06.07.11 07:44 Uhr
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Frankreich: Zehn Jahre längere AKW-Laufzeit beschlossen

Die französische Strahlenschutzbehörde ASN hat nun die Verlängerung des Atomkraftwerkes Fessenheim beschlossen.

Als Auflage wurde veranlasst, dass die Betonböden unter den Reaktoren auf die doppelte dicke gebracht werden müssen. Atomkraftgegner fordern die Schließung des ältesten französischen Atomkraftwerkes.

Besonders brisant ist, dass sich das AKW in einer Erdbebenrisikozone befindet und auch vom Hochwasser des Rheins betroffen sein könnte.


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WebReporter: Burnapple
Rubrik:   Wirtschaft
Schlagworte: Frankreich, Atomkraftwerk, AKW, Laufzeit
Quelle: taz.de

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12 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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06.07.2011 08:04 Uhr von Wompatz
 
+17 | -4
 
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Super da tun wir alles dafür, dass unsere AKW´s entlich still gelegt werden und was juckts denn die tollen Franzosen, scheiß drauf...wer ist wieder für Einmarschieren? (IRONIE!!!)
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06.07.2011 08:21 Uhr von Phyra
 
+16 | -8
 
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einfach eine konsequenz aus deutschlands handeln
deutschland exportiert wesentlich weniger strom -> die meiler anderswo muessen laenger laufen.
das war es doch was alle atomkraftgegner wollten, richtig? :)
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06.07.2011 08:57 Uhr von Kimera
 
+7 | -16
 
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Danke Frankreich: Wenigstens macht unser Nachbar eine rationale Politik. Wir profitieren davon nur.
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06.07.2011 09:08 Uhr von DeafNut
 
+10 | -12
 
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Irgendwo her muss ja unser Strom ab 2022 kommen. Frankreich freut sich schon darauf!
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06.07.2011 09:10 Uhr von shathh
 
+14 | -6
 
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Ob ihr immer noch lacht wenn das Ding mal hochgehen sollte?

Ihr seid doch dann die ersten, die sich BILD-lesend über "den Strahlenwahnsinn" aufregen.

Der Atomausstieg ist richtig und einer muss halt immer der erste sein. Frankreich hat auch - im Gegensatz zu Deutschland - nur wenige Alternativen. Da ist alles Atomstrom.
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06.07.2011 09:17 Uhr von usambara
 
+1 | -0
 
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in England haben RWE und E.ON ihre Neubauten offenbar auf Eis gelegt.
Die Projekte befänden sich in der Warteschleife, erklärte E.ON, weil man auf die Ergebnisse eines Berichts der britischen Atombehörde warte.
http://www.guardian.co.uk/...
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06.07.2011 09:22 Uhr von usambara
 
+5 | -0
 
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@bertl058: die französischen Stromkonzerne sind ganz oder zum Teil
verstaatlicht.
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06.07.2011 09:32 Uhr von Seridur
 
+2 | -1
 
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dadamm dadamm: wo der atommuell am ende wieder gelagert wird wissen wir ja ;)
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06.07.2011 09:39 Uhr von usambara
 
+5 | -0
 
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@Seridur: da die Endlagerung in Deutschland über Privatfirmen laufen soll, wird man sich dann auch nicht gegen die Einlagerung ausländischer Abfälle wehren können.

[ nachträglich editiert von usambara ]
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06.07.2011 10:02 Uhr von shathh
 
+3 | -0
 
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usambara: Endlagerung? Privatfirmen? Darf ich kurz kotzen?
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08.07.2011 03:38 Uhr von shadow#
 
+0 | -0
 
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Wen interessiert es schon wenn das Ding hochgeht? Es ist nicht so dass wir plötzlich eine große böse Atomwolke hätten die sich ausschließlich über Deutschland legt.
Klar kann das passieren, wird es aber nicht.
Im Zweifelsfall haben die Franzosen eher ein großes Naturschutzgebiet mehr. Wenn sie mit dem Risiko leben möchten...
Bei uns hätten wir allein wegen der Bevölkerungsdichte ein ziemliches Problem, weil irgendwer die grandiose Idee hatte, die Dinger statt in den Wald teilweise recht nahe an größere Städte zu bauen.
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08.07.2011 23:00 Uhr von Tim126
 
+0 | -0
 
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Grundsätzlich: bin ich für Atomkraft als Übergangslösung. Aber ich finde es unverantwortlich, dass Länder wie Frankreich oder die Türkei Atomkraftwerke in so gefährdeten Regionen betreiben oder sogar neu bauen.
Eigentlich ist das doch die Lehre, die wir aus Fukushima hätten ziehen müssen - nämlich NICHT, dass AKW´s generell schlecht sind, SONDERN dass AKW´s in Risikozonen schlecht sind.

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