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 2.021
 

Bundesrat verhindert Gesetz zur Steuervereinfachung

Die von der Bundesregierung geplante Steuervereinfachung wurde vom Bundesrat vorerst gestoppt. Der Vermittlungsausschuss wurde nicht angerufen. Dies obliegt jetzt der Bundesregierung.

Das Gesetz stellte die Option in Aussicht, nur alle zwei Jahre eine Steuererklärung abgeben zu müssen. Der Bundesrat lehnte dies mit der Begründung ab, dass dies zu deutlich mehr Arbeit für die Finanzämter führe.

Neben dieser Änderung sieht das Gesetz auch eine Erhöhung des Arbeitnehmer-Pauschbetrages von 920 auf 1000 Euro und Verbesserungen bei Kinderbetreuungskosten sowie bei Kindergeld und Kinderfreibetrag vor.


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WebReporter: Coryn
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Steuer, Gesetz, Bundesregierung, Bundesrat, Finanzamt, Vermittlungsausschuss
Quelle: www.welt.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.07.2011 16:50 Uhr von Heuwerfer
 
+23 | -3
 
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Wieso auch eine Vereinfachung Dadurch können dem gemeinen Bürger schließlich weitaus weniger Fehler passieren, die dann später im Zweifelsfall zu seinem Nachteil ausgelegt werden.

Eine Vereinfachung der Steuererklärung für den Bürger macht es dem Staat immerhin schwerer, an dessen Geld zu kommen und dieses möglichst auch zu behalten.

Dass die lieben Politiker das tatsächlich zulassen, ist wohl in etwa so wahrscheinlich wie fliegende Hunde bei Vollmond.
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08.07.2011 17:16 Uhr von TeKILLA100101
 
+19 | -3
 
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@autor: ich glaube eher, dass man mit aller macht verhindern will, dass eine regierung etwas FÜR die bürger macht... das macht sich im wahlkampf später nicht gut für die opposition.
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08.07.2011 17:29 Uhr von Coryn
 
+1 | -2
 
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naja: Tekilla: ich hab nur das wiedergegeben was in der quelle stand. Ob das jetzt stimmt oder andere intentionen dahinter stehen kann und will ich nicht beurteilen.

Jimbo: Ich denke das ist so gehalten, dass man dann eine steuererklärung für die letzten 2 jahre macht und da kann es schon vorkommen, dass die ämter überlastet sind.
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08.07.2011 17:32 Uhr von Wachsames.Auge
 
+12 | -11
 
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DANKE: Grüne, SPD, Linke. Ganz toll gemacht. Weil Ihr der Regierung keinen Erfolg gönnt, müssen die Bürger darunter leiden. Daumen hoch. Ihr seid ja gaaaanz groß !!
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08.07.2011 18:01 Uhr von Ribbity
 
+4 | -19
 
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08.07.2011 20:01 Uhr von ThomasausWB
 
+2 | -1
 
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Arbeitnehmerpauschbetrag: Die Anhebung des Arbeitnehmerpauschbetrags ist mit einer Steuersenkung gleichzusetzen! Nützt aber nur den Arbeitnehmern, die nicht viele (Werbungs-)Kosten haben.

Ansonsten bin ich dagegen, die Steuererklärung nur alle 2 Jahre abzugeben. Zum einem erhalte ich jedes Jahr eine Erstattung, zum anderen ist das für mich auch Arbeitsintensiver Belege erstmal 2 Jahre aufzuheben und dann noch nachzuvollziehen, warum es diese und jene Ausgabe gab.

[ nachträglich editiert von ThomasausWB ]
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08.07.2011 20:14 Uhr von shathh
 
+3 | -1
 
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Die Steuersenkungen hätten jedem Bürger maximal ein paar Euro gebracht, während man exorbitante Verwaltungsgebühren hätte ausgeben müssen.

Das stand in keinem Verhältnis und NUR DESHALB wurde es vom Bundesrat abgelehnt. Richtigerweise.
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08.07.2011 20:17 Uhr von Coryn
 
+0 | -0
 
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Thomas: Es ist nur eine Option. Du kannst dann deine Steuererklärung weiter jedes jahr einreichen

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