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USA: Mit Minnesota ist der erste Bundesstaat pleite

Am Freitag letzter Woche schickte die Verwaltung des US-Bundesstaates Minnesota rund 66 Prozent seiner insgesamt 36.000 öffentlichen Bediensteten nach Hause. Grund: der Staat ist mit fünf Milliarden US-Dollar zahlungsunfähig. In der Folge wurden zahlreiche Autobahnraststätten und Parks geschlossen.

Derzeit streiten sich Demokraten und Republikaner noch darum, wie das gigantische Haushaltsloch gestopft werden soll, eine Einigung wurde bisher aber nicht erzielt. Die Demokraten wollen dabei die Einkommenssteuer für Reiche anheben, die Republikaner aber senken.

Bis zum 2. August müssten die USA ihre Schuldengrenze anheben, ansonsten droht auf Landesebene die Zahlungsunfähigkeit sowie eine Abstufung der Kreditwürdigkeit, was schwerwiegende ökonomische Folgen nach sich ziehen würde.


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WebReporter: Giagl
Rubrik:   Politik
Schlagworte: USA, Pleite, Bundesstaat, Zahlungsunfähigkeit, Minnesota
Quelle: www.zeit.de

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21 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.07.2011 19:47 Uhr von shathh
 
+38 | -2
 
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"...die Republikaner aber senken. ": Klar, wenn man eh schon nichts mehr zu verlieren hat..

Sollen die mal alle pleite gehen. So geht es vielen Unternehmen jedes Jahr und da wird kein Rettungsschirm gespannt.

Wer ja zur Marktwirtschaft sagt, der muss auch ja zu allen Konsequenzen sagen.

[ nachträglich editiert von shathh ]
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04.07.2011 20:24 Uhr von Chuzpe87
 
+31 | -0
 
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USA: Und am Ende frisst uns das Geld alle auf, weil die Welt von habgierigen korrupten Vollidioten regiert wird. Sollen alle an ihrem Geld ersticken.
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04.07.2011 20:24 Uhr von totseinmachtimpotent
 
+2 | -8
 
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naja so einfach ist das net wenn sie die Steuern erhöhen, dann geht das am Ende eh nur auf Kosten der armen,

jeder mit Geld zieht einfach weiter, genau wie hier, jeder mit bissle Gripps und ganz viel Geld lebt hier und wohnt doch in der Schweiz. mal im ernst Oo 16-20 gegenüber 35-45% xD ist ja auch net grad wenig sofern man reich ist.

und Firmen würden durch höhere Steuern auch abgeschreckt werden.

Die hoffnung bei niedrigen Steuern ist dass man Leute und Firmen ins Land holt.

Daher ists halt n Glücksspiel, kommen so viel mehr Leute die dann 20% mehr zahlen, als Leute da sind die 40 Zahlen?
theo muss also das gesamteinkommen der betroffenen Bevölkerung verdoppelt werden...

xD daher ist die hoffnung schon immer größer dass man sagt ey, wir heben die Steuern einfach um 5% an, dann hauen halt 2 Leute ab, aber die restlichen 98 zahlen halt dafür 5% mehr.

da ;D niemand der Steuern hinterzieht sowas offiziel macht gibts leider keine Daten die mal endlich sagen würden wie viel denn bsp Deutschland daran verliert dass die Steuern so hoch sind.

nur von niedrigen Steuern können halt wirklich nur mini Staaten wie Luxenburg und die Schweiz leben oder arme Länder bei denen die Hoffnung darin liegt dass super Reiche ihre Steuern zumindest daheim lassen, selbst wenn das Durschschnittseinkommen bei 400Euro oder so liegt ( wie in Rumänien, Bulgarien und co) gibt es viele MultiMillionäre und Mrd, und wenn man in solchen Ländern die Steuern für Mitteleinkünfte von 1000 Euro im monat hebt... dann sind die die Millionäre 2 Tage später weg.

Aber für Große Staaten wie Deutschland funktioniert ein System der niedrigen Steuern nicht, außer wir verzichten auf den Wohlfahrtsstaat. Ansonsten gibt es hier halt schon viele der oberen Mittelschicht die auch spitzensätze zahlen aber für die es sich nicht lohnt ins Ausland zu gehen.
immerhin zahlen die oberen 10% 90% der Steuereinnahmen. eine Senkung hier kann zwar zur folge haben dass wieder mehr Deutsche herkommen, aber das sicher erst ab sätzen von 25%, was wiederrum die momentanen einnahmen halbieren würde.

