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Trotz Mangel an Arbeitskräften in der Pflege - Familienpfleger sind gefragt

Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt spricht von circa 30.000 fehlenden Arbeitsplätzen im Bereich der Pflege, doch laut einer Erhebung von "Campus Berlin" sind besonders Haus- und Familienpfleger auf dem Arbeitsmarkt gefragt.

So konnten knapp 88 Prozent des letzten Weiterbildungskurses "Haus- und Familienpflege" erfolgreich wieder ins Berufsleben integriert werden.

Noch besser sieht es bei den Absolventen aus der Weiterbildung aus, die im September letzten Jahres endete. Hier konnte jeder Absolvent erfolgreich ins Berufsleben integriert werden.


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WebReporter: PauleMeister
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Arbeit, Arbeitsmarkt, Mangel, Pflege
Quelle: www.campus-berlin.de

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5 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.07.2011 15:53 Uhr von Bruno2.0
 
+1 | -0
 
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@Siel

Da kann man dir nur zustimmen.

Schlechte Bezahlung bei schlechten Arbeitsbedingungen...aber wie wir ja bereits wissen wird der Mangel an Pflegekräften ja in den Nächsten jahren Steigen.
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08.07.2011 15:53 Uhr von falkz20
 
+7 | -0
 
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deine überschrift und dein erster satz ergeben: keinen sinn?!???!

"Trotz Mangel an Arbeitskräften in der Pflege - Familienpfleger sind gefragt"


was soll das trotz?? wenn es keinen mangel gäbe, währen familienpfleger auch nicht so gefragt, somit ist das trotz totaler quatsch. Auf grund des mangels sind sie gefragt. das sind zwei paar schuhe.

"Arbeitgeberpräsident Dieter Hundt spricht von circa 30.000 fehlenden Arbeitsplätzen im Bereich der Pflege, doch laut einer Erhebung von "Campus Berlin" sind besonders Haus- und Familienpfleger auf dem Arbeitsmarkt gefragt."

dein DOCH ist hier genauso fehl am platze. Sinngemäß willst du sagen das es zu wenige pflegekräfte gibt, insbesondere fehlen familienpfleger.

außerdem ist die quelle schon schlecht, es fehlen ja nicht die arbeitsplätze, sondern die arbeitskräfte wenn ich das richtig verstanden habe?!
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08.07.2011 16:12 Uhr von mia_w
 
+2 | -1
 
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Wo bleibt eigentlich: die ganze Kohle? Erst geht man 40+ Jahre arbeiten, dann reicht die Rente oft nicht für Pflege oder Altersheim.
Wenn doch(3000pro Monat!), verdienen die Pflegekräfte trotzdem so wenig. Was ist los in D?
Und dieser Hirni beklagt sich, dass diesen Job keiner machen will.

[ nachträglich editiert von mia_w ]
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08.07.2011 16:14 Uhr von ZzaiH
 
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alles schwachsinn: es sind fachkräfte da - aber wer wil den job schon für "3mark 50" machen - denn mehr wird nicht gezahlt...
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08.07.2011 18:39 Uhr von Borgir
 
+0 | -0
 
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@ZzaiH: die Fachkräfte sind nicht da. Vor allem in den Funktionsbereichen (OP, Anästhesie, Intensive...). Die Bezahlzung ist im Verhältnis zur Arbeit ein Witz, und zwar ein schlechter. Wenn dann der richtige Notstand da ist (einen "normalen" Notstand gibt es seit Jahren) dann ist der Aufschrei groß und keiner hat es kommen sehen außer die Pflegenden selbst. einziger Vorteil: Die Gehälter werden steigen weil man sich als Pflegekraft (examiniert) die Stellen aussuchen kann.

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