06.07.11 06:29 Uhr
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UN "tief besorgt" wegen Armut und sozialer Missstände in Deutschland

Die UN zeigt sich "tief besorgt" hinsichtlich der Sozial- und Arbeitspolitik in Deutschland. 13 Prozent der Deutschen lebe unter der Armutsgrenze und etwa jedes vierte Kind in Deutschland müsse ohne Frühstück zur Schule gehen. Es fehle an einem umfassenden Armutbekämpfungsprogramm.

Gravierende Mängel sehen die Vereinigten Nationen auch bei Hartz-IV-Empfängern, da die Grundsicherung in der Bundesrepublik "keinen angemessenen Lebensstandard" ermögliche. Pflegeheimbewohner würden oft menschenunwürdig einquartiert, es bestehe akuter Mangel an Angeboten für Behinderte, Kranke und Kinder.

Ferner prangert die UN die Diskriminierung von Migranten in der staatlichen Gesundheitsversorgung, am Arbeitsmarkt sowie im beitragsunabhängigen sozialen Sicherungssystem an. Wegen vieler Probleme sei Berlin schon im letzten Staatenbericht gerügt worden, doch missachte die Bundesregierung die UN-Empfehlungen.


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WebReporter: Baron-Muenchhausen
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Deutschland, Kritik, UN, Sorge, Armut, Missstand
Quelle: www.tagesspiegel.de

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06.07.2011 06:29 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+81 | -13
 
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Kein Wunder: Das ganze Geld wird für sanierungsbedürftige Banken, gescheiterte Spekulanten, korrupte Regierungen und sozialere europäische Nachbarn ausgegeben.
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06.07.2011 06:54 Uhr von zabikoreri
 
+85 | -5
 
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Solange unsere Politiker: nicht die Armut sondern die Armen bekämpfen, wird sich daran wohl nichts ändern!
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06.07.2011 07:24 Uhr von IYDKMIGTHTKY
 
+39 | -5
 
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ein Bruchteil: des Geldes welches wir niewiedersehen von den Griechen, hätte zum Beispiel gereicht, dass wie niewieder "qualifiziertes" Personal importieren müssten.

Einfach mal unsere Bildungspolitik und die Situation bei den Studenten anschauen und denn weiss jeder bescheid...

das ist nur ein kleiner Teil, von den Dingen die mit diesem Geld bei uns im Lande nachgebessert hätten werden sollen. Aber es heisst ja wir müssen sparen.

Sparen für andere...
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06.07.2011 07:34 Uhr von AnotherHater
 
+9 | -24
 
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06.07.2011 07:45 Uhr von mr_shneeply
 
+34 | -7
 
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richtig so Die sollten sich nicht mehr um die "anderen" im Ausland kümmern, sondern eher die "anderen" in Deutschland.
Der erste Schritt zur Bekämpfung der Armut wäre, den Zufluss der Zuwanderung von potentiellen Hartz4 Empfängern zu stoppen.
Hartz4 sollte eigentlich als eine temporäre Übergangshilfsleistung für in Not geratene Menschen dienen.
Natürlich reicht das für einen Dauerzustand nicht aus.

Irgendwo muss das Geld aus dem großen Hartz4 Topf ja kommen, und das ist nicht von der Industrie.

Ich wäre mal gespannt wie es mir ergehen würde wenn ich in ein fremdes Land auswandern würde, dessen Sprache ich nicht erlernen möchte, dessen Gesetze mich nicht interessieren und dem ich keinerlei Mehrwert bringe.
Zum Beispiel Auswandern nach Kanada.. Holzfällen? kann ich nicht.. und auch nichts anderes.. Englisch? oh.. ich wusste nicht, daß man das hier sprechen können muss.

Man sollte mal die "Ex-Kandidaten" von Good Bye Deutschland befragen wieviele staatliche Hilfen die für ihre Auswanderung vom Zielland erhalten haben.
"Wie? Ich bekomme den Job hier in Spanien [oder andere Auswanderungsländer] nicht weil ich die Sprache nicht spreche?" das ist eindeutig Diskriminierung!!!

