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EZB: Sorge um Ausweitung der Schuldenkrise auf Italien

Aus Kreisen der Europäischen Zentralbank (EZB) kommen Hinweise, dass auch Italien seine Schuldenkrise nicht aus eigener Kraft wird bewältigen können. Daher soll der bestehende Rettungsschirm auf 1,5 Billionen Euro verdoppelt werden, da mit der italienischen Bedürftigkeit nicht gerechnet worden war.

Es sei ferner notwendig, dass das europäische Krisenmanagement überarbeitet werde. Mit den derzeitigen Maßnahmen könnten die Regierungen Europas die Krise höchstens verschleppen, nicht jedoch bewältigen.

Weitere Ankäufe von Anleihen maroder Staaten werden derzeit von den Notenbanken Europas abgelehnt. Hier sind flexiblere Maßnahmen gefordert. Die Beteiligung privater Institutionen am Rettungsschirm solle schnellstmöglich rückgängig gemacht werden, da sie mehr Schaden als Nutzen gebracht habe.


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WebReporter: Katzee
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Italien, EZB, Schuldenkrise, Sorge, Ausweitung
Quelle: www.n-tv.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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11.07.2011 07:53 Uhr von Freddy_Frank
 
+6 | -1
 
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Aber sicher doch! Wir deutschen zahlen das schon!
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11.07.2011 07:56 Uhr von :raven:
 
+3 | -0
 
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Die Schlafenden, die noch brav ihre Rentenprodukte mit Geld füttern, ihre Lebensversicherung oder sonstige langfristige, auf Papier basierenden Anlagen noch nicht aufgelöst haben, werden die wirklichen Zahler für diese EU-Schuldnerstaaten sein.
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11.07.2011 09:35 Uhr von Tuvok_
 
+2 | -0
 
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Wie: hoch war noch das Gesamtvermögen der Deutschen ? 6 Billionen ? Na also kein problem. Dann enteignet man einfach das Vermögen vom Volk in entsprechneder höhe ( Die tun ja sowieso nix und lassen sich jeden Scheiss erzählen) und fertig ist. Können wir noch ein bisschen weiter Pleite Staaten durchfüttern... wir Zahlen zahlen zahlen...
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11.07.2011 10:00 Uhr von artefaktum
 
+2 | -0
 
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Wer sich zum Thema für Näheres interessiert empfehle ich folgenden Aufsatz:

http://www.ftd.de/...

In diesem Aufsatz wurde bereits vor einem Monat vorhergesagt, dass sich die Finanzmärkte der Reihe nach ein Euroland nach dem anderen vornehmen und dagegen spekulieren. Auf unheilvolle Art scheint sich das jetzt zu bestätigen.
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11.07.2011 10:29 Uhr von Serverhorst32
 
+1 | -0
 
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hahahahaha: Wenn die Italienier Geld brauchen ists egal wir haben doch genug... da ist der Weg für die Geldtransporter auch nicht soweit.
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11.07.2011 19:28 Uhr von MikeBison
 
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Arbeitsmoral in Italien: Wohl etwa gleich wie bei den Griechen

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