05.07.11 07:33 Uhr
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Erster deutscher Politiker fordert Dänemark-Boykott

Ab zehn Uhr des heutigen Dienstags beginnt Dänemark allen Protesten zum Trotz mit den permanenten Grenzkontrollen zu Deutschland und Schweden. Dabei geht es um die Suche nach Waffen und Drogen, aber auch illegalen Grenzgängern. Zunächst soll es aber nur stichprobenartige Kontrollen geben.

"Wenn Dänemark zur Urlaubszeit wieder Grenzkontrollen einführt, kann ich nur dazu raten, auf der Stelle umzudrehen und lieber in Österreich oder Polen Urlaub zu machen", sagte der hessische Europaminister Jörg-Uwe Hahn (FDP) gegenüber einer Boulevardzeitung.

Die Kontrollen an der Grenze waren im Mai von der Dänischen Volkspartei vereinbart worden. Insbesondere in Deutschland regte sich starker Widerstand gegen das Vorgehen.


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WebReporter: Giagl
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Politiker, Urlaub, Grenze, Dänemark, Zoll, Boykott, Grenzkontrolle
Quelle: www.bild.de

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42 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.07.2011 07:33 Uhr von Giagl
 
+35 | -7
 
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Ich meine, dass Herr Hahn sich mit seinem Aufruf nur selbst in die Presse bringen will - wer kennt den Mann schon?
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05.07.2011 07:59 Uhr von Urrn
 
+24 | -44
 
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05.07.2011 08:04 Uhr von Perisecor
 
+15 | -58
 
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05.07.2011 08:31 Uhr von Lucotus
 
+31 | -5
 
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Der gute alte Pranger den könnte man für Politiker doch mal wieder einführen.

Würde bestimmt Wunder wirken.
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05.07.2011 08:33 Uhr von :raven:
 
+27 | -9
 
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Dänemark ist uns ein Schritt voraus während hier noch aus "Political Correctness" schneller die eine Wange hingehalten wird, bevor die andere überhaupt getroffen wurde, entgegnet Dänemark den EU-Tendenzen als "Europa-Diktatur" aufzutreten und im Zuge der Vereinheitlichung den unverhältnismäßige Belastungen für einige Staaten.
Je häufiger die EU-Pappnasen eine Sau nach der anderen durch Europa treiben, desto stärker wird vielerorts der Hang zum Regionalismus.
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05.07.2011 08:33 Uhr von Winkle
 
+21 | -9
 
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@urn: "Weißt du, was autark bedeutet?"

Du jedenfalls scheinbar nicht, den Begriff kann man durchaus in dem Zusammenhang benutzen.
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05.07.2011 08:37 Uhr von Perisecor
 
+11 | -23
 
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05.07.2011 08:41 Uhr von Phyra
 
+9 | -21
 
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05.07.2011 08:43 Uhr von dagi
 
+25 | -9
 
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hi politiker: habt ihr gehört,die dänen kontrolieren wieder IHRE grenzen um nach kriminellen und illegalen zu suchen !!! nicht wie bei uns wo dem gesindel tür und tor geöffnet wird !!! das sind aber auch nazis , die dänen, jetzt wird der kaffeesatz der gesellschaft wieder nach deutschland geschickt !!
ist ja auch nicht falsch, die dummen deutschen sind doch für offene grenzen !!!
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05.07.2011 08:53 Uhr von Horndreher
 
+14 | -2
 
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FDP-Politiker, Springerverlag: Keine weiteren Fragen.

Oder doch...
Irgendwie frag ich mich ja immer wieder warum Bild ständig gegen alle Nachbarn hetzen muss... aber der Springerverlag ist in der Verlagswelt wohl sowas wie die alte Frau aus dem Paterre die sich über alles und jeden das Maul zerreisst. Was ich mich weiter hin allerdings auch frage, die alte Frau nimmt keiner ernst die Bild dummerweise immernoch zuviele.

[ nachträglich editiert von Horndreher ]
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05.07.2011 09:01 Uhr von JesusSchmidt
 
+21 | -11
 
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@Phyra: propaganda-blödsinn. du tust ja gerade so, als ob die eu für eine bessere welt kämpft. dass ich nicht lache...
arbeitnehmer sind den bonzen scheissegal.

@Perisecor
warum sollte dänemark sich auf einmal nicht mehr selbst versorgen können? ist doch blödsinn. du hast keine argumente und trollst nur rum. ist ja nicht das erste mal.
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05.07.2011 09:08 Uhr von Perisecor
 
+9 | -20
 
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05.07.2011 09:16 Uhr von JagdSieAlle
 
+8 | -5
 
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Sommerloch oder was ? Wie damals, die aus dem Osten durften auch nicht in den Westen.
Heute sollen wir nicht nach Dänemark.
2 Epochen - ein Grund - wir sollen nicht sehen wo es besser ist.
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05.07.2011 09:29 Uhr von daiex
 
+7 | -16
 
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Echt schade, dass Kommentare wie von Perisecor direkt ein Minus kassieren.

