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Deutsche Waffen heiß begehrt

Die Saudis sind bei weitem nicht die einzigen, die deutsche Waffen kaufen. Deutschland ist mit einem Weltmarktanteil von rund elf Prozent inzwischen der drittgrößte Waffenlieferant weltweit. Damit steht es gleich hinter den USA mit einem Weltmarktanteil von 30 Prozent und den Russen mit 23 Prozent.

Beliebte deutsche Rüstungsexporte sind dabei nicht nur die Leopard 2-Panzer, sondern auch U-Boote, der Eurofighter und Gewehre von Heckler&Koch, die in zahlreiche Länder verkauft werden. Hauptkunden sind Griechenland, Südafrika, die Türkei, Südkorea, Malaysia und nicht zuletzt Saudi Arabien.

Auch war es das deutsche Sturmgewehr der Marke Heckler&Koch, das den Al-Qaida-Führer Osama bin Laden zu Fall brachte. Seitdem erfuhr diese Waffen einen regelrechten Hype. Nun schießen auch französische, niederländische und polnische Spezialeinheiten damit.


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WebReporter: Nick44
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutsche, Waffe, Saudi-Arabien, Panzer, Rüstungsindustrie
Quelle: www.welt.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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10.07.2011 17:00 Uhr von Guidoo
 
+9 | -2
 
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Tja,Qualität setzt sich eben durch!
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10.07.2011 17:56 Uhr von mario_o
 
+5 | -0
 
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Wie heißt es doch "Guns don´t kill people, people kill people."
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10.07.2011 22:55 Uhr von shadow#
 
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Der Tod ist ein Meister aus Deutschland: Der nächste logische Schritt nach dem Panzerdeal ist es, Waffen für Afrika zu entwickeln die besonders gut von Kindern bedient werden können...
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11.07.2011 08:57 Uhr von theG8
 
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@shadow#: Na wer schon mal ein G36 in der Hand hielt, der weiß, dass zumindest das Hochheben und das in-der-Hand-Halten bei der neueren Waffengenerationen schon dahingehend optimiert wurde (nicht zu vergessen: der Rückstoß ebenfalls).
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12.07.2011 08:43 Uhr von U.R.Wankers
 
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deutsche Waffen, deutsches Geld: morden in der ganzen Welt.

Ob man nun gebrauchte Bundeswehrausrüstung an Schurkenstaaten verscherbelt oder U-Boote verschenkt,
das wird alles in der Statistik erfasst.

Witziger weise beliefert man die bankrotten Griechen ebenso wie die Türkei.

„Der Tod ist ein Meister aus Deutschland“ Paul Celan
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12.07.2011 18:33 Uhr von borgworld2
 
+1 | -1
 
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Wenn wir sie: nicht liefern, macht es ein anderer.
Daher kann das auch unserer Wirtschaft zu gute kommen.

Von wegen "Kinder bedient werden", die kommen ganz gut mit der AK47 und anderen russischen Produkten zurecht, die brauchen eigentlich nix anderes.
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15.07.2011 17:15 Uhr von Maku28
 
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och mimimi: diese Heuchler. Als ob die Welt ein besserer Ort werden würde, sobald Deutschland keine Waffen mehr an arabische Staaten exportieren dürfte. Lachhaft diese Diskussion....wird ohnehin nur geführt, damit sich die Politiker profilieren können.
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08.10.2011 19:39 Uhr von ElChefo
 
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shadow: Da braucht man nichts groß zu entwickeln.

...der Schlüssel ist es, denjenigen ein Loch in die Stirn zu bringen, die Kindern die Waffen in die Hand drücken. Aber selbst bei sowas wird ja schon gemeckert und rumgeheult wegen den Menschenrechten.

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