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Rennradfahrer Andreas Klöden schimpft per Twitter über ARD und User: "Fuck you"

Der Rennradfahrer Andreas Klöden fährt derzeit bei der Tour de France mit und zeigt sich bei seinem Twitter-Account erbost über die Berichterstattung der ARD und des ZDF: "Wenn ihr Radsport schauen wollt, schaltet Eurosport ein. Sie berichten durch eine saubere Brille und nicht wie ARD und ZDF."

Die Öffentlich-Rechtlichen seien schuld an dem Imageverlust des Radsports, so Klödens Meinung, der auch keinem deutschen Journalisten mehr ein Interview gibt. Die Twitter-User sahen das anders und reagierten mit Kritik auf seine Äußerungen.

Doch da platze Klöden offenbar richtig der Kragen, der die Debatte mit einem markigen "Fuck you" beendete.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: ARD, Twitter, User, Tour de France, Andreas Klöden
Quelle: www.welt.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.07.2011 17:29 Uhr von zabikoreri
 
+10 | -3
 
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Weiss man schon: was der sich gespritzt hat?
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08.07.2011 20:10 Uhr von muhschie
 
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hat doch Recht: nur überbezahlte Dummquatscher
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08.07.2011 22:43 Uhr von sinanmiguel
 
+2 | -3
 
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der mann: hat völlig recht... wenn man den öffentlichen zuhört, könnte man glauben die tour ist tot... doch das ist nicht der fall... die werbeeinahmen sind ebensowenig zurückgegangen wie das interesse der zuschauer in europa und die einschaltquoten...

es ist sicher alles andere als perfekt aber so schlecht und mies wie es bei den öffentlichen gemacht wird ist es nicht mal ansatzweise... ist halt ne alte taktik der medien in deutschland... sportarten in denen man nicht erfolgreich ist sind entweder mies oder uninteressant und genau so wird dann auch darüber berichtet... natürlich nur solange bis man selbst wieder mit um die spitze fährt...
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09.07.2011 11:03 Uhr von KamalaKurt
 
+1 | -0
 
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Ich weiß nicht, wer von euch schon mal Etappenrennen gefahren ist. Ich kann ein Lied davon singen. Nur, ich habe nicht gedopt, da ich sind der Amateur Männer C relativ erfolglos, aber dann bei den Senioren recht erfolgreich gefahren bin.

Eine Tour de France, ein Giro oder eine Vuelta kann man nicht ohne Doping bestehen, solange die Medien darüber berichten. Die sind doch diejenigen, die den Sportlern immer mehr abverlangen und ein Großteil der Fernsehzuschauer springen dann auch noch mit auf den Zug.

Wenn ich zu urteilen hätte, dann würde ich folgende Rangfolge derjenigen, die den Radsport wirklich ins Abseits gedrängt haben, so benennen

1. Die Pharma Industrie, die immer wieder neue Dopingmittel, die nicht festgestellt werden können, auf den Markt bringt.

2. Die Medien die , nein nicht Erfolge, sondern immer schnellere Zeiten sehen wollen, um eine größere Zuschauerresonanz zu haben.

3. Natürlich die Radsportler, die sich von der Pharma Indutrie und den Medien dazu verleiten lassen.

Klöden hat auch schon eine Dopingstrafe abgesessen. Und Klöden weiß, von was er spricht. Es ist zwar kein guter Stil sich mit einem "Fuck you" aus der Affäre zu ziehen, aber verdenken kann man das ihm nicht.
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11.07.2011 12:05 Uhr von Pilot_Pirx
 
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Eurosport: finde ich zwar wesentlich besser, als ARD, aber den Imageverlust haben zum größten Teil die Doper zu verantworten.

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