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Gefahr von Unruhen steigt - China bekommt Inflation nicht in den Griff

Der Aufstieg zu einer der größten Wirtschaftsmächte weltweit kommt China immer teurer zu stehen.

Alle Versuche, die galoppierende Inflation einzudämmen oder wenigstens zu verlangsamen, schlugen bisher fehl. Und ein Ende der rasanten Teuerung scheint nicht in Sicht. Besonders sind davon die Lebensmittelpreise betroffen. Sie legten um 14,4 Prozent zu und erreichten ein neues Drei-Jahres-Hoch.

Die Inflationsrate stieg damit erheblich höher und schneller an als selbst Experten vermutet hatten. Damit steigt die Gefahr sozialer Unruhen in China an.


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WebReporter: spencinator78
Rubrik:   Politik
Schlagworte: China, Gefahr, Inflation, Griff
Quelle: www.spiegel.de

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11 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.07.2011 14:28 Uhr von kingoftf
 
+31 | -2
 
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Dann platzt: die Blase und das Jammern bei den deutschen Autofirmen wird nicht enden wollen....
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09.07.2011 14:44 Uhr von Nihilist76
 
+23 | -1
 
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@Wil: Von mir ein geklicktes und mehrere textliche Pluszeichen!!!
Diese Schönrechnerei (genau wie bei der Arbeitslosenstatistik) geht mir so dermaßen auf die Eier.
Angeblich haben wir keine nennenswerte Inflation. Aber warum bloß wird das Geld über die Jahre immer knapper? Alles Verarsche.

Die Chinesen werden ihre Inflationsprobleme schon in den Griff bekommen. Wenn die Wirtschaft boomt, müssen die Leute auch mehr verdienen. Dann können sie sich auch gestiegene Preise leisten.
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09.07.2011 16:04 Uhr von gamer9991
 
+5 | -1
 
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@Nihilist: <<<Die Chinesen werden ihre Inflationsprobleme schon in den Griff bekommen. Wenn die Wirtschaft boomt, müssen die Leute auch mehr verdienen. Dann können sie sich auch gestiegene Preise leiste>>>

Eben nicht, China konnte bisher aufsteigen, weil der Renmimbi (Währung) künstlich unten gehalten wird, dadurch kann der Westen bzw das Ausland dort billig einkaufen. Das Problem was dadurch entsteht ist, dass der neue Wohlstand auf dem Rücken der Bauern erarbeitet wird, und sich dise nur das nötigste gearde noch so leisten können.

Darum wird es eben nicht passieren, dass die Leute dort mehr verdienen, das würde ihre ganze Wirtschaftsplanung zusammenbrechen lassen. Was aber passieren wird, der Staat wird in den Markt einschreiten und versuchen den Leuten Lebensmittel zu organisieren, damit diese nicht verhungern und revoltieren. Wie das passieren soll weiß ich aber nicht
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09.07.2011 16:20 Uhr von Bruno2.0
 
+3 | -4
 
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Ich: Sagte mal China ist ein Gutes Billiglohnland da aber auch da das Einkommen ansteigen wird wird China nichts interessantes haben in D haben wir wenigstens die QUALITÄT die über die grenzen bekannt ist ganz zu schweigen von Guten Ideen das ist in China ja sowieso Mangelware ..
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09.07.2011 16:34 Uhr von Nihilist76
 
+1 | -0
 
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@gamer9991: Ja, was ich schrieb, ist natürlich idealisiert und so läuft der Hase nun mal nicht.
Ist halt immer die Frage, wie weit kann man die Schraube drehen kann, bis die Stimmung kippt? Will sagen, wenigstens ein bisschen Teilhabe am erwirtschaftetet Wohlstand muss man der Masse schon gewähren, sonst nehmen sie es sich am Ende mit Gewalt.

Andererseits, gibt man den Leuten Geld in die Hand, gehen die Einkaufen und steigen die Preise wieder in die Höhe.
Es ist "Teufelskreis".

[ nachträglich editiert von Nihilist76 ]
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09.07.2011 16:52 Uhr von gamer9991
 
+5 | -1
 
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Jop, da hast du allerdings recht, aber wie lange sich das China leisten kann ist wirklich fraglich.

Andererseits haben die ihr Volk so gut im Griff, dass jeder Versuch im Keim erstickt wird, von daher kann ich mir nicht so recht vorstellen, dass es dort eine Revolte geben wird, vielleicht bald mit westlicher Hilfe, eventuell durch die USA, wenn China noch mehr wächst, USA hat ja Erfahrungen im Zerlegen von Konkurrenzstaaten ^^
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09.07.2011 17:01 Uhr von Stachelschwein0505
 
+0 | -7
 
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warum: China diese Krise nicht in den Griff bekommt???
Weil in China keine Demokratie, sondern (noch) der Komunismuss herscht.
Die werden an dieser scheiß Planwirtschaft noch genauso zu Grunde gehen wie die Sowjetunion und die DDR!!!
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09.07.2011 19:33 Uhr von Ausland
 
+5 | -2
 
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Unsinn Das System in China beruht doch darauf, dass die Tagelöhner gnadenlos ausgebeutet werden - das scheint ein Chinesisches Prinzip zu sein, und da spielt es auch keine Rolle ob dies die Sweatshops in den USA sind oder im europäischen Ausland produziert wird (es gab da vor einiger Zeit einen Fall, wo ein Chinesischer Immigrant die Arbeiter in seiner kleinen Fabrik wie Häftlinge gehalten hat...)

Wenn eine Milliarde Menschen mal anfangen ordentlich zu randalieren bleibt wahrscheinlich kein Auge trocken...


Zitat:
Die Chinesen werden ihre Inflationsprobleme schon in den Griff bekommen. Wenn die Wirtschaft boomt, müssen die Leute auch mehr verdienen. Dann können sie sich auch gestiegene Preise leisten.
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10.07.2011 11:31 Uhr von Raginmund
 
+1 | -1
 
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Sollen sie: doch einfach die Schulden von der USA zurück fordern die haben doch mehr Reserven im Ausland als jeder andere.

Dann verschwindet hoffentlich auch endlich mal die große Angeberei der Amis.
Das die Börse dann aufhört Geld zu produzieren welches gar nicht da ist wird wahrscheinlich leider nicht kommen.
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10.07.2011 18:03 Uhr von KingPR
 
+0 | -0
 
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Das geht weiter: die jüngsten chinesischen Währungsaufwertungen katalysieren die Inflation. Und bis 2020 muss China seine Währung schrittweise immer weiter aufwerten!
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11.07.2011 12:17 Uhr von bigdaddy2
 
+0 | -0
 
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@Wil: die haben doch deutschland als vorbild, der euro ist auch im schwanken und ist immer weniger wert.

bei uns wird auch alles teurer, die politiker erhöhen ja auch ihre diäten, rentenkassen werden auch gelert oder woher nehmen die das geld für spenden an griechenland.

böse zungen behaupten ja was adolf mit krieg nicht geschaft hat, machen unsere politiker mit geld.

irgend wan gehört uns dann griechenland - später ganz europa, die Bundeswehr verteidigt ja schon in afghanistan die grenzen deutschlands.

lästern aus.

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