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Bayern: Geldtransporter verliert eine Million Euro

Drei Koffer mit insgesamt eine Million Euro wollen zwei Geldtransporterfahrer in Bayern während der Fahrt verloren haben.

Von Oberthulba sei man über die Autobahn von Bad Kissingen bis Hammelburg gefahren, dort habe man die offene Tür bemerkt und sofort umgedreht.

Trotz intensiver Suche blieben die drei Geldkoffer bis dato verschwunden, die Polizei appelliert an Zeugen und Finder, sich zu melden.


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WebReporter: ROSROS
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Geld, Verlust, Geldtransporter
Quelle: www.bullion-investor.net

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37 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.07.2011 12:13 Uhr von Adina
 
+132 | -8
 
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Wie kann das denn passieren? Sorry, aber ich würds behalten, wenn ichs finden würde ...
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05.07.2011 12:21 Uhr von Klecks13
 
+115 | -2
 
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Kann: ich mir nicht vorstellen. Normalerweise müsste ein Alarm losgehen, wenn die Tür nicht geschlossen ist.

Ich schätze, die beiden Fahrer wissen ganz genau, wo sie die Koffer "verloren" haben... ;-)
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05.07.2011 12:24 Uhr von shadow#
 
+27 | -1
 
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Ja ne, schon klar Netter Versuch.
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05.07.2011 12:24 Uhr von netgerman
 
+24 | -1
 
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...die Polizei appelliert an Zeugen und Finder :-): 1 Milli das ist doch ne Kaffekasse für die Versicherung
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05.07.2011 12:39 Uhr von Bluti666
 
+7 | -0
 
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@Klecks13: Habe gestern Abend in einer anderen Quelle gelesen, das der Verlust der Koffer gerade aufgrund des anspringenden Türalarms bemerkt wurde.

[ nachträglich editiert von Bluti666 ]
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05.07.2011 12:43 Uhr von ROSROS
 
+30 | -1
 
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Der Türalarm geht aber sicher an, wenn die Tür aufgeht und nicht, nachdem man 20 Minuten mit offener Tür herumgefahren ist :-)

Da sollte man doch mal eine aktuelle Schufa-Auskunft der beiden Fahrer holen :-)
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05.07.2011 12:47 Uhr von W3sT
 
+10 | -0
 
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das wird ja: die tür kamera beweisen können :)
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05.07.2011 12:48 Uhr von jens3001
 
+1 | -34
 
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05.07.2011 12:52 Uhr von ROSROS
 
+27 | -0
 
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Nummern registriert: Die Nummern dürften wohl kaum registriert sein... und wenn Du damit Möbel kaufst oder sonstwas, wird allenfalls geprüft, ob der Schein echt ist...

Wenn der Finder Pech hat, verfärbt sich allerdings der Inhalt bei Öffnen der Koffer unabänderlich ROT, wenn man keinen Schlüssel für den Koffer hat... das fällt dann wiederum auf :-)
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05.07.2011 13:04 Uhr von c0rE_eak_it
 
+19 | -4
 
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eigentlich völlig egal sollte der koffer auch nur eine sekunde losgelassen werden, platzt die farbbombe. ist der koffer zu weit weg vom auto platzt die farbbombe. Zumal ein Geldtransporter auch eine schleusentür hat. erst wenn die äußere zu ist, lässt sich die innere öffnen und der koffer reinlegen und umgedreht. Außerdem reagieren die Griffe zum Beispiel auf das plötzliche Absetzen des Koffers. Automatisch wird eine Schaltzeituhr aktiviert, die nach anderthalb Minuten eine Farbbombe zur Explosion bringt. Zumal kann man die Koffer ohne den Schlüßel, der im übrigen an Wand befestigt ist in der Sicherheitsfirma nicht öffnen ohne das die farbbombe explodiert. Wird der Schlüssel abgerissen ist er nutzlos und öffnet das Ding auch nichtmehr.

Daher find ich die Story doch sehr sehr merkwürdig.

[ nachträglich editiert von c0rE_eak_it ]
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05.07.2011 13:05 Uhr von a.j.kwak
 
+8 | -0
 
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verdammt: ich komm aus bad kissingen aber bin gerade nicht daheim, sonst würd ich mich jetzt auf die suche machen...


die koffer sind wohl tatsächlich rausgefallen, siehe link:
http://www.mainpost.de/...

[ nachträglich editiert von a.j.kwak ]
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05.07.2011 13:41 Uhr von heinzinger
 
+14 | -0
 
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der Koffer ist vom LKW gefallen
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05.07.2011 13:58 Uhr von Schwertträger
 
+3 | -1
 
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Eine Million in bar ist nicht einfach: Man kann sie nicht zur Bank bringen, da die sofort das Formular gegen Geldwäsche vorlegen. Außerdem will das Finanzamt wissen, woher das Geld kommt. Jenes prüft dann meist auch gern die Geberseite, um sicherzugehen, dass dort keine Gelder an der Steuer vorbeigeschleust werden (heutzutage werden alle Stellen abgeglichen.

