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Tour de France: Alexander Winokurow schwer gestürzt, zwei Fahrer vom Auto gerammt

Die Sturzserie der Tour de France hält an und hat zwei weitere Spitzenfahrer zur Aufgabe gezwungen. Routinier Alexander Winokurow und Podiumskandidat Jürgen Van den Broeck verletzten sich bei einem dramatischen Sturz schwer und mussten ihren Tour-Traum damit begraben.

Glück im Unglück hatten zwei Fahrer einer Ausreißergruppe, als sie von einem Begleitfahrzeug bei voller Fahrt gerammt wurden, aber weiterfahren konnten.

Das Gelbe Trikot eroberte auf der 9. Etappe Lokalmatador Thomas Voeckler, der nach 208 Kilometern das Ziel in Saint-Flour als Zweiter einer Fluchtgruppe erreichte.


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WebReporter: robert00707
Rubrik:   Sport
Schlagworte: Auto, Fahrer, Tour, France, schwer, Tour de France
Quelle: www.sport1.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.07.2011 19:20 Uhr von robert00707
 
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Nach den ganzen Dopingskandalen kommt die Tour auch nicht mehr zur Ruhe. Aber man sagt schlechte Publicity ist auch gute Publicity.
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10.07.2011 22:03 Uhr von fallobst
 
+0 | -0
 
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ne robert: man sagt: es gibt keine schlechte publicity
bzw.
auch schlechte publicity ist publicity

ähnlich dem spruch: geld stinkt nicht


wobei es aber im englischen auch den spruch gibt:
bad publicity is good publicity

[ nachträglich editiert von fallobst ]
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10.07.2011 22:36 Uhr von Mailzerstoerer
 
+2 | -0
 
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So wie ichs gesehen hab könnte man meinen es war pure Absicht vom Fahrer des Begleitfahrzeugs und es ist doch ein Wunder das bei dem Tempo den die Radler drauf hatten nicht schwer verletzt wurden und weiter Touren konnten.
Aber hieß nicht mal vor zwei drei Jahren, dass die öffentlichen die Tour nicht mehr übertragen wollten wegen der vielen Dopingskandale?
Da war wohl das Geld wichtiger, was sie mit der Übertragung verdienen?!
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11.07.2011 06:10 Uhr von Prrrrinz
 
+0 | -2
 
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ich bin ja dafür: das doping legal wird. weil jeder von den heinis eh bis oben hin voll ist. macht doch eh kein unterschied....
dann sollen sie alle schön BAYER oder Ratiopharm trikots anziehen, dann weis man wenigstens wer die beste chemie-abteilung hat.

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