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Schauspielerin Maria Kwiatkowsky im Alter von 26 Jahren überraschend gestorben

Nur einige Tage nachdem sie noch gemeinsam mit Mario Adorf vor der Kamera posierte, verstarb die 26-jährige Schauspielerin Maria Kwiatkowsky nun überraschend.

Zur Todesursache gibt es bislang keine Hinweise. Es heißt, sie sei bereits seit dem vierten Juli tot.

Kwiatkowsky war Kino-, Fernseh- und Theaterschauspielerin und wurde letztes Jahr zur besten Nachwuchskünstlerin gekürt. Mit den Worten "Fröhlich, komisch, manchmal traurig, laut und niemals still" verabschiedet sich die Berliner Volksbühne von der jungen Schauspielerin.


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WebReporter: crzg
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Tod, Berlin, Schauspieler, Alter, Bühne, Mario Adorf
Quelle: www.tagesspiegel.de

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16 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.07.2011 22:42 Uhr von Klassenfeind
 
+17 | -5
 
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Mein Gott: so jung schon sterben..
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08.07.2011 22:46 Uhr von Niiko_
 
+33 | -5
 
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Sie ist mir nicht bekannt, doch ist es sehr Tragisch so jung zu sterben.
RIP
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09.07.2011 00:19 Uhr von marco16181
 
+3 | -5
 
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RIP: Ich kenn sie jetzt auch nicht, aber mich würde dann doch mal die Todesursache wissen, wenn diese geklärt ist. Scheint ja eine fitte Frau gewesen zu sein, körperlich gesehen. Will ja nix unterstellen, aber vlt. können auch Drogen die Ursache gewesen sein, wer weis.
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09.07.2011 00:23 Uhr von Hardcore-
 
+2 | -15
 
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09.07.2011 00:24 Uhr von Schwertträger
 
+8 | -10
 
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@knoppic5623: Wenigstens ehrlich: Finde ich gut.

Ich kenne sie auch nicht, kann nachvollziehen, dass es für Angehörige und Freunde und Kollegen hart ist, aber gefühlsmäßig lässt es mich jetzt auch unberührt.




@LRonHub:
Tja, warum kommentiert man in Shortnews-Threads? Vielleicht animieren einen ja die anderen Kommentare oftmals wesentlich mehr dazu, als die News selber.

Jemanden deshalb zu beleidigen, nur weil einem selber gerade kein Grund einfällt, ist jedenfalls auch nicht gerade sehr "unschwachmatig". :-)
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09.07.2011 03:45 Uhr von crzg
 
+2 | -3
 
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ephemunch: word
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09.07.2011 04:34 Uhr von mrdeluxx
 
+1 | -26
 
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09.07.2011 05:42 Uhr von Markus_1989
 
+10 | -2
 
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Ich zitiere mal Wikipedia: "2005 zündete sie aus „privater und beruflicher Frustration“ in Berlin-Prenzlauer Berg eine Kindertagesstätte an"...


Mein Mitleid hält sich in Grenzen..



@mrdeluxx: grenzt ja fast schon an Religiöser Propaganda ;)
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09.07.2011 08:18 Uhr von Kockott
 
+4 | -1
 
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Zitat Morgenpost: "Die junge Frau hatte mit einem Holzscheit ein Fenster der Kita „Sonnenmäuse“ eingeschlagen und in sechs der zehn Räume Brände gelegt. Dann war sie vor den Flammen auf das Dach geflüchtet, wo die Feuerwehr sie unverletzt retten konnte."
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09.07.2011 13:22 Uhr von DEMOSH
 
+2 | -2
 
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Depressionen ? Maria war nervlich krank.
Wurde zu zwei Jahre auf Bewährung verurteilt.
Steckte eine Kindertagesstätte an.
Nervenkrank wie viele gute Schauspieler.
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11.07.2011 16:40 Uhr von Schwertträger
 
+0 | -2
 
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@LRonHub: Mach´S Dir nicht so einfach: Wäre ich ein einfacher Troll, würde ich wohl kaum über Jahre profunde Beiträge abgeben. :-)

Du siehst Deine eigenen Fehler nicht, selbst wenn man sie Dir offen zeigt. Das ist nicht die moralische Basis, um jemand anderen als Troll bezeichnen zu dürfen.
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11.07.2011 16:53 Uhr von Schwertträger
 
+0 | -2
 
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@ephemuch: Ich finde auch nicht alles gut: Aber dieses Gefasel von Respekt ist einfach nur Unsinn.
Wenn man jemanden nicht kennt und nichts von ihm weiss, kann man ihm auch keinen Respekt entgegenbringen.
Außerdem wird die News kommentiert und nicht die Person.


>Wie wäre es, wenn ein Familienangehöriger von knoppic5623, Harcore- sterben würden und ich bei der Beerdigung erscheine und laut schreie ´´Shit Happens´´ ?<

Tja
1.) Wäre das wohl ihr gutes Recht, solange sie nicht zu laut schreien und dabei den Tatbestand der Ruhestörung erfüllen würden bzw. die hausinternen Friedhofsregeln nicht verletzen würden
2.) wäre es unhöflich, da die Hinterbliebenen dem ja nicht aus dem Wege gehen könnten
3) hätte es nichts mit dem vorliegenden Fall zu tun, denn den Kommentaren unter einer Shortnews können evtl. Freunde und Hinterbliebene sehr wohl aus dem Wege gehen. Du hättest also Äpfel mit Birnen verglichen.


