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Julian Assange zieht aus Angst vor US-Ermittlungsbehörde geplante Memoiren zurück

Julian Assange macht einen Rückzieher und wird doch nicht seine Memoiren veröffentlichen. Der Gründer der Enthüllungsplattform Wikileaks habe seinem Verlag Canongate abgesagt, weil er Angst habe den US-Ermittlern damit eine zu große Munition zu liefern.

Der Buchvertrag belief sich auf fast eine Million Britischer Pfund und die Autobiografie Assanges sollte in 35 Länder verkauft werden.

Die USA ermittelt gegen Assange wegen möglicher terroristischer Aktivitäten im Zusammenhang mit den Veröffentlichung seiner Plattform WikiLeaks.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Entertainment
Schlagworte: USA, Angst, Behörde, Julian Assange, Memoiren
Quelle: www.guardian.co.uk

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