Und bis man eine Million im Kleinen ausgegeben hat, gibt´s neue Euro-Scheine. :-)


@Jens3001: Dass die Scheinnummern registriert sind, denke ich dagegen eher nicht, da die Geschäfte, aus denen sie stammen, keine automatische Erfassung für Seriennummern besitzen. Das passiert erst in der Bank.
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05.07.2011 14:29 Uhr von a.j.kwak
 
+4 | -1
 
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geht schon: man muss ja nicht so egoistisch sein und das geld alleine verballern wollen. wenn man es unter 10 (guten!) freunden aufteilt hat jeder 100.000 und die kann man schon unauffällig mit der zeit ausgeben. dann gibts eben den ein oder anderen luxusurlaub mehr die nächsten 10 jahre, bzw man kann sein ehrlich verdientes geld ansparen und von den 100.000 leben und hat nach paar jahren nen ordentlichen batzen geld aufm konto mit dem man dann nen haus bauen kann. also denk da gibts schon diverse möglichkeiten das geld zu nutzen...
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05.07.2011 14:31 Uhr von jens3001
 
+1 | -1
 
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Schwertträger: "Dass die Scheinnummern registriert sind, denke ich dagegen eher nicht, da die Geschäfte, aus denen sie stammen, keine automatische Erfassung für Seriennummern besitzen. Das passiert erst in der Bank."

Hmm.. ich meine mal etwas gehört zu haben, dass wenn Banken oder Behörden Geld in grossen Mengen transportieren die Seriennummern gespeichert werden.

Sollte kein Problem sein. Die Geldscheine werden sowieso maschinell sortiert und gebunden. Da kann man die Seriennummer ebenfalls maschinell auslesen und speichern lassen.


Das ein einzelnes Geschäft das nicht macht ist klar.

@ROSROS:
Möbel kannst du klar kaufen. Habe ich ja gesagt, das es im Kleinen nicht auffällt.
Aber bezahl mal ein Auto, ein Haus, eine Yacht, etc. in Bar.
Evtl nehmen sie das ja sogar an. Aber sie wissen von wem das Geld stammt. Und wenn dann das Geld auf die Bank gebracht wird und dort die Seriennummern auffallen, wird hinterfragt woher das kommt.
Da alle Nummern registiert wären, müsste man nur nachsehen wer einen Betrag in dieser Höhe in Bar bezahlt hat.
Und so jemand merkt man sich.


ich bin mir sogar sehr sicher das die Seriennummern bei Banken gespeichert werden. Denn so werden auch alte Geldscheine aussortiert.
Und man braucht ja eine Referenz irgendwoher. Also wieso nicht auch die Seriennummern der Geldscheine eines Transporters von Bank zu Bank oder von Druckanstalt zu Bank, Institut, etc. registrieren?
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05.07.2011 14:32 Uhr von WestCliff21
 
+0 | -4
 
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schlechter Verusch: man hat sicher die Seriennummern von den Scheinen. das wird wohl nix (:
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05.07.2011 14:47 Uhr von Schwertträger
 
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@Jens3001: >Hmm.. ich meine mal etwas gehört zu haben, dass wenn Banken oder Behörden Geld in grossen Mengen transportieren die Seriennummern gespeichert werden.<

Drei, vier Millionen sind aber keine größeren Mengen. ;-)
Es war ja in allen drei Koffern zusammen eine Million. Das heisst, im Transporter müssen gesamt nicht so viel mehr gewesen sein.


>Sollte kein Problem sein. Die Geldscheine werden sowieso maschinell sortiert und gebunden. Da kann man die Seriennummer ebenfalls maschinell auslesen und speichern lassen.<

Geld automatisch zu bündeln, ist eine Sache, und keine teure, aber Registrirnummern automatisch auszulesen und zu speichern, ist eine andere, und zwar teurere. Warum sollte ein Handelsunternehmen so etwas installieren? Welchen Vorteil hätte das?

Außer Banken macht sowas in der Regel niemand. Und auch die, denke ich, werden es eher nur im Bedarfsfall bzw. nur bei großen Scheinen machen. Ich werde mich mal erkundigen. Interessiert mich.

[ nachträglich editiert von Schwertträger ]
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05.07.2011 15:38 Uhr von namronbilly
 
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Wenn ich sie finden würde: würde ich sie abgeben. Nicht weil ich so ehrlich bin, (wen würde eine Million nicht reizen?) sondern weil man an die Scheine in den Koffern sowieso gar nicht ran kommt ohne sie zu zerstören. Dann doch lieber den Finderlohn kassieren. Da hat man wenigstens was davon.

[ nachträglich editiert von namronbilly ]
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05.07.2011 15:40 Uhr von EvilMoe523
 
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Das sie es wirklich einfach mal so verloren haben und zu spät bemerkt haben klingt in der Tat unglaubwürdig. Man möchte ja meinen, solche Transporte vertraut man ja denke ich mal nicht eben einen schusseligen Kurierfahrer an.