:D daher ists n Spiel mit dem Feuer, zuallererstmal müsste man wissen wie hoch die Sätze jetzt sind, liegen die bei 16,25 oder 40%? ;o wie groß ist der bundesstaat ( naja ;) google) und wie viele Menschen leben darin. kann man versuchen daraus die Cayman Islands zu machen?

oder wie hoch ist die Alo zahl? baut deren System sowieso schon wie hier zu 90% auf eine kleine Ahnzahl an SuperReicher? wärs schlimm wenn davon 20% abziehen, oder sind sie an den Bundesstaat gekettet.

;p das alles ist net grad einfach und es ist viel Trauriger dass net fähige Politwissenschaftler darüber nachdenken sondern

n paar versoffene Penner -.- die von Schmiergeldern und Nutten leben und den ganzen Tag Fox schaun. Die werden irgendwas machen hauptsache wiedergewählt -.- oder noch so viel mitnehmen wie möglich >.< ich hasse Politiker!
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04.07.2011 20:59 Uhr von Baran
 
+1 | -2
 
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20jahre gewartet: http://www.youtube.com/...
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04.07.2011 22:30 Uhr von Perisecor
 
+1 | -11
 
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04.07.2011 23:21 Uhr von Perisecor
 
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@ Terrorstorm: "Die Sache" meint nicht die Finanzkrise - wo auch immer du eine siehst - sondern die sogenannte "Pleite" der Bundesstaaten.
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04.07.2011 23:29 Uhr von sicness66
 
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bleibt eigentlich die übliche Hetze gegen faule US-Amerikaner ?
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04.07.2011 23:54 Uhr von Perisecor
 
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@ sicness66: Die verstummt, sobald man das BIP ansieht :)

@ Terrorstorm

"Schreib doch (mich interessiert das wirklich), wo du die Lösung siehst."

Irgendwann wird das System resettet und es geht wieder von vorne los.

Ein Wirtschaftssystem, welches nicht quasi unendliche Mittel dank Überschuldung bereitstellt, ist weit weniger effektiv in Forschung und Entwicklung, wenn vielleicht auch effizienter.

Das "Krieg" eine Nachfrage decken kann, ist quatsch. Krieg verlagert lediglich den Einsatz der vorhandenen Mittel - die absolut einzige Ausnahme dabei waren teilweise die USA im 2. Weltkrieg, allerdings gab es dafür dann doch weit mehr Gründe als nur "Krieg".
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05.07.2011 00:23 Uhr von Serverhorst32
 
+1 | -2
 
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Es gibt nur eine Lösung Krieg!

Durch einen weiteren Krieg würde die Wirtschaft angekurbelt werden, zumindest die Rüstungsbranche.

Durch einen weiteren Krieg in einem Land mit vielen Rohstoffen könnte man diese dann plündern (bsp. ÖL) und verkaufen und somit Geld verdienen

Es wäre ja auch quatsch soviele hunderte von Milliarden Dollar in die modernste High Tech Armee der Welt zu investieren wenn man damit nicht ein paar Araber mit AK47s überfallen und zerbomben könnte.
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05.07.2011 00:55 Uhr von Perisecor
 
+3 | -2
 
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@Serverhorst32: "Durch einen weiteren Krieg würde die Wirtschaft angekurbelt werden, zumindest die Rüstungsbranche."

Immer dieses bescheuerte Gerede von dir.

Krieg in heutigen Maßstäben kurbelt überhaupt keine Rüstungsindustrie an, zumindest nicht in den USA.

Munition ist quasi Centware und auch nicht unendlich haltbar, geordert wird also sowieso das ganze Jahr hindurch. Richtig teure Projekte hingegen sind auf viele Jahrzehnte angelegt und wir bauen Flugzeugträger, Zerstörer, Langstreckenbomber, UAV oder U-Boote auch dann, wenn Krieg mit irgendeinem unwichtigen Land geführt wird.

Die Rüstungsbereiche, die also für Arbeit etc. sorgen, sind quasi unabhängig von Kriegen (wir schließen epische Kriege á la 1. und 2. Weltkrieg mal aus).


"Durch einen weiteren Krieg in einem Land mit vielen Rohstoffen könnte man diese dann plündern (bsp. ÖL) und verkaufen und somit Geld verdienen"

Das hat ja im Irak so gut geklappt, wo die Ölrechte nach Europa und China gingen oder in Afghanistan, wo die Schürfrechte ebenfalls nach China gingen.


@ Terrorstorm

"Nämlich dass die Vermögen der 80 bis 90 % bei einem Reset in die Hände Weniger fallen."

Nicht unbedingt. Das lief in Argentinien Anfang des Jahrtausends so und in Russland Ende des letzten Jahrtausends - allerdings waren diese Länder schon vorher auf einem anderen Niveau als z.B. Deutschland.

