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Großbritannien: Scotland Yard klärt 132 Jahre alten Mordfall endgültig auf

1879 wurde eine reiche Witwe in London ermordet. Der Fall wurde nie aufgeklärt - bis heute. 132 Jahre nach der Mordtat ist es Scotland Yard nämlich gelungen die einzige Tatverdächtige als tatsächliche Mörderin zu entlarven und somit die Fallakten endgültig zu schließen.

Scotland Yard konnte die Identität der Täterin endgültig bestätigen, nachdem man letztes Jahr den Schädel des Opfers fand, im Garten von Filmemacher David Attenborough. Über mehrere Monate hinweg untersuchte man den Schädel mit diversen Kriminaltechniken und konnte so der Hausdame die Tat nachweisen.

Die Täterin hatte das Opfer enthauptet und die Leiche gekocht. Das ausgelaufene Fett hat sie Kindern aus der Nachbarschaft ins Essen gegeben. Den Rest der Leiche warf sie in die Themse. Sie wurde wegen der Tat gehängt, als man entdeckte, dass sie die Identität des Opfers angenommen hatte.


WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Großbritannien, Mord, London, Haus, Dame, Mordfall, Kannibalismus, Scotland Yard
Quelle: www.n-tv.de

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8 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.07.2011 22:56 Uhr von fumah88
 
+11 | -28
 
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05.07.2011 23:22 Uhr von Mahoujin
 
+5 | -6
 
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Und wo ist jetzt die Pointe ?

Wodurch konnte Scotland Yard das denn jetzt nachweisen, dass es die Hausdame war ? Schlechte News!
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05.07.2011 23:28 Uhr von fumah88
 
+1 | -40
 
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06.07.2011 07:52 Uhr von JesusSchmidt
 
+2 | -2
 
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schlecht geschrieben. die haben also IRGENDWAS mit ´nem gefundenen schädel gemacht und das soll wiederum IRGENDWIE die identität der täterin beweisen. logisch. na klar.
ich glaube, n-tv weiss eigentlich gar nicht, was genau da stattgefunden hat. die taugen also auch nicht viel.
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06.07.2011 10:12 Uhr von Radler1960
 
+2 | -1
 
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@damokless: Zitat:"Nimm z.B. mal die Titanic.Die Passagiere wären heute ALLE tot, selbst dann, wenn das Schiff nicht untergegangen wäre. Es spielt einfach keine Rolle mehr, daß sie gesunken ist. Die Zeit, wo es eine Rolle gespielt hätte ist schon lange vorbei. "
Gerade diese Schlussvolgerung ist falsch!
Auf der T. waren viele Einflussreiche Leute, wenn sie überlebt hätten, hätte das mit Sicherheit Auswirkungen auf die Zukunft gehabt. Vielleicht hätte es keinen Weltkrieg und keine Weltwirtschaftkrise, keinen Hitler als Reichskanzler und ....... gegebeben!
Sich anzumasen, zu Wissen, dass es keine Rolle mehr spielt ist schon sehr vermessen.
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06.07.2011 10:27 Uhr von EumelPinky
 
+0 | -5
 
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Link ist link: Was soll ich mit einem Link auf eine englische Seite ? Ich kann kein englisch !
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06.07.2011 10:45 Uhr von Hanno63
 
+1 | -0
 
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@ Sijamboi..Forensik war schon früher üblich, nur nicht mit Computern , sondern noch harte Hand- und Kopf-Arbeit
Dr. Bell hat schon sehr scharfsinnig, auch als Dozent , Forensik betrieben und der "Sherlock Holmes"-Erfinder Sir Arthur Conan Doyle traf Dr.Bell so um 1877 und wurde auch davon animiert. Also genau die Zeit wo der hier beschriebene Kriminalfall passierte.
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06.07.2011 21:35 Uhr von Hanno63
 
+1 | -0
 
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man darf dabei nicht vergessen, was allein durch die inzwischen Milliardenfach verstärkten Möglichkeiten durch die Computer + Elektronik möglich ist , allein schon an gesammeltem Wissen , an neuen Standards, Berechnungen und Verwertungen von Gen-Entschlüsselungen.
Man könnte da sagen: "alles was nach dem Fund von "Ötzi", ägyptischen Mumien und auch schon vorher zu analysieren ist , heute, ...ist schon ein "dolles Ding".

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