Denn recht hat er.
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05.07.2011 09:38 Uhr von jens3001
 
+17 | -7
 
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Perisecor: "Und mich als Troll ohne Argumente bezeichnen. Immer wieder spannend zu sehen, wie du geistig die Hosen runterlässt und alle über deine Mängel informierst. Wenn du dich im echten Leben auch so verhältst, wundert es mich nicht, dass DU jedem scheiß egal bist"

Meine Güte. Du hast wirklich ein Problem. Es ist kein Geheimnis, das Konzerne und Banken die Welt beherrschen, nicht die Regierungen und schon gar nicht das Volk.

Wenn du selbst einer dieser "Bonzen" bist, gratuliere. Es wird sicher noch einige Jahre / Jahrzehnte dauern bis du gestürzt wirst und sich das ganze System von neuem aufbaut.

Falls du aber keiner von "denen" bist, und das vermute ich jetzt mal, dann bist du einer von den verblendeten Anhängern, die sich den Arsch aufreissen um etwas zu erreichen und doch nie sehen das dies alles dem Wohl einiger weniger dient, du selbst aber kurz gehalten wirst.

Selbst mit einem Monatsgehalt mit einer 5 oder 6 vorne dran bist du nur ein kleines Rädchen und kannst ebenfalls jederzeit ersetzt werden.
Speichellecker wie dich kenne ich zu Genüge aus meiner US-Zeit (war ca. 1996 - 2000).
Kleine Angestellte, die den "american Dream" leben wollen und aufsteigen möchten.
Auch wenn es dir momentan gut geht, es ist und bleibt ein Traum.
Das Finanz- und Wirtschaftssystem ist nicht darauf ausgelegt, dass es vielen oder auch nur manchen gut geht.

Alles sammelt sich oben im Kopf an, das Geld wird immer weiter nach oben gespült.


Und daher solltest du schön ruhig sein, wenn jemand seine berechtigte Kritik an der EU oder generell dem Weltwirtschaftssystem äussert. Auch wenn sie wirklich nicht mit Agumenten untermauert ist.
Argumente findest du genug, wenn du die rosa Brille abnimmst und zulässt, dass manche Dinge in der Realität auch gegen deine aktuelle Weltsicht stehen.
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05.07.2011 09:49 Uhr von swac
 
+12 | -4
 
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warum: soll ich etwas boykottieren was ich im Grunde gutheiße?
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05.07.2011 10:06 Uhr von Klecks13
 
+7 | -10
 
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Toll: wie alle Dänemark als Rebell gegen die EU bejubeln, ohne auch nur einen Hauchvon Ahnung zu haben...

Zur Info: Dänemarkt verstößt mit diesen Kontrolen gegen das Schengen-Abkommen; dieser Vertrag ist a) NICHT Bestandteil der EU-Regelungen und b) von den beteiligten Ländern FREIWILLIG unterschrieben und ratifiziert worden! Dänemark hätte ohne weiteres ablehnen können, genau wie es z.B. GB und Norwegen getan haben.

Dafür jammern die Briten jetzt rum, dass auf Malle die Deutschen "bevorzugt" werden, weil sie ohne Kontrolle aus dem Flughafen kommen und deshalb schneller in den Hotels sind und die besseren Zimmer bekommen, während die Briten erst durch die Einreisekontrolle müssen.

Innerhalb der Schengen-Partner sind Kontrollen nur temporär bei besonderer Sicherheitslage erlaubt; unbefristete und pauschale Grenzkontrollen sind vertragswidrig. Also entweder kündigen die Dänen den Schengen-Vertrag, dann fallen allerdings auch andere Vergünstigungen wie freier Warenverkehr weg. Oder sie wolen alle Annehmlichkeiten aus dem Vertrag, dann sollen sie ihn aber auch einhalten!
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05.07.2011 10:32 Uhr von vorhaengeschloss
 
+10 | -0
 
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Was ist eigentlich SOOO schlimm daran das man an einer Grenze mal kurz den Ausweis oder Reisepass zeigen muss? Ich kenn das noch von "damals", wenn ich manchmal mit dem Auto in die Tschechei gefahren bin: Kurz anhalten, Ausweis vorzeigen, weiterfahren.

Wo genau ist jetzt das riesen Problem, dass sich ein Großteil hier darüber aufregen muss? Diejenigen klären mich jetzt mal bitte auf...
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05.07.2011 10:38 Uhr von supermeier
 
+12 | -2
 
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Auch Deutschland hat weiterhin Grenzkontrollen: nur eben ein paar Kilometer weiter im Landesinneren und mobil anstatt Stationär. Also was für ein Schwachsinn.

