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06.07.11 10:22 Uhr
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Stromausfall: Bund erarbeitet Notfallplan

Vor kurzem wurden von der deutschen Regierung der Atomausstieg und damit die Abschaltung alter Meiler beschlossen. Nun steht der Bund jedoch vor einem neuen Problem: Das Stromnetz läuft im Hochlastbetrieb.

Momentan müssen die Betreiber der Hochspannungsnetze täglich eingreifen, um die Netzstabilität zu sichern. Dies liegt vor allem an der Unkontrollierbarkeit von regenerativer Energiegewinnung, die jetzt Teile der Grundlast mit abdecken muss.

Während dies im Sommer nur ein relativ kleines Problem darstellt, besteht in den Wintermonaten die Gefahr von Blackouts, da im Winter die Ausbeute der Solaranlagen wegfällt und gleichzeitig der Energiebedarf steigt.


WebReporter: Coryn
Rubrik:   Politik / Inland
Schlagworte: Bund, Atomausstieg, Stromausfall, Notfallplan, Alternative Energie
Quelle: www.ftd.de
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27 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

Kommentar ansehen ich   
 
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06.07.2011 10:33 Uhr von aktiencrack2009
Kommentar ansehen Ähm.....   
 
+27 | -4
 
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06.07.2011 10:38 Uhr von Jaecko
"...da im Winter [...] der Energiebedarf steigt."

Hat da nicht vor kurzem jemand behauptet, der Energiebedarf im Sommer wäre höher, da dort die ganzen Klimaanlagen laufen?
Kommentar ansehen Um Grundlast abzudecken   
 
+12 | -8
 
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06.07.2011 10:46 Uhr von bertl058
muss eine Energieart ständig vorhanden sein. Das kann unter den Regenerativen nur die Wasserkraft. Alles andere ist Grüne Science Fiction.


Das war vor 25 Jahren:

DER SPIEGEL 24/1986

Einstieg in die Sonnenenergie

Sonne statt Kernkraft: Als Exoten-Technik belächelt wurde lange Zeit die Nutzung der Sonnenenergie. Seit der Reaktor-Katastrophe von Tschernobyl in der Ukraine jedoch haben die Solar-Experten Hochkonjunktur. Der Ausstieg aus der gefährlichen Kernkraft, so lehren sie, ist möglich: Die Gesellschaft kann ohne Komfortverzicht von den Kernkraftwerken auf Sonne und Energiesparen umsteigen.

http://www.spiegel.de/...

(An physikalischen und ökonomischen Schwächen der Sonnenenergie wird sich auch in den nächsten 25 Jahren nichts ändern)


[ nachträglich editiert von bertl058 ]
Kommentar ansehen @ aktiencrack   
 
+7 | -13
 
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06.07.2011 10:48 Uhr von fallobst
ja tolle sache du held. dann liegst du im krankenhaus in der op oder ähnlichem und peng, geht das licht aus. dann geht dein eh schon so kleines licht auch aus, aber dauerhaft.
aber mach dir keine sorgen, die leute wird das dann auch einen scheißdreck jucken.
wenn du nicht gerade ein kellerkind bist, kann dir ein stromausfall trotz aggregat oder ähnlichem ziemlich stark zusetzen.

btw: ist dein "aggregat" zufällig eins von denen, die vom deutschen staat mit insgesamt 86 milliarden euro subventioniert worden sind? wenn ja, solltest du dich erst recht nicht wie gr0ßk0tz aufführen.

[ nachträglich editiert von fallobst ]
Kommentar ansehen Bund erarbeitet Notfallplan   
 
+25 | -0
 
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06.07.2011 10:48 Uhr von Para_shut
na das wird was werden.
egal, die strompreise werden so oder so erhöht.
Kommentar ansehen propagandamärchen   
 
+10 | -16
 
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06.07.2011 10:58 Uhr von JesusSchmidt
"täglich eingreifen" müssen die immer. egal, wo der strom herkommt.

solaranlagen fallen im winter nicht weg. die ausbeute ist lediglich geringer. dumm nur, dass es auch noch wind- und wasserkraft und und und gibt...
Kommentar ansehen @ Jaecko   
 
+6 | -2
 
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06.07.2011 11:11 Uhr von EvilMoe523
Mag sein, dass es Jemand behauptet hat, aber ich glaube da auch eher an die Winterthese...

Schon allein aus dem Grund, dass nicht annähernd soviele Leute oder Firmen eine Klimaanlage verbaut haben als Heizungen (die im Wenter rege genutzt werden).