Nach dem 2. Weltkrieg z.B. gab es in Deutschland nur wenige, die ihr vorheriges Vermögen großartig behalten haben.

"Was kann irgendeine Oma dafür"

Ja, so Leute fallen durch´s Raster. Das ist sicherlich schlimm und traurig und gemein - aber so ist das halt. Es bleibt _immer_ irgendjemand auf der Strecke. Bei den Enteignungen, die du hier auch schon befürwortest hast, sofern ich mich richtig erinnere, nur halt andere Leute.

"Womit denn?"

Neue Produkte. Keine neue Auflage von alten Produkten.

"Wir haben alles"

Das dachte man im alten Rom oder Griechenland auch :)


"Das würde vorraussetzen, dass China und Indien nicht aufholen."

China hat Probleme mit Taiwan und Russland, Indien mit Pakistan. Beide haben massivste innenpolitische Probleme und nur weil deren Wachstum hoch ist, holen sie nicht auf. Von 0 steigt man eben schneller Richtung 100 als von 95.

"Und langsam beschleicht es mich, dass es auf diesen "Worst Case" hinausläuft."

der wäre?
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05.07.2011 00:58 Uhr von SeriousK
 
+2 | -1
 
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für alle die nicht wissen wo Minnesota liegt: http://www.picspace.de/...
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05.07.2011 01:23 Uhr von Weltenwandler
 
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und wenn schon: selbst wenn die USA als ganzes "Pleite" wäre ist das schlussendlich ohne Belang. Das Problem ist doch nicht das Geld, davon kann man mehr drucken. Das Problem ist das die ach so kluge aufgeklärte Gesellschaft die glaubt so langsam alle Lügen durchschaut zu haben den Lügen des Wirtschaftsexperten glaubt der anderen einredet er sei für das Überleben der Menschheit unabdingbar. Doch unsere Herrscher haben entschieden das sie lieber das mängelbehaftete System beibehalten und eine dauerhafte Lösung nicht mal versuchen wollen. Systemreset als Zauberwort und mehr ist es auch nicht. Da ein Großteil des Finanzwesens(allein schon die Summen sind ja schon schwindelerregend) auf irrealen Werten basiert ist es doch keine wirkliche Kunst sich einfach zu einigen es wären noch mehr irreale Werte da.
Eine kluge Gesellschaft würde vermutlich zu folgendem Schluss kommen. Gut, wir haben es versucht und es hat nicht funktioniert weil immer wieder schwerwiegende Systemschwächen(wie Börsencrashs und zusammenbrechende Märkte usw.) entstehen und fangen jetzt mal damit an uns eine dauerhafte Lösung auszudenken das wenigstens ein "bisschen" störungsunanfälliger ist und vielleicht auch ein bisschen mehr auf nachvollziehbarer Mathematik basiert(Börseneinbruch wegen Sexskandal ist übrigens nicht nachvollziehbare Mathematik)
Eine Gesellschaft die vorwiegend aus einfältigen Menschen besteht kommt natürlich zum naheliegendsten Schluss. Das System ist nicht perfekt, doch wir haben ein Neustart-Knopf und das nächste mal wird´s bestimmt besser. Meiner Ansicht nach zeugt ein Neustart eines Systems mit derartigen Konstruktionsfehlern nicht unbedingt von Weisheit...
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05.07.2011 01:28 Uhr von Perisecor
 
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@ Weltenwandler: Ich mag Leute, die sich hinstellen und von "besseren Lösungen" reden.

Tatsächliche Konzepte habe ich bisher leider noch nicht gesehen - weder Kommunismus noch BGE Kapitalismus.
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05.07.2011 01:37 Uhr von Weltenwandler
 
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@perisecor: er mag mich doch... heul

Gesehen habe ich sie auch nicht. Doch gesucht wurde auch nicht ernsthaft ausserhalb bekannter Aspekte. Es wurde stets nur versucht entweder das eine oder das andere weiterzuentwickeln. Das wo keine ernsthafte Forschung stattfindet auch keine ernsthafte Entwicklung stattfindet ist unverständlich? Ganz abgesehen davon das ein fehlerhaftes System(und es hat ja massive Grundsatzfehler wie den mangel an Akzeptanz das alles auf diesem Planeten schlichtweg begrenzt ist) eines logisch denkenen Menschen doch unwürdig.
Entweder man geht den Pfad der offenen Hand oder den der geschlossenen Faust(wie in deinem Fall) doch ich denke das dieses Universum uns nicht nur zwei Lösungen für dieses Problem bietet. Doch wenn man nicht sucht und alles denken sofort den beiden bereits vorhandenen Pfaden zuordnet gibt es keine Entwicklung...
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05.07.2011 02:34 Uhr von Perisecor
 
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@ Weltenwandler: Woher nimmst du die Ansicht, dass nicht gesucht würde?