Auerdem ist Dänemark immer noch ein eigenständiger Staat der tun und lassen kann was er will. Und wenn das grenzfreie Europa sich als Schlaraffenland für kriminelles Gesindel erwiesen hat, dann hat ein Staat nicht nur das Recht, sondern auch die Pflicht dagegen mit bewährten Mitteln vorzugehen.

Und wer weder Menschenhändler ist, noch vorhat Illegales nach Dänemark zu schmuggeln, dem kann das doch egal sein.
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05.07.2011 10:39 Uhr von jens3001
 
+8 | -4
 
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Perisecor: "Soso. Das ist also kein Geheimnis. Welcher Konzern hat denn so aktuell das Sagen? Klär mich auf."

Nestle, Proctor & Gamble, Coca Cola, such dir einen aus. Es gibt noch ein paar mehr.


"Jaja. Immer die gleiche Leier. Ich hab ja sooo viel Angst vor ein paar halbverhungerten Hartz4lern, die sich nicht mal eine Waffe und Munition leisten können *gähn*"

Sagen wir mal so. Ich bin weder Hartz4ler, noch halb verhungert, noch brauche ich eine Waffe um dir etwas anzutun, falls ich mich denn von dir bedroht fühlen würde.


"Jaja. Ein totaler Traum. Überall nur Leute, die schon als Gutverdiener auf die Welt kamen"

Genau. Die, die bereits mit Geld geboren wurden, bekommen auch noch mehr Geld.
Die Einzelnen, die von 0 auf 100 kamen kannst du nicht zum Geldadel zählen. Es sind ein paar Einzelne die nicht representativ für die Allgemeinheit sind.

"Die ~1 Mrd Menschen in der Ersten Welt können nicht klagen."

Und die 5 - 7 Milliarden in der restlichen Welt?

Und zwischen "gut gehen" und "reich" und "Macht haben" gibt es grosse Täler.
Wer sich glücklich schätzen kann dass es ihm gut geht, hat nur noch nicht begriffen das andere es ihm gut gehen lassen.
Es ist nicht die Regierung, die mit einer Entscheidung die Existenz von Millionen gefährdet.
Es sind die obersten Konzernchefen, die duch Entlassungen, Verkäufe, Spekulationen, etc. das Damokles-Schwert über der Gesellschaft der "es geht mir gut"-Menschen fallen lassen können.

"Oh, ich bin ruhig, wenn qualifizierte Personen zu diesem Thema sprechen. Wer aber außer den üblichen 2-3 Schlagworten nichts zu bieten hat und offen verkündet, die EU hätte keinerlei Vorteile, dann erübrigt sich jede weitere Diskussion."

Die EU hat definitiv Vorteile. Der Preis der dafür bezahlt werden muss ist aber, meiner Ansicht nach, zu hoch.
Man hätte die EU bei einer stark kooperierenden Staatengemeinschaft belassen sollen.
Die Wandlung hin zu einem "Superstaat" wird auf Dauer nicht funktionieren.

Und nur weil die obersten 2 - 3 Argumente immer wieder gebracht werden, bedeuted das nicht, dass sie Unfug sind.
Es sind lediglich die am Meisten verwendeten.

"Argumente finde ich vor allem dann, wenn ich sehe, wie die Firma für die ich arbeite oder andere Firmen, in die ich Einblick habe, mit der EU umgehen. Wie die EU mein Leben direkt beeinflusst und es besser oder schlechter macht."

Argumente findest du, wenn du den Bäcker, Maler, Zeitungsverkäufer, usw. ansiehst.
Sprich die Mehrheit und den typischen Mittelstand und die Unterschicht.
Denn diese sind die Mehrheit des Volkes. Wenn es diesen schlechter geht, ist das ein eindeutiges Zeichen dafür, dass die bisherigen Wege nicht zur Verbesserung oder Erhaltung des Wohlstands beitragen.

Nur weil es vielleicht uns beiden und einigen anderen besser Verdienenden nicht schlecht geht, kann man daran nicht festmachen ob die EU funktioniert.
In einer Demokratie ist die Mehrheit entscheidend. Und das sind nicht die Besserverdienenden.
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05.07.2011 11:05 Uhr von hannesje
 
+9 | -1
 
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@Troll: "...Dänemarkt verstößt mit diesen Kontrolen gegen das Schengen-Abkommen..."

