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Dominique Strauss-Kahn wehrt sich gegen neue Vergewaltigungsvorwürfe mit Anzeige

Kaum ist Dominique Strauss-Kahn aus dem Hausarrest in New York entlassen und der Anschein erweckt, dass die Klage wegen Vergewaltigung eines Zimmermädchens nicht Bestand haben wird, schon droht neuer Ärger durch Vorwürfe einer Journalistin (ShortNews berichtete).

Die Französin Tristane Banon hatte den zurückgetretenen IWF-Chef angezeigt, weil dieser sie bei einem Interview massiv sexuell bedrängt haben soll. Strauss-Kahn bezeichnet diese Vorwürfe nun als "erfunden" und reagiert seinerseits mit einer Anzeige wegen Verleumdung.

Banon sagte, sie bedaure, damals nicht schon reagiert zu haben, aber ihre Mutter habe ihr abgeraten. Die Journalistin bezeichnet das Verhalten von Strauss-Kahn als das eines "Schimpansen". Die Anwälte des Beschuldigen bereiten nun die Klage gegen die Autorin vor.


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WebReporter: mozzer
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Frankreich, Anzeige, Dominique Strauss-Kahn, Verleumdung
Quelle: www.spiegel.de
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1 User-Kommentar Alle Kommentare öffnen

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05.07.2011 11:58 Uhr von aktiencrack2009
 
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Wenn: es ein Interview war wird es ja wohl eine Aufzeichnung gegen die die Sache klarstellt !

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