Zudem kommt noch, dass im Winter vermutlich mehr Leute, öfters zu Hause verweilen am Abend :)

Aber ist eigentlich auch egal, selbst wenn der Energiebedarf 1/3 weniger sein würde im Winter, besteht immer noch das Problem mit dem Mangel an Solarenergie.
Kommentar ansehen jesusschmidt   
 
+9 | -3
 
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06.07.2011 11:12 Uhr von Coryn
klar die ausbeute is geringer, so dass sie vernachlässigbar ist.
Wind und Wasserkraft: Es gibt lediglich 3 Wasserkraftwerke in deutschland die eine leistung von rund 1Gigawatt haben. das nächste kommt erst wieder mit rund 500WM. Dazu muss man auch bedenken dass das pumpspeicherkraftwerke sind und die auch erstmal energie brauchen um das wasser hochzupumpen. Windenergie: was passiert wenn mal kein wind weht? stehst du dann vor den windrädern und pustest mal kräftig?
Kommentar ansehen @fallobst   
 
+1 | -9
 
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06.07.2011 11:18 Uhr von aktiencrack2009
neid der Besitzlosen ,und du kannst dir sicher sein wenn,das Licht ausgeht Sitz ich in einem Bunker und verecke 2 Wochen später wie du !!!!!
Kommentar ansehen Schwachsinn ...   
 
+3 | -9
 
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06.07.2011 12:23 Uhr von globi123
.... Solarzellen liefern auch im Winter Strom .... Man heizt anderorts gar mit Wasser was von Dach-Solarheizungen erwärmt wurde ....

Aber das Phantom der Blackouts .... man hat ja schon gesehen, wie oft nach der AKW-Abschaltung der Hälfte aller AKWs die Lichter ausgingen ... gelle!?
Kommentar ansehen @ aktiencrack2009   
 
+3 | -2
 
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06.07.2011 12:29 Uhr von fallobst
klar, neid der besitzlosen, wenn dein besitz offensichtlich mit sehr vielen steuergeldern anderer leute subventioniert wurde.
mir ging aber in erster linie deine asoziale attitüde auf die nerven. so herablassend auf andere mitmenschen zu schauen, die durch dumme handlungen von politikern in gefahr gebracht werden ist das letzte.

[ nachträglich editiert von fallobst ]
Kommentar ansehen ich   
 
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06.07.2011 12:55 Uhr von De_Imperator
bin ja sowieso für eine volksabtstimmung ob die atomkraftwerke wirklich abgeschaltet werden sollen. von den medien wurden die ganzen proteste gezeigt, aber wieviele leute wurden da gesehen? ich bin für atomkraft, und ich denke dass ist auch die mehrheit der deutschen.

und ich hab keine lust auch nur einen cent mehr für strom zu zahlen weil irgendwelche leute die sonst keine sorgen haben meinen angst haben zu müssen und wegen so einem unsinn zu demonstrieren.

[ nachträglich editiert von De_Imperator ]
Kommentar ansehen Grün ist nicht immer die Lösung   
 
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06.07.2011 12:57 Uhr von myLuck
Natürlich haben wir im Winter eine höhere Last als im Sommer. Da muss man schon ans Mittelmeer fahren, dort wo im Winter "frostige" +15°C sind und im Sommer >30°C. Da ist im Sommer die Last natürlich größer als im Winter. Das Problem am plötzlichen Atomausstieg liegt aber nicht daran, dass wir zuwenig Strom für die Haushalte bekommen, sondern eher darin, dass sich Wind-und Sonnenenergie bislang nicht an der Regelung des Energiehaushaltes beteiligen, geschweige denn sich an der Bereitstellung von Blindleistung beteiligen. Die ist nötig, damit ein Stromnetz überhaupt erst betrieben werden kann. Wind und Sonne haben das Recht zugesprochen bekommen, dass sobald Strom erzeugt wird, er auch abgenommen werden muss. Schwankungen müssen dann mit herkömmlichen und Regelbaren Kraftwerken ausgeglichen werden. Und dass schafft dann auch kein Pumpspeichewerk in den Alpen die Spannungsprobleme in Hamburg zu kompensieren.
Die großen Probleme werden wirklich erst mit dem Herbst bzw. Winter kommen. Dann, wenn nachts Soviel Energie per Wind erzeugt wird und keiner sie haben will, weil alle im Bett liegen. So einsichtig sind die Windanlagenbetreiben auch nicht.Die wollen auch für jedes MW, was sie erzeugen, auch Geld sehen. Konkrete Anforderungen an Regelleistung, Kurschlussbeteiligung oder Frequenzstabilität wollen die nicht hören, was aber jedes normale Kraftwerk von anfang an beherrschen muss und auch kann.
Kommentar ansehen @De_Imperator   
 
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06.07.2011 13:07 Uhr von globi123
Dann mach mal Urlaub in Fukushima und wenn du dann in der Sperrzone bist, mach dir bewusst, dass Japan kein "LowTec-Entwicklungsland" ist und dass wir auch Reaktoren haben, die älter sind als die von Fukushima!

