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Politik diskutiert weiter über mögliches Facebook-Party-Verbot

Bei SPD und Union stößt die Forderung einiger Innenminister der Länder, Facebook-Parties zu verbieten, auf Skepsis. Alleine, dass es zu Ausschreitungen auf solchen Partys kommen könnte, rechtfertige kein Verbot, so Wolfgang Bosbach (CDU).

Die gegeben Gesetze sollten ausreichen und mit Verboten solle nicht geholfen werden, äußerte sich Ralf Jäger (SPD, Innenminister Nordrhein-Westfalen). Fußball würde ja auch nicht verboten werden, wenn es gelegentlich zu Krawallen käme.

Soziale Netzwerke sollten dagegen Massenaufrufe unterbinden, hier müsste man mit den Anbietern sprechen. Für Bosbach sei nicht erkennbar, ob eine ausgerufene Party die öffentliche Sicherheit gefährde, im Einzelfall könne man einzelne Partys jedoch verbieten.


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WebReporter: sulospace
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Facebook, Verbot, Party, Debatte
Quelle: www.bloggys.de

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7 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.07.2011 17:51 Uhr von marie-ist-da
 
+10 | -2
 
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Alles verbieten: Am besten alles verbieten, wo mehr wie 2 Leute gleichzeitig sind!!!
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04.07.2011 17:53 Uhr von arcade51
 
+4 | -1
 
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immer daheim: Irgendwann hocken wir alle nur noch daheim vor dem TV oder am PC und konsumieren nur...
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04.07.2011 18:14 Uhr von Jaecko
 
+3 | -1
 
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Jo genau. Und was machen die, wenn jemand die Einladungen in der U-Bahn verteilt? U-Bahnen verbieten? Nur weiter so. Einfach alles verbieten, was Probleme macht.
Ja nicht drüber nachdenken, was man evtl. noch machen könnte.
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04.07.2011 18:30 Uhr von CommanderRitchie
 
+5 | -0
 
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Schon einmal weiter gedacht Da die Politiker feststellen wie leicht es ist , über das Internet die "Massen" zu Mobilisieren, versuchen die jetzt im Vorfeld gleichzeitig etwas anderes mit dem Verbot von "Massenaufrufen" zu unterbinden........
Nicht nur "Partyaufrufe" könnten unterbunden werden ......sondern auch Aufrufe zu "Massendemos" gegen die Regierung !! Die Merken langsam, dass nur das Internet sehr viele "Gleichgesinnte" zusammenbringen kann.
Die wissen genau (und aus der Erfahrung heraus - siehe Ägypten, Tunesien, usw.) warum die das machen - alleine bewegt der Bürger nichts - die "Masse" ist die "Macht". Da schützen die sich - und ihre Schergen - jetzt schon mal vorsorglich im Vorfeld.
Nicht, dass die Bürger durch Aufrufe zur Massendemo noch auf die Idee kommen, auch hier in Deutschland ihren Unmut gegen die Regierung deutlich zu machen
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04.07.2011 18:42 Uhr von NilsGH
 
+2 | -0
 
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Vielleicht sollten sich Personen mit dem Thema beschäftigen, die auch ein Interesse und viel wichtiger überhaupt Ahnung von Internet haben.

Dass unsere Politiker absolut Weltfremd sind und entsprechend auch absolut keine Ahnung von Internet haben sollte hinlänglich bekannt sein. Deshalb glaube ich nicht, dass auch nur irgend einer im Parlament die Kompetenzen besitzt, über dieses Thema zu diskutieren.

Zum Kommentar von CommanderRitchie: Das ist leider zu befürchten. Sie haben zwar keine Ahnung, wie Internet funktioniert und wie man es nutzen kann, werden sich jedoch langsam der Gefahren bewusst, die das INternet für ihre eigene Machtposition haben kann.

Ich persönlich glaube auch, dass das Internet in naher Zukunft das Kommunikationsmedium sein wird, über das man sich organisiert, wenn man sich dann endlich mal gegen die Obrigkeit auflehnt und nicht einfach alles hinnimmt, was da über die Köpfe der Bevölkerung hinweg beschlossen wird. Einer derartig mobilisierten Bevölkerung wird sich auch früher oder später die Politik geschlagen geben müssen.
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05.07.2011 10:43 Uhr von Hawkeye1976
 
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Interessen: Hier muss man abwägen. Auf der einen Seite kann jeder, wie er lustig ist eine Party veranstalten, aber auf der anderen Seite kann es nicht sein, dass der Steuerzahler für daraus resultierende Polizeieinsätze zahlen soll.

Wie AntiPro schon sagte, man soll die Parties nicht verbieten, aber daraus resultierende Polizeieinsätze dann dem "Veranstalter" konsequent in Rechnung stellen. Zudem muss er natürlich auch für die Schäden haften, die durch sein zumindest grob fahrlässiges Handeln entstanden sind.
Wenn klar ist, dass unüberlegt veranstaltete Massen-Parties massive finanzielle Konsequenzen haben können, regelt sich das Problem von selbst.
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05.07.2011 11:32 Uhr von greenkorea
 
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Wie schon gesagt wurde die Politiker haben Angst vor Massendemonstrationen. Sie haben Angst, dass sich gleichgesinnte Menschen zusammenschließen und ihre Herrschaft über das dumme Volk (no offense, ich zähle mich mit dazu) gefährden. Das steckt hinter dieser Diskussion und auch NUR das. Immer wieder ekelhaft, was dort an Abschaum über ein Land bestimmen darf.

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