Gerade in anbetracht der Tatsache, dass es nun wirklich sehr viele verschiedene theoretische Modelle gibt, die alle noch nicht gegangen wurden...
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05.07.2011 02:53 Uhr von Weltenwandler
 
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@perisecor: weil es immer noch einen Unterschied zwischen der Theorie und der Praxis gibt. Eine Erkenntis ist erst dann vollständig wenn sie einen praktischen Nutzen hat, vorher ist sie nur ein Gedankenspiel das ich nicht als ernsthafte Suche berachte. Außerdem habe ich ja nicht gesagt das nicht gesucht wurde. Nur eben nicht ernsthaft, also mit der dafür nötigen Vehemenz. Diese Ansicht ergibt sich aus praktischer Beobachtung. Es gibt kein solches aktives System, also hat sich keiner ernsthaft darum bemüht ein solches System zu erschaffen. Das es nur zwei Antworten zum Thema Wirtschaft im ganzen Universum gibt ist doch nun sehr sehr unwahrscheinlich...
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05.07.2011 09:18 Uhr von kulifumpen
 
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es wird sich doch eh nichts ändern. Schuldengrenze anheben, weiter geld drucken. Bis das system irgendwann vollends kollabiert, weil sich die bürger diesen ausverkauf auf kosten ihres wohlstandes nicht mehr gefallen lassen. Man kann nur hoffen das es dann nicht zu spät ist.

Es muss sich grundlegend an der einstellung und am system etwas ändern, denn sonst gehen wir früher oder später alle vor die hunde, weil wiedermal irgendein wahnsinniger meint, er würde nicht genug vom kuchen abbekommen.

man kann nur hoffen, dass die leute aus ihren verstrahlten träumen von fernsehen, fressen und befriedigung aufwachen und die sache selbst in die hand nehmen. Auch in deutschland wird von einigen wenigen das verjubelt was viele aufgebaut haben. sei es nach den großen auseinander setzungen seit dem ende des mittelalters oder dem was noch kommen wird. man kann nur hoffen, dass dieses raffgierige verhalten einiger weniger irgendwann ausgemerzt wird.
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05.07.2011 09:27 Uhr von Perisecor
 
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@ kulifumpen: Ohne dieses Geldrucken gäbe es überhaupt keinen Wohlstand, der ausverkauft werden könnte.

Aber spannend, dass du uns erzählen willst, was wir unbedingt tun müssen - dabei kennst du ja noch nicht mal den Grund für den herrschenden Wohlstand...
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05.07.2011 11:48 Uhr von Weltenwandler
 
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@perisecor: Der Grund für den Wohlstand ist doch einfach. Die Lüge das begrenztes unbegrenzt zur Verfügung steht. Die Lüge das Systeme mit schwerwiegenden Konstruktionsfehlern die einzige Antwort wären. Die Lüge das wir "Experten" benötigen um die grundlegensten Dinge zu entscheiden. Ich bin Kleriker, wir haben diese Spiele auch mal gespielt. Es müssen nur genug Menschen es einfach satt haben und dann endet die Scharade die sich Hochfinanz nennt.
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05.07.2011 19:19 Uhr von Perisecor
 
+0 | -1
 
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@ Weltenwandler: Ja, und dann leben wir endlich wieder auf niedrigstem Niveau. Du solltest wissen, wie der allgemeine Lebensstandard absank, als das römische Reich quasi aufhörte zu existieren.


@ Zeus35

"Die USA haben doch schon lange keine Goldgestützte Währung mehr."

Das impliziert, dass das eine große Ausnahme ist, die man extra erwähnen muss. Da dies aber völlig normal ist und jemand, der das weiß, folglich auch kein Wort darüber verlieren würde, war es angebracht, deine Wissenslücke zu füllen.

[ nachträglich editiert von Perisecor ]
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05.07.2011 19:59 Uhr von Weltenwandler
 
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@perisecor: ja, das weiß ich. Doch ich bin mir ebenso bewusst das es eben das vorspiegeln von Illusionen war das letztendlich zum Zerfall des Reiches führte. Wann immer man derart großzügige Lügen einsetzt die auffliegen ist der zu zahlende Preis der Untergang. Den hat das Imperium gezahlt und jeder der es auf die gleiche Weise versucht wird den Preis auch zahlen.

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