Dann fahr nach Hause und nimm einen einzigen Müllbeutel mit und überleg dir, was du mitnehmen würdest - denn mehr konnte man in Fukushima aus dem eigenen Besitz auch nicht bergen.

Und nun verabeschiede dich mal von deiner Vergangenheit


und dann lass dir von jemanden sagen: Scheiss egal ... ich zahl keinen Cent mehr ....
Kommentar ansehen globi   
 
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06.07.2011 13:18 Uhr von Coryn
ich finds toll, dass du dich sicherer fühlst wenn wir in DE die akws abschalten. In frankreich stehen kurz hinter der deutschen grenze akws die bei weitem kaputter sind als die in deutschland. wenn da eins hochgeht (was eher passieren dürfte als bei den deutschen) sind wir genauso dran.
ich bin der meinung lieber die akws hier weiterlaufen lassen aber dann entscheidungsgewalt bzgl. sicherheitskatalog haben als von kraftwerken aus frankreich oder aus m ostblock zu kaufen und dann beten zu müssen dass die nicht hochgehen.
Kommentar ansehen Coryn   
 
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06.07.2011 13:41 Uhr von borgworld2
wir schalten ab, dann sind wir sicher.
Was in Frankreich/Holland/etc steht interessiert uns nicht, Tschernobyl hat uns ja auch nix gemacht........

Meiner Meinung nach war das hastige Abschalten absoluter Quatsch, denn die Dinger sind die nächsten Jahre fast genau so gefährlich, ob an oder aus.
Die Betriebskosten unterscheiden sich kaum, nur jetzt darf der Verbraucher zu den Betriebskosten noch die Kosten für den importieren Strom zahlen und natürlich noch den verpassten gewinn der Konzerne.
Aber Strom wird ja nicht wesentlich teurer... Wers glaubt.
Kommentar ansehen @ globi123   
 
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06.07.2011 14:02 Uhr von spatenkind
boah ich kanns nichtmehr hören. Das ist das einzige Argument dass ihr Atomstromgegner habt. "Fahr doch mal nach Fukushima...." HimmelHerrGottNochmal. Die Japaner haben in einem Erdbeben- und Tsunamigebiet ein Atomkraftwerk direkt ans Meer gebaut, ohne irgendwelche Absicherungen.
Das soll nicht heissen dass sie es selber schuld sind, sowas gönnt man keinem Land (ausser ich vielleicht Frankreich, aber das ist ein anderes Thema).
Ich will damit nur sagen, dass in Deutschland weder so starke Erdbeben vorkommen, noch dass es hier Tsunamis gibt.

Ansonsten bleibt mir nur noch zu sagen: Lern Elektrotechnik und du wirst verstehen, dass die "grünen" Energiequellen absoluter Schwachsinn und völlig ineffektiv sind.
Kommentar ansehen @spatenkind   
 
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06.07.2011 14:33 Uhr von myLuck
..Schwachsinnig und völlig ineffektiv sind erneuerbare Energien auf keinen Fall. Nur die eierlegende Wollmilchsau, die man versucht den Leuten zu verkaufen, ist es auch nicht. Es gibt etliches Für und Wieder bzw. "Ja, aber...", nur das wird keinem aufgezeigt.
"Wind: JA! Sonne: JA!, ist doch alles da!...
neue Leitungen: NEIN!, höhere Strompreise: NEIN! ging doch vorher auch! ..."
das ist die Message, die verbreitet wird...
Kommentar ansehen myLuck   
 
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06.07.2011 14:42 Uhr von spatenkind
ja gut nen bisschen was bringen die, das stimmt. Nur die Leistung die immer Vorgerechnet wird bringen die nichtmal annähernd.
Ausserdem bringen Windkraftwerke und Solaranlagen das Stromnetz ziemlich durcheinander, weil die Frequenzen und Phasen nicht mit denen des Stromnetzes übereinstimmen. Hat ein Professor hier an der Uni mal sehr anschaulich gezeigt.
Kommentar ansehen So lächerlich...   
 
