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Krebsmittelbetrug eines Apothekers bringt ihn nun vor Gericht

Der Apotheker Matthias G. aus Schondorf soll nicht zugelassene Fertigarzneimittel genutzt haben, um selber damit Lösungen herzustellen.

Diese selbst hergestellten Lösungen sollten zur Behandlung von Lungen- und Brustkrebs benutzt werden.

Bei der Krankenkasse gab er nach der Verwendung der Fertigarzneimittel jedoch ganz andere an, und zwar teurere, zugelassene Medikamente. Man geht von einen Profit von 66.000 Euro aus beziehungsweise von einem Gesamtbetrugsschaden von 304.000 Euro.


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WebReporter: Burnapple
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: Gewinn, Gericht, Betrug, Arzneimittel, Apotheker
Quelle: www.abendzeitung-muenchen.de

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2 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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05.07.2011 03:27 Uhr von KamalaKurt
 
+4 | -0
 
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Immer wieder bin ich verzweifelt, wenn es um solche Ddelikte geht. Hier wird nur vom erschwindelten Geld erzählt. Wieviel größer ist denn der Schaden, bei denen die Patienten eine Arznei bekommen haben, die nicht geholfen hat, und gestorben sind? Bei mir wird dieser Apotheker in die Kategorie - Mörder - eingestuft.
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05.07.2011 08:29 Uhr von Bender-1729
 
+2 | -0
 
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Abartig Wer mit dem Leid anderer Menschen so dreisst und schamlos Geld verdienen will, gehört wirklich zum untersten Abschaum der Gesellschaft.

Ich hoffe, das Schwein wird streng bestraft. (Mir ist schon klar, dass er das bei der deutschen Kuscheljustiz nicht wird, aber zu wünschen wäre es ihm!)

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