
Also bleibt ihm nur sein Können, was er auch unter Beweis stellt. Jedoch ist irgendwann eine Grenze erreicht, bei dem reines Können nicht mehr ausreicht und die Technik besser wird.

Somit müssen wir also nur warten, bis sein "Firmenwagen" technisch besser wurde und evtl. vergleichbar mit einem RedBull ist. Dann kann man sehen, wer nun wirklich "besser" und wer "schlechter" ist.

Natürlich gibt es bei Rennen irgendwelche Rempler, Ausrutscher, etc. Wenn die nun technisch bedingt vorgekommen sind, sollte man den Fahrer dafür nicht bestrafen. Wenn nun aber ein Fahrer bewusst (!) sowas verursacht und somit anderer Fahrer bewusst (!) gefährdet, gehört dieser bestraft! Ein gutes Bsp. ist Hammilton. In so gut wie jedem Rennen hat er sowas brisanteres gemacht. Hat man auch im letzten Rennen gesehen. Nur durch Gewalt konnte er sich seinen Platz zurückerobern, den er alleine durch sein fahrerisches "Können" verloren hätte.

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