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Deutsche Exporte steigen wieder

Deutsche Firmen konnten von der Nachfrage aus Schwellenländern profitieren. Die Exporte sind im Mai deshalb im Vergleich zum Vormonat um 4,3 Prozent angestiegen.

Die Ausfuhren erholten sich damit von einem starken Einbruch im April, bei dem 5,6 Prozent weniger Produkte und Dienstleistungen ins Ausland verkauft wurden.

Ökonomen gehen davon aus, dass sich die Exporte im Laufe des Jahres abschwächen werden: Das Ausland gab um 5,8 Prozent weniger Aufträge bei den exportabhängigen deutschen Industrien in Auftrag.


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WebReporter: rgh23
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Firma, Anstieg, Export, Nachfrage
Quelle: www.spiegel.de
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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.07.2011 12:07 Uhr von jens3001
 
+5 | -2
 
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jaja.. Exportabhängig, etc. bedeuted gleichsam, dass der Binnenmarkt am Boden ist weil die Menschen, die diese Produkte herstellen, sich selbige nicht mehr leisten können.
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08.07.2011 14:23 Uhr von Butze90
 
+1 | -1
 
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@jens: Was soll der Quatsch? Erklär doch mal genauer wo du da die Zusammenhänge siehst. Ob VW zum Beispiel 5 Mio Autos exportiert oder 6 sagt doch garnichts darüber aus wie sich der Binnenmarkt verändert. Oder meinst du VW exportiert nur die Autos die in Deutschland keiner kaufen konnte weil alle ja immer ärmer werden?? :D
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08.07.2011 17:06 Uhr von Floppy77
 
+1 | -0
 
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Wieviele von diesen Exporten wurden auch: tatsächlich in Deutschland von deutschen Arbeitnehmern produziert?
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09.07.2011 21:00 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+0 | -0
 
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"Deutsche Exporte steigen wieder" und somit die Handelsdefizite unserer Abnehmerländer - sprich Schulden.

Hoffen wir also, dass die Export-Industriellen mit ihren Hausbanken, Spekulanten und Geldcasino im Schlepptau baldsmöglichst die permanente Transferunion hinbekommen, damit den Käufern unserer Produkte nicht das Geld ausgeht.

Ich bin daher dafür, dass man den Exportarbeitern in Deutschland, welche die Lohndumpingweltmeister und Verlierer in diesem Exportspiel sind, künftig eine Stunde Mehrarbeit am Tag leistenl. Das macht 1,5 Monate im Jahr - könnte man teilweise mit Urlaub verrechnen - kurzum das, was uns Ökonomen voraussagen.

Wer schneller rudert und nicht merkt, dass im gleichen Boot der "Mitwettbewerber" sitzt, muss sich nicht wundern, wenn er mehr schwitzt wie seine Nachbarn und am Ende weniger in der Tasche hat.

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