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06.07.2011 16:02 Uhr von Mr.Gato
In Japan ist durch extremst ungünstige Umstände ein Atomunfall passiert und *hier* wird jetzt Panik geschoben...

Wir hatten mal ein äusserst effizientes Energienetz; waren Stromexporteure.

Und jetzt? Hajaa... Windräder hier, Windräder da... Und wens mal knapp wird holen wir Strrom von woanders lalala...
Kommentar ansehen @Coryn   
 
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06.07.2011 16:04 Uhr von globi123
Jedes abgeschaltete und jedes "nicht" neugebautes AKW ist ein Schritt in die richtige Richtung! Bis kurz vor Betriebsende hat man im AKW Biblis immer neue "Konstruktionsfehler" entdeckt - nach Jahrzehnten wohlgemerkt - kein Argument für die Sicherheit in deutschen AKWs und ich will nicht wissen, wie es in den neuen Chinesischen AKWs ausschaut, die in Windeseile aufgebaut werden! Und es ist auch egal wo ein AKW hops geht - schlussendlich betrifft es uns alle, sei es direkt oder indirekt.

Und dann kommt noch der Rattenschwanz der Entsorgung, welcher 15-25 Jahre andauert und der ganze Dreck will noch sicher endgelagert werden!

Fazit: Deutschland hat die Chance und Gelegenheit der Vorreiterrolle! In 20, 30 Jahren werden die Länder am "Arsch" sein, die auf Atomkraft gesetzt haben und fortan keinen Brennstoff mehr bekommen! Offiziell haben Brennstäbe eine Recyclingquote von 99%, inoffiziell sinds nur 1%, da das Recycling sich nicht lohnt, ergo 99% Strahlender Abfall, der per Eisenbahn nach Frankreich und von dort aus per Schiff und Zug nach Russland exportiert wird und dort verrotten die Container zu Tausenden unter freiem Himmel! Das wird nur in einer "offiziellen" Statistik erwähnt, da der Atommüll an Russland "offiziell" verkauft wird und damit aus dem "Pool" verschwindet!

PS: Im Nachhinein ist man immer klüger .... aber wieso habt ihr nicht im Vornhinein gesagt, dass Japan "unsichere" AKWs gebaut hat? Und nebenbei: Wir haben auch ab und zu Hochwasser und Erdbeben ... sparrt euch eure Arroganz ... wir sind dann genauso am Arsch!

[ nachträglich editiert von globi123 ]
Kommentar ansehen Witzig das die Seppel hier vom normalen Haushalt   
 
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06.07.2011 17:09 Uhr von Matthias1979
ausgehen und Schwerindustrie völlig ignorieren.
Nur Vollidioten behaupten das unsere Industrie mit regenerativen Energien arbeiten kann.
Kommentar ansehen @Matthias1979   
 
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06.07.2011 18:13 Uhr von globi123
Wie willst du Waren produzieren und vor allem wohin willst du Sie exportieren, wenn in 20 Jahren das Uran "verbraucht" und in 30-40 Jahren das Öl verbrannt ist?

Aber egal, hauptsache genug Energie für die Produktion auf Halde .... Schwerindustrie ist die Zukunft der jetzigen Entwicklungsländer - unsere Zukunft liegt in der Forschung!
Kommentar ansehen @globi123   
 
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06.07.2011 19:37 Uhr von Matthias1979
Das Öl ist alle paar Jahre mal "alle". Je nachdem wie man die Quellen betrachten will.

Ein See aus Öl an der Oberfläche lässt natürlich nur den Schluß zu daß das Öl alle ist sobald der "See" trocken ist.

Durch Ölbohrungen in sehr tiefen Schichten wurden wieder neue Quellen gefunden, die irgendwann leer sind.

Das selbe Spiel geht bei Uran und allem was man noch nicht ausgebuddelt hat weiter.

Deswegen ist deine Aussage leider völliger Unsinn.
Kommentar ansehen @Matthias1979   
 
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06.07.2011 20:51 Uhr von globi123
Meinst du, dass die Entwicklungsländer sich dann solche Ölbohrungen finanziell und technologisch erlauben können?

Ich würde eher vermuten, dass China da groß ins Geschäft einsteigt und dann auch die Exporte stark "limitiert", um sich dann als Monopolist die Ressourcen eigens zu sichern und nicht um Sie zu exportieren!

Du malst dir die Zukunft zu rosig aus .... Realität ist, dass China schon seit Jahrzehnten stark auf die langfristige "Sicherung" von Lagerstätten und Handelsabkommen setzt, während unsere Gewinnmaximierung nur kurzfristig orientiert ist!

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