05.07.11 10:48 Uhr
 371
 

Galaxien wuchsen im jungen Universum langsamer als gedacht

Wissenschaftler gingen bis jetzt davon aus, dass die Galaxien im frühen Universum sehr hungrig waren und kurze Phasen von schnellem Wachstum durch eine sehr schnelle Bildung von Sternen hatten. Doch Forscher stellten mit Hilfe des NASA-Teleskop "Spitzer" fest, dass dies nicht der Fall war.

Die Forscher entdeckten bei der Untersuchung von 70 Galaxien, die weiter als zehn Milliarden Lichtjahre von der Erde entfernt sind, dass ein galaktischer Kannibalismus eher die Ausnahme war. Stattdessen wuchsen die Galaxien durch Sterne, die sich von einem permanenten Gas-Strom ernährten.

Die jetzt gewonnen Daten zeigen, dass in diesen Galaxien, die ca. zwei Milliarden Jahre nach dem Urknall entstanden sind, eine konstante Sternenbildung in einem Zeitraum von mehreren Hundert Millionen Jahren stattfand. Nach Ansicht der Forscher sind diese Galaxien statt Tiger eher wie weidende Kühe.


WebReporter: leerpe
Rubrik:   Wissenschaft
Schlagworte: Forschung, Galaxie, Universum, Entstehung
Quelle: www.scinexx.de

DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Wissenschaftler beendet die Theorie von Wasser auf dem Mars
Amerikanische Forscher haben bisher unbekannten Stoffwechselweg im Auge entdeckt
Menschlicher IQ sinkt seit 20 Jahren: Forscher vermutet Umwelthormone als Grund

Diese News zu meinen Favoriten hinzufügen Beitrag abgeben




Copyright ©1999-2017 ShortNews GmbH & Co. KG

Die News auf dieser Website werden eigenverantwortlich von Nutzern erstellt. Die Shortnews GmbH & Co. KG nimmt keinen redaktionellen Einfluss auf die Inhalte.

impressum | agb | archiv | usenet | zur mobilen Ansicht
SCHLIESSEN

Willst Du die Seite wirklich verlassen?


DAS KÖNNTE DICH AUCH INTERESSIEREN

Twilight-Star Kellan Lutz hat geheiratet
AfD und FDP drängen auf Begrenzung von Familiennachzug
"Game of Thrones"-Star findet Aufregung um Sex-Szenen unverständlich


...oder unseren und keine aktuellen News mehr verpassen?