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Österreich: Kleinster optischer 3D-Scanner entwickelt

Bisher mussten, zum Leid vieler Patienten, Zahnabdrücke mit einer speziellen Masse angefertigt werden. Die AIT-Forschungsgruppe "Embedded 3D Vision" löst diese altgewordene Technologie nun mithilfe des kleinsten optischen 3D-Scanners ab.

Das Gerät wird dabei einfach über die Zähne bewegt. Zusammen mit einem speziellen Beleuchtungssystem werden die Bilder in Echtzeit von der hauseigenen Software in ein 3D-Modell umgerechnet. Die sehr kleinen Abstände im Mund werden dabeim mit einem speziellen Weitwinkelobjektiv aufgenommen.

Der "Dental-Scanner" soll, obwohl er 10-mal kleiner und wesentlich kostengünstiger in der Produktion ist als ähnliche Systeme, viel genauere Abdrücke liefern. Der zunächst für die Orthopädie angedachte Scanner soll künftig auch in der Robotik und der Qualitätskontrolle von Gütern eingesetzt werden.


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WebReporter: bORGkING_ALPha
Rubrik:   High Tech
Schlagworte: Österreich, 3D, Entwicklung, Medizin, Zahn, Scanner
Quelle: science.orf.at

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08.07.2011 16:15 Uhr von bORGkING_ALPha
 
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Wiedermal eine nette Entwicklung von AIT (Austria Institute of Technology) in Kärnten. Hoffentlich kommt der bald in jede Zahnarztpraxis - wäre doch nett! Beim "Best of Biotech" Wettbewerb wurde die Idee übrigens 3.

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