Bleiben wir bei Punkt 2.
Alleine Unhöflichkeit genügt nicht, um demjenigen zu unterstellen, dass er sich wichtig machen will. Gerade auf SN kommentieren sehr viele, weil sie die Kommentare anderer schlicht aufregen (Du z.B. mit diesem Beitrag) und nicht, weil sie sich wichtig zu machen.
Und ob es dumm ist, ist so einfach gar nicht zu beurteilen. Schliesslich hat keiner gesagt "gut, dass sie tot ist", sondern nur ehrlich "mir egal, dass sie tot ist" Wo Du da die Dummheit siehst, müsstest Du mir mal genau darlegen. Ich könnte mir ein paar Aspekte vorstellen, bei denen es dumm wäre, aber auch viele, bei denen es das nicht wäre.
Ich bin da wesentlich differenzierter. (Wie immer eigentlich :-) ).


>Aber hier im Inet erlauben sich solche Schwachmatten wohl vieles. Aber du findest es ja gut Schwertträger.<

Solange es um Ehrlichkeit geht, bin ich da auch im Real-Life für. Lobpreisungen der Verstorbenen auf Beerdigungen z.B. sind immer noch häufig, gleichzeitig aber ein großes und nur schwer zu ertragendes Übel. Ich habe es selber erlebt, wie jemand eine Trauerrede mit den Worten "machen sie ihn nicht noch zu einem Heiligen, wir wissen alle, dass er das nicht war" eine Trauerrede unterbrach, und dafür größtenteils Zustimmung erntete. Die wenigen, die nicht zustimmten, waren jedoch auch mehr auf das heuchlerische "sowas macht man doch nicht" konzentriert, als dass sie den Zwischenruf in seinem Wahrheitsgehalt anzweifelten.

Jemand, der ein "ist mir egal" von sich gibt, ist jedenfalls einfacher einzuschätzen, als jemand, der mit einem "das tut mir leid" aufwartet und bei dem man erst überlegen muss, ob er das nun aus Gewohnheit, oder Höflichkeit oder echter Betroffenheit sagt.
Und hier im Internet, wo die Höflichkeit gegenüber den direkt Betroffenen keine Rolle spielt (da die hier ja hoffentlich nciht mitlesen, wenn sie intelligent sind), ist da dann Ehrlichkeit besser.
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11.07.2011 17:14 Uhr von Schwertträger
 
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@McVit: >Ephe hat Recht, wenn es um einen Todesfall geht, dann äußert man sich in respektvollem Ton, oder man sagt überhaupt nichts.<

Wer sagt das?
In erster Linie geht es doch um Höflichkeit gegenüber Verwandten/Hinterbliebenen und Freunden. Die lesen hier aber nicht mit (oder sollten es zumindest nicht), also fällt der Punkt der Höflichkeit gegenüber jenen weg.

Und der respektvolle Ton bezüglich der Toten stammt noch aus der Zeit, als man glaubte, dass Tote aus dem Jenseits Einfluss auf das Diesseits nehmen, sich also gegebenenfalsl für schlechte Aussagen rächen könnten. Das ist aber heutzutage überholt.

Prinzipiell ist es doch wohl sinnvoll, über einen Toten genau das sagen zu können, was man auch über ihn gesagt hätte, als er noch lebte.
Es regt sich ja niemand auf, wenn jemand unter eine News über eine x-beliebige lebende Schauspielerin den Kommentar setzt "die kenne ich nicht, die interessiert mich auch nicht". Und nur, weil sie jetzt tot ist, regt genau der gleiche Satz plötzlich die Leute auf??
Was für eine Heuchelei ist das?
Was für einen Unterschied macht es, dass sie tot ist?

Entweder interessiert mich jemand, oder er tut es nicht. Entweder nehme ich Anteil an dem Leben eines anderen, oder ich tue es nicht. Völlig unabhängig davon, ob derjenige tot ist oder nicht.


Dann kommt noch dazu, dass einige Leute sich auch nicht entblöden, im völlig anonymen Internet auch noch Beileid zu bekunden, als wenn jemand Betroffener das lesen würde, aber keinen Gedanken oder gar Aufwand daran verschwenden, eine Trauer-Karte oder ähnliches an die Hinterbliebenen direkt zu richten, was deutlich effektiver, angebrachter, (in dem Zusammenhang auch) höflicher und ehrlicher wäre.
DIE Heuchelei finde ich weit respektloser.
Und ich denke, jeder, der Handlungen und ihre Gründe weit genug hinterfragt, sieht das ähnlich.
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12.07.2011 00:12 Uhr von Schwertträger
 
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@LRonHub: Das sagt der Richtige :-): Wenn Du das dann bitte auch stichhaltig begründen könntest...
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12.07.2011 15:59 Uhr von Schwertträger
 
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LRonHub: Danke, dass der troll-Unsinn vom Tisch ist.

Bezüglich des Warums eines Kommentars von User soundso:
Ich hatte ja weiter oben schon geschrieben, dass die meisten hier Kommentare schreiben, weil sie durch andere Kommentare dazu animiert werden.
Im konkreten Fall liest also jemand die News, weil er die Schauspielerin nicht kennt und hofft, im Text was Näheres zu erfahren. Der Text gibt nichts her, also überfliegt er noch die Kommentare. Und angesichts der ersten "oh schade"-Kommentare fühlt er sich genötigt kundzutun, dass er sie nicht kennt und es ihm egal ist.
Sicher überflüssig, klar, aber auch wieder nicht so anstößig, dass es sich lohnt, sich darüber aufzuregen, wie es dann ja geschehen ist, woraufhin ich mich zu einem Kommentar genötigt sah.
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12.07.2011 18:23 Uhr von Jorka
 
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@marco16181: Es soll tatsächlich auch eine Überdosis gewesen sein.

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