[ nachträglich editiert von mr_shneeply ]
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06.07.2011 07:57 Uhr von Sobel
 
+34 | -2
 
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Nicht nur Migranten: Wir sind sogar schon so weit und diskriminieren unsere eigenen Leute. Brauch man nur hier auf SN den Satz bringen, dass Hartz-IV zu niedrig angesetzt ist oder Leihfirmen Lohndumping betreiben.

Da gehen einige Konsorten hoch wie ein Zäpfchen, obwohl ein Teil davon wohl nur Spinner sind. Dennoch finde ich die Situation mehr als bedenklich. Wir lesen jeden Tag in den Medien wie toll alles in Deutschland ist und wie die Wirtschaft boomt und die Löhne steigen. Dann ließt man wiederum so was und fragt sich, wer erzählt hier denn nun die Wahrheit?

Wenn ich nach meiner subjektiven Meinung gehe, dann kann ich die prekäre Lage der Armen nur bestätigen. Aber wenn wirklich 13 Prozent der Bevölkerung unter der Armutsgrenze leben, dann kann man nur noch sagen - Gute Nacht Deutschland! Die ganzen Meldungen über Aufschwung und Co. haben wir dann wahrscheinlich den Armen zu verdanken. Und damit der Aufschwung anhält, müssen bestimmt noch mehr Deutsche unter die Armutsgrenze gedrückt werden.
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06.07.2011 08:07 Uhr von Krawallbruder
 
+15 | -5
 
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Die ARMUT hier im Lande stört unsere POLITIKER und all die anderen REICHEN nun mal nicht!!!

Ist unseren POLITIKERN doch egal was die UN denen sagt. Unsere POLITIKER sind nun mal ALLE ein Pack von korrupten Lobbyisten die nur darauf aus sind sich ihr eigenes Konto zu füllen!
Da ist die Diätenerhöhung in den nächsten 2 Jahren nur ein kleines Taschengeld gegen die ganzen Schmiergelder die da fließen.
Hoffe nur das die Gerechtigkeit am Ende siegt!

Denkt mal bei der nächsten Wahl über diese Worte nach!

[ nachträglich editiert von Krawallbruder ]
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06.07.2011 08:25 Uhr von syndikatM
 
+12 | -13
 
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urkomisch diese un - das darauf welche anspringen: das gremium der u.n. bestehend aus der elfenbeinküste, afghanistan, irak, nord-korea, sudan, jemen, libyen,...

prangern an, dass wenn jemand ohne qualifikation in ein hochentwickeltes land wie deutschland kommt, sofort den gleichen zugang an geldern, bildung, etc bekommt wie jeder andere auch.
bei sich können die das machen, da dort die einheimische bevölkerung ebenso nichts erhält, also kann man zugezogene daran anpassen, völlig verlustfrei.

in länder wie deutschland, frankreich, england ist dies aber nicht möglich, weil hier der standard so hoch ist, da würde sofort die ganze welt einreisen, wenn sie ohne gegenwert die gleichen gelder bekommt, für das -wer?- arbeiten muss.

jemand sollte diese drittweltländer in den un-gremien verhaften, wegen volksverhetzung.
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06.07.2011 08:27 Uhr von Phyra
 
+12 | -3
 
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das ist nicht deutschland, das ist die marktwirtschaft und unser bildungssystem
wer unterqualifiziert oder nur durchschnittlich ist kriegt halt nichts, ist ja auch ganz normal, da diese dann weniger leisten.
Allerdings muss man dazu sagen, dass jeder Idiot auf irgendwas spezialisiert werden kann und auf diesem spezialgebiet genauso gut sein kann wie jeder andere, je duemmer de rmensch desto staerker muss die spezialisierung sein, aber da versagt unser bildungssystem.
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06.07.2011 08:33 Uhr von chaintek
 
+9 | -4
 
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Vielleicht sollten die anderen Länder sich mal um sich selbst und ihre eigenen Probleme kümmern.

