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Apple-Geheimnisverräter gesteht seine Taten - Bis zu 30 Jahren Gefängnis

Der Mann, der interne Firmengeheimnisse von Apple an kriminelle Börsenspekulanten verkauft hatte, gestand nun seine Taten. Ihm droht nun eine Geldbuße in Höhe von fünf Millionen US-Dollar sowie eine Gefängnisstrafe von bis zu 30 Jahren. Das Urteil soll aber erst 2013 gesprochen werden.

Er arbeitete bei einem großen Zulieferer von Apple und wusste so bereits im Vorfeld über eine Menge Details Bescheid. Zum Beispiel wusste er von lange Zeit vor Erscheinen des iPhone 4, dass dieses zwei Kameras besitzen wird.

Durch solche Vorwegnahmen konnten Investoren schon vorher die Entwicklung der Kurse abschätzen. Er verkaufte ihnen die Informationen gegen Bargeld.


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WebReporter: crzg
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Apple, Gefängnis, Geheimnis, Verräter
Quelle: www.mz-web.de

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6 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.07.2011 11:06 Uhr von EvilMoe523
 
+25 | -0
 
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Ginge es in der News nicht um das iPhone 4, hätte ich jetzt gesagt, dass sich Apple aber auch immer neue Notlügen ausdenkt um subtil Werbung für die neuen Produkte zu machen. :D

Und naja, die bevorstehende Strafe steht meiner Meinung mal wieder in keinem gesunden Verhältnis. Ist zwar sicher kein Kavaliersdelikt gewesen, aber egal wer was im Vorfeld über iPhone verkündet, es gibt eh genug Stammkunden die sich jedes Upgrade holen ;)
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06.07.2011 12:23 Uhr von saber_
 
+2 | -7
 
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@Evil: das verhaeltnis duerfte bei dieser strafe gut zutreffen....

der wirtschaftliche schaden der durch diese infos verursacht wurde war mit sicherheit leicht hoeher als diese 5 millionen dollar....

aber der schaden entstand bezieht sich hierbei nicht allein auf apple....
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06.07.2011 12:28 Uhr von no_trespassing
 
+10 | -0
 
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Das passiert tagtäglich - leider: Die meisten Gewinner an der Börse haben Insiderwissen.

Oder glaubt etwa jemand nicht, dass Vorstände und Chefentwickler im Freundeskreis und in der Familie über dieselben technischen Neuerungen plaudern? Da decken sich dann Onkels und Tanten mit Papieren ein.

Informationsvorsprünge sind das A und O. Der Unterschied zwischen Gewinnern und Verlierern an der Börse ist nur der richtige Zeitpunkt. Und da man den als Außenstehender nicht abschätzen kann, helfen einige dem Glück auf die Sprünge. Bei allen anderen bleibt´s beim Glück.
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06.07.2011 12:38 Uhr von bip01
 
+3 | -0
 
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Man muss natürlich auch wieder gucken: Das klingt für mich ganz danach, als wäre das die maximale Strafe, die nach Gesetz verhängt werde kann. Guckt euch mal den Fall von Sam Jones III an(US-Serienschauspieler). Nach der Verhaftung wegen Drogenhandels hieß es auch erst "ihm drohen 20 Jahre Knast", letzendlich wars aber nur 1 Jahr. Man muss also gucken, was letzendlich bei rauskommt.
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06.07.2011 12:41 Uhr von bimmelicous
 
+2 | -1
 
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hier geht es nicht um Apple: Man kann Apple durch jedes x-beliebige Unternehmen ersetzen. Es geht um Insiderhandel und das ist eine schwere Straftat.
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06.07.2011 14:43 Uhr von JesusSchmidt
 
+1 | -1
 
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so ein quark. spekulanten können aufgrund banaler technischer details kursentwicklung voraussehen? so ein käse.

ich bin für freispruch mangels öffentlichem interesse. :-)

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