Sollten sie die Kohle versteckt haben, so werden sie es natürlich NICHT auf der nächsten Bank einzahlen können, aber für ein schöneres Leben wo man sich mal dies mal das cash leistet, würde es alle mal reichen neben dem regulären Gehalt. (Wobei diese den Job vermutlich nicht weiter ausführen)

Aber ob sie es selber haben oder wirklich verloren haben, sollte sich eigentlich rausfinden lassen, denn man wird wegen dringenden Verdachts diese beiden Herren sicher gewaltig unter Druck setzen :)
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05.07.2011 15:58 Uhr von NilsGH
 
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Registriert, gesichert, etc. das muss alles nicht sein. Es ist durchaus möglich, dass das Geld in den Koffern leicht zugänglich ist und die Scheine sind wohl sicherlich nicht registriert.

Es kommt wohl darauf an, von wo das Geld abgeholt wurde.

Wenn es sich "nur" um eine Abholung bei Supermarktfilialen gehandelt hat (beispielsweise), dann waren das wohl keine Super-Duper-Farbbombenkoffer mit Sprengstoff- und Fallsicherung :)

Wie auf der Webseite der Zeitung gezeigt gibt es auch andere Transportmöglichkeiten. Beispielsweise diese einfachen, verschlossenen Kisten, die man dann - zumindest theoretisch - aufsägen kann.

Ich persönlich würde die Koffer zurückgeben. Denn in der Regel beträgt der Finderlohn bei gefundenen Sachen ja mind. 10 %, oder? Und für 100.000 kann man sich auch ganz schön was kaufen. Und LEGAL bspw. einen Teil seines Eigenheims abbezahlen :)
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05.07.2011 16:27 Uhr von ThomasHambrecht
 
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Mit dem Geld in die Spielbank oder eine Firma gegründet und Ware bar gekauft und gegen Überweisung verkauft. Da gibt es endlos Möglichkeiten das Geld zu waschen und dem Finanzamt legal vorzuführen. Im Notfall hat man einem japanischen Sammler Antiquitäten verkauft, wer weiss schon, was alte Kommoden, Spielzeuge und anderer Kram für Sammler wert sind. Da geht schonmal eine - vermeintliche - Mundharmonika von Elvis Presley für 230.000 Euro an einen japanischen Sammler. Wo es keinen Kläger gibt, ob die echt war ...
... nur anschliessend dem Finanzamt ordentlich melden.

[ nachträglich editiert von ThomasHambrecht ]
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05.07.2011 16:36 Uhr von NilsGH
 
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@ Herrensocke okay, dann revidiere ich meine Meinung. Ich würde es dann auch behalten. Tut - wenn wir ehrlich sind - ja niemandem weh. Von den Fahrern können sie es sich nicht holen (selbst wenn sie wollten) und die Versicherung wird das wohl bezahlen.

Diese Regelung eines Finderlohns finde ich persönlich eine Frechheit! Vor allem der letzte Absatz kann ja wohl nicht ernstgemeint sein, oder?! :( böööse deutsche Gesetze!
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05.07.2011 16:47 Uhr von jens3001
 
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Schwertträger: "Geld automatisch zu bündeln, ist eine Sache, und keine teure, aber Registrirnummern automatisch auszulesen und zu speichern, ist eine andere, und zwar teurere. Warum sollte ein Handelsunternehmen so etwas installieren? Welchen Vorteil hätte das?

Außer Banken macht sowas in der Regel niemand. Und auch die, denke ich, werden es eher nur im Bedarfsfall bzw. nur bei großen Scheinen machen. Ich werde mich mal erkundigen. Interessiert mich."


Wenn es wirklich ein Handelsunternehmen war hast du vermutlich Recht.

Aber wo steth das? Könnte genausogut ein Transport von einer Bank zur nächsten gewesen sein.

Und Banken habne sicherlich Lesegeräte. Natürlich nicht für diesen einen Transport. Aber es wird bei Banken sicher mehr als einen Geldtransport geben.
Wieso also die Möglichkeit nicht nutzen? Wenn alleine in 3 Koffern, 3 Millionen waren ist das schon ein Grund. Im Transporter war sicher noch mehr.

Ich msus mal einen Freund fragen, der hat 40 Jahre in einer Sparkasse gearbeitet. Der wird das wohl wissen wie das abläuft :)
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05.07.2011 17:22 Uhr von ottili
 
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Geld, Verlust, Geldtransporter, Geldkoffer: Der Lacher der Nation!!!! Wo findet man die Koffer? Ich würde sa-
gen hier lösten sie sich mit Insiderwissen in Luft auf.
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05.07.2011 17:34 Uhr von clausemann69
 
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glückwunsch: dem finder und toi,toi,toi! :-)
ne, is klar...illegal. finderlohn ist auch nicht schlecht.

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