Politik! Einfachstes Beispiel: Mit dem Finger auf Andere zeigen um von eigenen Problemen abzulenken!

Wie ich die Verblödung hasse.....
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06.07.2011 08:41 Uhr von DoJo85
 
+5 | -9
 
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In Deutschland gibt es immerhin eine Grundsicherung. Verliert mal in den Staaten oder in Russland eueren Job, dann seid ihr am Ar*** wenn kein neuer in Sicht ist.
Und außerdem ist die viel beklagte Grundsicherung in Deutschland vollkommen ausreichend, man muss nur damit umgehen können. Das wurde schon oft genug bewiesen. Sie soll ja auch nicht die allerdings wirklich zu niedrigen Gehälter ersetzen und zum Nichtarbeiten animieren.

Also wer in Deutschland auf der Straße (oder was ich oft sehe auf dem Flughafen) lebt, ist selber schuld. Das muss hierzulande nämlich niemand.
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06.07.2011 08:44 Uhr von syndikatM
 
+16 | -8
 
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UN-Menschenrechtsrat - Wikipedia: Folgende Länder, die meisten aus Afrika und Asien sind momentan im UN-Menschenrechtsrat:

China
Saudi-Arabien
Pakistan
Malediven
Malaysia
Katar
Jordanien
Bangladesch
Bahrain
Burkina Faso
Ghana
Kamerun
Uganda
Nigeria
Senegal
Mauretanien
Kirgisistan
Sambia
Dschibuti
Gabun

Die Zivilbevölkerung oben stehender Länder möchte also gerne an Deutschen Steuergeldern teilhaben und würden gerne unqualifiziert einreisen.
Und die ShortNews-Leser lesen "Armut - Deutschland" und denken es geht um sie selbst - es geht nicht um euch, nur um eure Steuern, die andere kriegen sollen!

Die UN Menschenrechtsgremiums-staaten sollten sich mal fragen wieso ihre Bürger nach Europa flüchten? Und dann noch gegen Deutschland hetzen!
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06.07.2011 08:50 Uhr von mr_shneeply
 
+12 | -0
 
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warum hilft uns eigentlich keiner? Wenn diese Nachricht über irgendein anderes Land auf diesem Planeten oder zumindest in diesem Sonnensystem geschrieben würde, wären schon einige Wagenladungen an deutschen Steuergeldern unterwegs.

Zumindest würden Werbefilme mit traurigen, armen Kindern Tag und Nacht lang laufen und wir würden spenden als obs kein Morgen gäbe.
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06.07.2011 09:06 Uhr von mrshumway
 
+6 | -5
 
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kurz zusammengefasst: die Sozialpolitik unserer Region ist völlig verfehlt, die Mittel kommen nicht da wo sie hin sollen und sichern nicht das Existenzminimum. Stattdessen verheizen wir Lebensmittel für billiges Benzin.

Was für ein Armutszeugnis für eine Regierung, wenn die UN diese Mißstände attestiert.
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06.07.2011 09:27 Uhr von akr6
 
+4 | -2
 
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lasst das Geld in Deutschland: wenn nicht jedes Pleiteland von uns finanziert würde, dann wäre auch genug Geld für solche Fälle im Land. Aber nein, wir müssen ja für jeden Mist in der EU aufkommen. Ätzend so was!
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06.07.2011 09:44 Uhr von Sabamos
 
+6 | -6
 
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Nur wenige hier haben verstanden welche Aussagekraft diese Festellung hat, wenn man bedenkt wer in diesem Gremium sitzt !

"...Was für ein Armutszeugnis für eine Regierung, wenn die UN diese Mißstände attestiert..."

Das kann einer Regierung völlig egal sein ! Ich möchte jetzt nicht sagen das hier alles in Butter ist, aber von einem solchem Gremium ist diese Aussage ein Witz...

Ich lass mir doch auch nicht von nem Metzger vorwerfen, dass ich Fleischfresser bin !!!!
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06.07.2011 09:56 Uhr von PeterLustig2009
 
+3 | -5
 
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@AnotherHater: Lustiges Kurzprogramm, aber wo sehe ich wie das alles finanziert werden soll?