Das eigentliche Ziel des Abkommens ist es, eine Zoll- und Visafreiheit für Mitgliedsstaaten zu gewährleisten. Dieses Abkommen verletzt Dänemark in keinster Weise. Dass da nun Grenzkontrollen stattfinden, ist nach den Vorkommnissen in Nordaftrika absolut legitim. Deutschland führt ebenso "Granzkontrollen" durch. 20 km hinter der Grenze wird man nahe Polen, Tschchien, Holland gerne mal rausgezogen.
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05.07.2011 11:31 Uhr von Damasichthon
 
+5 | -1
 
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ich fahre in einer woche nach dänemark :-): und ich freue mich darauf!
da gab es immer schon stichprobenartige kontrollen. wurde nur die öffentlich gemacht.

und ich drücke es mal vorsichtig so aus:
mein auto ist voll mit zeug das weh tun kann. schwertern, bögen, messern, etc.
ich betreibe eine historische darstellung. dafür brauche ich son zeug einfach. aber wenn du das dem menschen sagst der dich kontrolliert, dann winkt der dich einfach durch mit der frage "wo findet das fest statt?"
es ist sowas von problemlos für jemanden der keine hintergedanken/geheimnisse pflegt.

fazit: stört überhaupt nicht, unterdrückt vlt wirklich ein wenig den schmuggel und damit kann man es eigentlich nur gut heißen.
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05.07.2011 11:49 Uhr von mueppl
 
+7 | -2
 
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mhhh: was bitte ist denn so schlimm daran, wenn ein Staat selbst bestimmen will, wer sein Territorium betritt und wer nicht? Und das auch noch selbst überwachen will.
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05.07.2011 13:15 Uhr von Klecks13
 
+2 | -2
 
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@ hannesje: Mit dem Trol pack dich mal selber an der Nase.

"Das eigentliche Ziel des Abkommens ist es, eine Zoll- und Visafreiheit für Mitgliedsstaaten zu gewährleisten."

Nicht das eigentliche aber eines der Hauptziele. Und was sagt das jetzt über die Bestimmungen zur Umsetzung?

"Dieses Abkommen verletzt Dänemark in keinster Weise."

Doch. Laut Schengen-Abkommen ist jeglicher Personen- und Güterverkehr innerhalb des Schengen-Raumes als BINNENverkehr zu betrachten. Einreisekontrollen sind ausschließlich an den Außengrenzen des Schengenraumes zulässig, NICHT zwischen den Mitgliedsstaaten.

"Deutschland führt ebenso "Granzkontrollen" durch. 20 km hinter der Grenze wird man nahe Polen, Tschchien, Holland gerne mal rausgezogen."

Das ist ein Scheinargument. Hierbei handelt es sich NICHT um Grenzkontrollen, also Einreisekontrollen, sondern um gewöhnliche verdachtsunabhängige Kontrollen, die grenzunabhängig überall durchgeführt werden dürfen und auch überall gemacht werden (z.B. auf Autobahnen). Eine Einreisekontrolle wird aber nicht im Land durchgeführt sondern an der Grenze VOR der Einreise.

"Dass da nun Grenzkontrollen stattfinden, ist nach den Vorkommnissen in Nordaftrika absolut legitim."

Mit welcher Begründung? Ach ja, die Heerscharen illegaler, die man zu hundertausenden überall auf der Straße sieht *pfeifindieluftguck*

Dänemark ist ein freier Staat, der wie jedes Land das Recht hat, frei über seine Grenzen zu bestimmen. Und wenn sie der Meinung sind, das der freie Personen- und Güterverkehr mehr Nach- als Vorteile bringt, dann sollen sie eben wieder aus dem Vertrag austreten. Aber dann bitteschön mit allen Konsequenzen. Einerseits seinen Schengen-Nachbarn die Rechte aus diesem Vertrag einschränken und andererseits nur die Vorteile des Vertrages in Anspruch nehmen wollen, ist nicht.

Das ganze ist sowieso nur reiner Populismus. Die Kontrollen halten weder einen illegalen Einwanderer noch Kriminelle auf.

[ nachträglich editiert von Klecks13 ]
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05.07.2011 13:19 Uhr von gummihuhn
 
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einige dinge sollte man tatsächlich beachten bevor man diese entscheidung dänemarks so bejubelt. ich werd das jetzt nicht nochmal wiederholen weil der kern der sache bereits von Klecks13 genannt wurde.
Und wer tatsächlich glaubt dass Deutschland bzw die deutsche Wirtschaft (und damit klar auch die "Bonzen" aber die Gesamtbevölkerung ebenso) ohne EU besser dran wäre, der lebt in wirtschaftlicher Sicht mehr als hinter dem Mond. Nur um mal ein Beispiel zu nennen: Deutschlands Export und damit die zusammenhängenden Arbeitsplätze. Dass die EU nur den "obersten" 1% etwas bringt ist so nunmal Quark.

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