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Frankreich: Ehepaar entdeckt Goldschatz im Keller

Ein Ehepaar in der französischen Stadt Millau hat bei Renovierungsarbeiten im Haus einen Goldschatz entdeckt, der etwa 100.000 Euro wert ist. Das Paar war im Keller am Graben für einen neuen Abfluss, als sie auf ein Tontöpfchen stießen.

Als die Eheleute den Behälter öffneten, fanden sie 34 goldene Münzen aus der Zeit vor der Französischen Revolution. Vermutlich hat jemand sein Vermögen während der Revolution (1789) im Keller versteckt, es befand sich unter einer Bodenplatte in einer Tiefe von etwa 50 Zentimetern.

Ein Numismatiker hat die Münzen bereits begutachtet. Er gibt an, dass die jetzt entdeckten Münzen schon 1789 Raritäten und sehr selten waren. Die "billigste" Münze ist etwa 1.000 Euro wert. Auch ein Louis d´or (1640) mit intaktem Relief war in dem Töpfchen. Dessen Wert wird auf 6.500 Euro geschätzt.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Frankreich, Fund, Ehepaar, Keller, Goldschatz
Quelle: www.bbc.co.uk

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.07.2011 22:04 Uhr von Klassenfeind
 
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Glück gehabt: Aber wer gräbt schon im Keller, wo der Fußboden aus Beton ist..?
Da muss das Haus aber auch genauso alt sein, öder ?
Sonst hätte man diesen Schatz doch schon vorher entdeckt, immerhin muß für einen Hausbau erst einmal eine ganz ordentliche Grube ausgehoben werden...
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08.07.2011 23:48 Uhr von Afkpu
 
+2 | -2
 
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bei der Tiefe: könnten diejenigen durchaus noch Glück haben was Besitzansprüche angeht. Auch wenn ich mich mit Neuzeitlichen Funden und den gesetzlichen Regelungen in der RF nicht besonders gut auskenne.

Und @ über mir: was ist daran so untypisch? Der Templerorden war einer der größten, am weitesten verbreitete französische Ritterorden, aber wenigstens versuchst du hier keine Verschwörungstheorien anzudichten. Aber wer weiß... vllt war das ein Teil des Schatzes der nicht in die USA gebracht werden konnte ;)
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09.07.2011 00:16 Uhr von Xeeran
 
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Ich: denke, dass der Wert sehr viel höher liegt als geschätzt, sofern man die Münzen versteigert. Die Auktionshäuser erzielen in letzter Zeit Rekordsummen bei Versteigerungen, obwohl der vorher bemessene Wert deutlich unter dem Versteigerungswert lag. Wenn die Münzen dann wirklich so selten sind wie beschrieben, dann wird das sehr schnell sehr viel lohnender.
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09.07.2011 07:23 Uhr von Bokaj
 
+4 | -0
 
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Jetzt graben dort bestimmt alle im Keller. Die Baumärkte profitieren bestimmt von der Steigerung der Verkaufszahlen bei den Schaufeln. :-)
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09.07.2011 10:23 Uhr von KamalaKurt
 
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Das kann selbst ins Deutschland passieren, dass man Keller mit Lehmboden findet. Und bei unsserer Auffassung über Denkmalschutz wird das in der Tat interessant mal im Keller etwas zu graben.

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