Für mich ist das Parteiprogramm vergleichbar mit denen der Piratenpartei oder "Die Linke" viele gute Ideen, aber Umsetzbarkeit gleich 0. Schade schade
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06.07.2011 10:14 Uhr von Sobel
 
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Sabamos: "Nur wenige hier haben verstanden welche Aussagekraft diese Festellung hat, wenn man bedenkt wer in diesem Gremium sitzt !"

Ich brauch hier gar nichts verstehen. Denn ich brauche kein Gremium der UN, um zusehen, was hier stellenweise los ist. Es ist doch so, dass Zeitarbeit und Minijobs immer beliebter bei Unternehmen werden und somit die Zahl der Unterbezahlten steigt. Da gibt es genug Statistiken dazu. Auch das in Zeitfirmen viele Fachkräfte als Helfer oder anderweitig niederer Qualität eingestellt werden ist nichts Neues.

Und genau solche Kommentare liebe ich.

Zitat Pyra:

"wer unterqualifiziert oder nur durchschnittlich ist kriegt halt nichts, ist ja auch ganz normal, da diese dann weniger leisten."

Solch einen Unfug muss man dann lesen. Handwerker, Putzfrauen, Büroangestellte, Friseuse leisten also nichts und haben kein Recht auf ein Einkommen, was alle Kosten deckt? Auch ein Urlaub oder Restaurantbesuch muss hier normalerweise drin sein! Was sind das bitte für Aussagen? Sind wir wirklich schon so weit?

Schon krank. Erst wenn du Akademiker bist hast du ein Recht auf ein vernünftigen Lohn. Wir brauchen diese Leute genau so wie alle Anderen! Also nichts mit "die kriegen halt nichts".
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06.07.2011 10:43 Uhr von AnotherHater
 
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@PeterLustig2009 & gugge01: @PeterLustig2009: Wo siehst du Finanzierungsprobleme? Die PDV will den Staat, auf lange Sicht, auf seine elementarsten Grundaufgaben zurückführen. Es ist nicht geplant von jetzt auf morgen alle Steuern, Subventionen und Sozialversicherungen abzuschaffen!

http://www.parteidervernunft.de/...

Wie gesagt, ich empfehle jedem Menschen sich mit dieser Partei und ihrer Gesinnung zu beschäftigen und zu überdenken. Denn dazu sind anscheinend nicht viele in der Lage bzw. Willens, ansonsten kann ich mir die kommentarlose Wertung meines vorherigen Kommentar nicht erklären.

@gugge01: Es gab ja auch schon bei der Piratenpartei Unstimmigkeiten, was das Ergebnis der letzten Bundestagswahl angeht. Ich denke jedoch nicht, dass es hierzulande einen organisierte, großflächigen Wahlbetrug gibt. Einfach mal als Wahlbeobachter beim Auszählen der Stimmen dabei sein. ;-)


Ich greife an dieser Stelle vielleicht mal vor: Ich bin weder links noch rechts gesinnt, von daher ergibt es auch keinen Sinn mir dies (indirekt) zu unterstellen.

[ nachträglich editiert von AnotherHater ]
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06.07.2011 10:51 Uhr von Baron-Muenchhausen
 
+6 | -6
 
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@BastB: Einige begreifen offenbar noch nicht, wie tief sie im eigenem Land schon gesunken sind. Viele meinen ja, ihnen gehe es hierzulande "gut".

Händewaschen in Griechenland etwa ist mehr wert als ein 58-jähriger Hartz-IV-Bezieher nach 40 Berufsjahren Jahren in einer deutschen Fabrik. Siehe --> http://www.shortnews.de/...

Was die soziale Existenssicherung betrifft, sind wir leider unter das Niveau von Zypern gerutscht. Siehe --> http://images.devs-on.net/...

Deutschland ist leider europaweit gesehen ganz am Ende der Skala und wird in Vergleichen als "Entwicklungsland" betrachtet": Siehe --> http://www.welt.de/...

