08.07.11 06:34 Uhr
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Mexikaner trotz internationalen Protesten von US-Behörden hingerichtet

Die Behörden im US-Bundesstaat Texas haben trotz internationaler Proteste einen Mexikaner hingerichtet.

Da dem wegen Mordes verurteilten Mann vorher nicht Bescheid gesagt wurde, dass er die Möglichkeit hat, seine Botschaft für juristische Hilfe zu kontaktieren, wurde die Aktion unter anderem von der US-Regierung heftig kritisiert.

Trotz allem starb der 38-jährige Humberto Leal Garcia nun durch eine Giftspritze.


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WebReporter: crzg
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: USA, Mexiko, Todesstrafe, Hinrichtung, Giftspritze, Mexikaner
Quelle: www.handelsblatt.com

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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08.07.2011 07:43 Uhr von mr_shneeply
 
+4 | -4
 
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wie tragisch Jetzt wurde der arme Mörder hingerichtet.

Der Titel der News deutete eher an, daß ALLE Mexikaner von US-Behörden hingerichtet wurden.

Woher würden die US-Bürger dann ihre Drogen bekommen?
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08.07.2011 09:50 Uhr von Tobi1983
 
+7 | -2
 
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HAHA: Die US-Regierung kritisiert, dass er keine juritischen Beistand bekam? Fragt doch mal in Guantanamo nach, wie viele Leute dort juristische Hilfe bekommen... Bekloppte Amis
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08.07.2011 11:52 Uhr von ACybertaxi
 
+3 | -1
 
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Todestrafe gehört auf jeden Fall überall abgeschafft! Schuldig oder nicht schuldig.
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08.07.2011 13:59 Uhr von Dracultepes
 
+0 | -0
 
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Also die Anwältin sagte:" Er hätte mit konsularischem Beistand seine Unschuld beweisen können". Aber er selber sagt vor dem sterben nicht sowas wie:" Ich bin unschuldig das ist unfair", sondern:" ich nehme die vlle schuld auf mich".

Irgendwie wiederspricht sich das. Natürlich kann man jetzt mit Gehirnwäsche oder sonstwas kommen.

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