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Geheime Baupläne für die BND Zentrale in Berlin gestohlen

Der deutsche Bundesnachrichtendienst baut momentan an seiner neuen Zentrale in Berlin. Dabei wird mit höchsten Sicherheitsmaßnahmen vorgegangen.

Jedoch sind nun Baupläne über das Projekt auf dem Schwarzmarkt aufgetaucht. Dabei handelt es sich vor allem um den sensiblen Bereich des Technik und Logistik-Zentrums.

Wie die geheimen Pläne nach außen dringen konnten, ist bisher unbekannt. Jedoch stelle dies zunehmend die Fähigkeit des BNDs Daten, auch wirklich geheim zu halten, in Frage.


WebReporter: StefanPommel
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Politik, Berlin, Skandal, Geheimdienst, Inland, BND, Zentrale
Quelle: www.bild.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.07.2011 16:58 Uhr von StefanPommel
 
+5 | -3
 
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Schade, dass die nur auf dem Schwarzmarkt landen. Das wäre eigentlich mal wieder ein unterhaltsames Thema für Wikileaks.
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10.07.2011 17:33 Uhr von Krawallbruder
 
+6 | -5
 
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Mal was anderes wer braucht eigentlich eine so inkompetente Möchtegern-James-Bond-Truppe und warum sind die 800 Millionen € die dieser Umzug kostet (was wohl eher mehr sein wird) nicht besser an sozialer Stelle investiert worden?

Da scheinen unsere Damen und Herren Politiker aber mächtige Gegner zu fürchten das dies den Einsatz des BND rechtfertigt.

Abschaffen die Bande und das gesparte Geld in das Volk investieren!
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11.07.2011 09:32 Uhr von KamalaKurt
 
+1 | -2
 
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Toller Beweis für die Unfähigkeit des BND
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11.07.2011 18:58 Uhr von U.R.Wankers
 
+1 | -0
 
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peinlich, peinlich: Mal fährt ein Agent besoffenen jemand tot, der andere bestellt vom Dienst PC aus Pornos und wieder andere verschlampen brisante Unterlagen. Das klingt schwer nach „bedingt dienstbereit“ von Juretzko: http://www.amazon.de/...

wie verliert man denn höchst geheime Unterlagen?

Waren sie mit "streng geheim! nur für den innerbetrieblichen Gebrauch!" gekennzeichnet und lagen in einem Pappkarton auf der Baustelle?

Der erste Spatenstich für das neue Gebäude an der Chausseestraße erfolgte bereits am 19. Oktober 2006. Die Baukosten werden von Bundesregierung und BND auf 720 Millionen Euro veranschlagt. Der Bundesrechnungshof schätzt die Kosten erheblich höher ein. Zum Richtfest am 25. März 2010 an der Berliner Chausseestraße wurden die voraussichtlichen Kosten auf 790 Millionen Euro beziffert.

Da aus Sicherheitsgründen nun einiges geändert werden muss, wird das ganze wohl erneut ganz erheblich teurer:

http://www.tagesschau.de/...
http://www.focus.de/...
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12.07.2011 04:55 Uhr von KamalaKurt
 
+0 | -1
 
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Als ich die Baukostensumme gelesen habe, hat es mich fast vom Hocker gehauen. Eine 3/4 Milliarde € für eine Behausung von ca 4000 Spionen, die ja nicht ständig in ihrem Büro sitzen, sondern eher öfters unterwegs sind, ist das völlig überzogen.

Mein Vorschlag wäre, einfache Container nahe eines Container - Viertels in Berlin aufstellen, die Beschäftigten wie Obdachlose einkleiden, dahinter vermutet man kein Geiheimdienst Agenten und niemand würde dort einbrechen um geheime Unterlagen zu stehlen. Kosten etwa 7 Millionen €

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