Das Hartz-IV-Zwangssystem als Teil der bundesdeutschen Lohndumping-Maschine ist einmalig und hat mit dazu beigetragen, dass die Verwerfungen, die nun innerhalb Deutschlands und Europa auftreten, den Steuerzahler riesige Milliardensummern kosten: Für Lohnsubventionen innerhalb und Transferleistungen außerhalb Europas (letzteres werden wir noch übelst zu spüren bekommen, zahlen wird dafür der Steuerzahler und Rentenbezieher, falls man von letzterem noch reden kann.

Unser Stadtbild hat sich seit Hartz-IV in ein Pennerbild verwandelt - wohin man sieht Flaschensammler, viele darunter sind ältere Leute - während man so etwas in den Großstädten Südeuropas nicht kennt. Die Leute sind nach spätestens drei Jahren so fertig (auch optisch, Zähne etc...), dass sie nie wieder jemand einstellen wird und Dauerfälle geschaffen werden.

[ nachträglich editiert von Baron-Muenchhausen ]
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06.07.2011 11:00 Uhr von JesusSchmidt
 
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@syndikatM: wo genau steht denn was vom menschenrechtsrat? deine fascho-propaganda kannst du dir in die haare schmieren.
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06.07.2011 11:19 Uhr von sicness66
 
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Alles Lüge: Ich glaub der UN kein Wort. Wir leben doch laut unserem Außenminister in einer Spätrömischen Dekadenz...
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06.07.2011 11:27 Uhr von Sabamos
 
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@ Siel: Ich stimme Dir ja prinzipiell zu - ich habe auch geschrieben das hier nicht alles in Butter ist, aber wenn ich lese das man "tief besorgt ist", muss ich einfach darüber lachen !

Ich habe keine Statistik zur Hand aber es gibt auf der Welt vielleicht eine handvoll länder mit einem vergleichbaren Sozialsystem wie Deutschland...

Mir wäre es auch lieber wenn hier alle wie im Schlaraffenland leben könnten und keiner Existenzängste haben müsste...aber wie soll das funktionieren ?

Jeder tut so als ob Deutschland so schlimm ist...die Regierung mag unterirdisch sein zur Zeit, aber was hier seit dem 2ten WK gewachsen ist hat eine Vorbildfunktion weltweit - oder kann mir jemand ein Land sagen wo es keine großen Probleme gibt ?
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06.07.2011 11:51 Uhr von Sobel
 
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Sabamos: Dann lache darüber!

Das tolle Sozialsystem, was Leute in Niedriglohnjobs zwingt, ist alles andere als Beneidenswert.

Und im Schlaraffenland leben ist wieder so eine Aussage, die ich für überaus blödsinnig halte. Darum geht es nicht!. Es geht darum, dass immer mehr Leute in Beschäftigungen getrieben werden, wo sie kaum noch etwas verdienen, obwohl sie eine vernünftige Ausbildung haben. Außerdem sollen sie auch mal in den Urlaub fahren können, oder eben ein Essen im Restaurant bezahlen können.

Und ja, es ist besorgniserregend, wenn 13 Prozent der Deutschen unter der Armutsgrenze leben, wenn es denn so stimmt.

In andere Länder schauen, ja ja. Das arme Kind aus Afrika als Argument dafür, wie gut es doch den Deutschen hier noch geht. Messen wir uns mit einem Drittweltland , Hut ab!

Und wie es funktionieren soll? Komisch, es hat doch gut funktioniert, bis der Euro kam. Klar gab es davor auch Armut, aber nicht in diesem Maße. Jetzt kloppen sich schon drei Leute um eine Pfandflasche, die auf einer Wiese liegt!

[ nachträglich editiert von Sobel ]
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06.07.2011 12:04 Uhr von Sir_Waynealot
 
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Ferner prangert die UN die Diskriminierung von Migranten in der staatlichen Gesundheitsversorgung...

natürlich die türken dürfen ja wohl nur ihre verwandten in der türkei umsonst zum arzt schicke auf deutsche rechnung.

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