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Kanada: Hund wurde mit seiner Familie wiedervereint - er "reiste" 4.000 Kilometer

Das war sicherlich das Ende einer langen Reise: als der Hund namens Pollux aus dem Flugzeug heraus sprang und seine Besitzer stürmisch begrüßte, war er zu dem Zeitpunkt seit zwölf Monaten unterwegs und ist 4.000 Kilometer weit gereist.

Das Tier ist im Juni 2010 aus dem Haus der Familie Robitaille aus Montreal, Kanada, entlaufen. Ein ganzes Jahr fehlte jeder Spur von ihm, bis es vergangene Woche in Kamloops, mehr als 4.000 Kilometer entfernt von seinem ehemaligen Wohnort auftauchte.

Dort wurde er mithilfe eines Chips identifiziert, daraufhin hat man sein Frauchen kontaktiert. Isabelle Robitaille, die monatelang damit verbrachte, nach ihrem Hund zu suchen, vermutet, dass er damals in einen Zug rein gesprungen ist.


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WebReporter: irving
Rubrik:   Freizeit
Schlagworte: Reise, Hund, Familie, Kanada, Kilometer, Montreal
Quelle: www.torontosun.com

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.07.2011 21:21 Uhr von irving
 
+4 | -1
 
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Dieses Foto ist wirklich toll - man sieht wie glücklich sie alle sind, der Hund und die Kinder. Ist schon eine Hollywoodreife Geschichte. Und eigentlich reiste der Hund 8000 Kilometer: die Entfernung zwischen Montreal und Kamloops beträgt ca. 4200 km.
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08.07.2011 22:59 Uhr von mrsminou
 
+10 | -0
 
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rührend ich liebe Hundegeschichten :´)
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09.07.2011 03:22 Uhr von WTMReaper
 
+2 | -1
 
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top: da ist echt stoff für einen hollywood streifen drin.
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09.07.2011 09:41 Uhr von BigWoRm
 
+5 | -0
 
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da soll noch jemand sagen tiere können nichts fühlen.
nach 12 monaten erkennt er seine familie wieder und freut sich eindeutig.
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09.07.2011 10:36 Uhr von KamalaKurt
 
+2 | -1
 
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@BigWoR´m Tiere haben sehr wohl ein tolles Gedächtnis. Sie erinnern sich nicht nur an die erfreulichen Sachen sondern auch an die Unerfreulichen. Und wenn man dann solch einem Tier gegenübersteht sieht es für den Menschen meistens schlecht. Elefanten haben aus diesem Grund schon Menschen getötet. In meiner Geburtsgemeinde Rastatt waren französische Soldaten stationiert.Der Dobermann unseres Bekannten wurde fast täglich von einem dieser Soldaten geärgert. Wie es so kommt, lief er mit seiner Kompamie am Haus vorbei, der Dobermann erkannte die Gelegenheit und mit einem kräftigen Satz war er über dem Zaun, hat sich seinen Peiniger vorgenommen und krankenhausreif gebissen. Recht so. Braver Hund. Das war kein gefährlicher Hund. Der hat mit meinem damals 4 jährigen Sohn gespielt, das waren 2 gute Freunde.
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12.07.2011 01:08 Uhr von mrsminou
 
+1 | -0
 
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@KamalaKurt: richtig so. jeder kriegt das zurück,was er verdient.
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12.07.2011 08:53 Uhr von daiakuma
 
+0 | -1
 
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maaaann jetz dacht ich, der hund wäre wenigstens ZURÜCKgereist... aber neeeeiiin... *gähn*

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