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Bericht vom International Press Institute: 2011 starben bereits 51 Journalisten

In der ersten Jahreshälfte 2011 starben 51 Journalisten bei der Ausübung ihrer Arbeit. Das International Press Institute in Wien meldet, dass dies drei Tote weniger sind im Vergleich zum ersten Halbjahr 2010.

Die meisten Journalisten starben im Mittleren Osten - 21 um genau zu sein - acht von ihnen starben im Irak. Auch Lateinamerika ist ein gefährliches Pflaster, hier starben dieses Jahr bereits 16 Reporter. Pakistan wurde 2010 als gefährlichstes Land benannt. Dieses Jahr zählte man hier vier Tote.

Der Bericht vom International Press Institute sagt aus, dass sich in Sachen Pressefreiheit in der Welt sehr wenig verbessert habe und dass die Situation besorgniserregend sei. Vor allem in Syrien habe sich die Lage für Journalisten sehr verschlechtert.


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WebReporter: Sijamboi
Rubrik:   Brennpunkte
Schlagworte: International, Bericht, Toter, Journalist, Sorge
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