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Chinesischer Autor flüchtet nach Berlin, nachdem Behörden sein Buch verboten haben

Liao Yiwu ist ein chinesischer Schriftsteller, welcher ein Buch über 1989 schreiben wollte. Damals nach der demokratischen Niederschlagung saß er vier Jahre im Ausland in Haft.

Doch die chinesischen Behörden machten ihm einen Strich durch die Rechnung. Sie wollten ihm strikt verbieten, dieses Buch zu schreiben. Daraufhin entschloss er sich, unter einem Vorwand nach Berlin zu flüchten, um dort in Ruhe schreiben zu können.

"Für ein Lied und hundert Lieder. Ein Zeugenbericht aus chinesischen Gefängnissen" wird über den S. Fischer-Verlag erscheinen und soll am 21. Juli veröffentlicht werden.


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WebReporter: crzg
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Berlin, Buch, Flucht, Autor
Quelle: www.rbb-online.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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09.07.2011 13:16 Uhr von ZzaiH
 
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wow: autor schreibt: "buch über 1989"
quelle schreibt: "Niederschlagung der Demokratiebewegung 1989"

gemeint ist doch das _Tian’anmen-Massaker_!
http://de.wikipedia.org/...
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10.07.2011 09:47 Uhr von trakser
 
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Die Niederschlagung der Demokratiebewegung würde ich auch nicht unbedingt als "demokratisch" bezeichnen.

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