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Frauen-WM: Wütende Birgit Prinz bezeichnet die Kritik an ihr als "Hetzjagd"

Birgit Prinz ist mit 214 Nationalspielen eine Rekordnationalspielerin. Sie schoss 154 Tore, war drei Mal Weltfußballerin und ist eigentlich Kapitänin. Gegen Frankreich saß sie jedoch nur auf der Ersatzbank. Jetzt äußerte sie sich wütend über die Frage in den Medien, ob sie überhaupt gut genug für die WM sei.

"Ich habe die Kritik an mir als übertrieben empfunden. Es hatte was von einer Hetzjagd. Bei der EM 2009 habe ich ähnliches erlebt. Aber das war damals eine andere Dimension. Jetzt werde ich grundsätzlich hinterfragt. Einige Vorwürfe haben mich getroffen", ärgert sie sich.

Nach dem WM-Spiel gegen Nigeria dachte sie an einen Rücktritt, änderte ihre Meinung aber kurz darauf wieder. Jetzt macht sie vorerst weiter und hofft noch auf einen Einsatz bei der WM. Um den Rückschlag zu verdauen, wird sie von einer Psychologin in Frankfurt behandelt.


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WebReporter: Crushial
Rubrik:   Sport
Schlagworte: WM, Kritik, Frauenfußball, Hetzjagd, Birgit Prinz
Quelle: www.bild.de
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11.07.2011 17:35 Uhr von shadow#
 
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Ballack angucken, merken wie man´s nicht macht.

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