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Fürstenfeldbruck: Verwirrte Frau ging mit ihrem toten Hund Gassi

Eine offenbar verwirrte Frau aus Fürstenfeldbruck hatte ihren toten Hund zwei Wochen lang in der Wohnung und ging sogar mit ihm noch Gassi.

Nachbarn alarmierte die Polizei wegen des seltsamen Geruchs, der aus der Wohnung der 64-Jährigen drang. Die Beamten fanden daraufhin die bereits verweste Leiche des Yorkshire-Terriers.

Die Polizei nahm die Frau aus der Wohnung, wobei diese sich heftig wehrte. Sie wird nun in einem Bezirksklinikum betreut.


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WebReporter: tante_mathilda
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Frau, Hund, Fürstenfeldbruck, Gassi
Quelle: www.sueddeutsche.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.07.2011 23:59 Uhr von JerryHendrix
 
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Wie kann man mit einem toten Hund Gassi "gehen"? Der läuft nicht, der macht keine Häufchen, der reagiert nicht. Haben denn keine anderen Leute gesehen das sie einen Hund hinter sich her geschliffen hat?
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07.07.2011 00:06 Uhr von Jlaebbischer
 
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Nun ja Yorkshire-Terrier sind nicht unbedingt dafür bekannt, bei Spaziergängen den Boden allzu häufig zu berühren.

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