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CDU-Bundestagsabgeordneter begeht Fahrerflucht - Alkoholpegel bei zwei Promille

Gegen den stellvertretenden CDU-Fraktionschef Andreas Schockenhoff wird wegen Unfallflucht und Trunkenheit am Steuer ermittelt. Beim Ausparken hatte er ein anderes Auto beschädigt und den Schaden nicht sofort der Polizei gemeldet.

Als die Polizei noch am selben Abend zwei Promille bei dem Abgeordneten feststellte, gab dieser an, erst nach dem Unfall Wein getrunken zu haben. Den Unfall wollte er am nächsten Tag melden.

Der Bundestag pochte nicht auf Immunität, woraufhin die Staatsanwaltschaft ermitteln konnte. Schockenhoff wurde der Führerschein bereits entzogen.


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WebReporter: Kimera
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: CDU, Promille, Fahrerflucht, Bundestagsabgeordneter, Andreas Schockenhoff
Quelle: www.badische-zeitung.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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07.07.2011 16:12 Uhr von Kimera
 
+7 | -0
 
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Nach den Plagiaten scheint nun der Alkoholmissbrauch im Bundestag anzukommen. Erst der grüne Wahlkampfhelfer, nun der CDU-Abgeordnete, der ja nur zu Hause "nach der Aufregung" ein Beruhigungsgläschen trinken wollte...
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07.07.2011 16:50 Uhr von Selina90
 
+4 | -1
 
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Ja passt doch alles: der Beckstein hat´s doch 2008 schon gesagt: Mit zwei Maß im Kopp kann man noch gut Auto fahren. Gesagt getan. Verantwortungsloser Sack!
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07.07.2011 17:13 Uhr von Mailzerstoerer
 
+3 | -2
 
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Wann kommt endlich die 0,0°% Grenze: War der Führerschein schon vorher weg?Bin generell für ein striktes Alkoholverbot für Autofahrer, es kann nicht sein das gerade die CDU/CSU für ein 0,0Promillegrenze bei Fahranfängern bis 25 Jahren eintritt und gerade diese unsere aller Volksvertreter das Gesetz mit Füssen tritt! Das Ende kennen wir alle schon, dass Verfahren wird dann gegen Zahlung einer Spende eingestellt, die sich der feine BTA von der Steuer wiederholt.
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25.07.2011 13:14 Uhr von Serverhorst32
 
+0 | -0
 
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DAS LUSTIGE DARAN IST Das in Zukunft wir die Steuerzahler, dann den Cheuffeur bezahlen dürfen und sich der S*ack dann einfach besoffen auf Staatskosten durch die Gegend fahren lässt.

Wie sagt schon Merkel immer: Es sind nur alle 4 Jahre Wahlen.

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