04.07.11 15:28 Uhr
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Erfurt: Schaf verunglückt tödlich bei Kollision mit einem Zug

Die Deutsche Bahn informierte die Bundespolizei am heutigen Morgen über freilaufende Schafe in Erfurt.

Etwa 50 Tiere waren zuvor von einer Weide in Seebach geflohen und tummelten sich auf den Gleisen auf der Strecke zwischen Gotha und Mühlhausen. Dort geschah auch das tragische Unglück: Ein Schaf wurde von einem Zug erfasst und tödlich verletzt.

Den Mitarbeitern des Agrarbetriebes gelang es inzwischen die Tiere zurück auf die Weide zu treiben.


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WebReporter: Unerwartet
Rubrik:   Kurioses
Schlagworte: Tod, Zug, Erfurt, Schaf, Kollision
Quelle: www.presseportal.de

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4 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.07.2011 21:04 Uhr von Moepjunge
 
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R.I.P. Schaf
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05.07.2011 09:04 Uhr von groteesk
 
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erfurt? zwischen gotha un mühlhausen?

geografie fail
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06.07.2011 04:50 Uhr von KamalaKurt
 
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@Unerwartet Du hättest auch Dramaturg werden können. Bei dir bräuchte man keine Taschentücher sondern Bettlaken um sich die Tränen abzuwischen. Warum?

Dort geschah auch das tragische Unglück.

Realistisch gesehen würde ich schreiben, dass ein Schaf überrollt wurde.

Ein Schriftsteller würde schreiben.

Dichter Nebel hing über die trostlose Gegend zwischen Gotha und Mühlhausen, als ein Personenzug gefüllt mit Menschen, einigen frohen Mutes waren, um ihren schönen Job nachgehen zu dürfen, und andere, die griesgrämig drein schauten, weil sie wieder 8 Stunden in dem Scheiß Laden verbringen mussten um die Familie, mit dem geringen Gehalt durchzubringen, sich einer Schafherde näherte. Anbedrachts der Unaufmerksamkeit seitens des Schäfers, er hatte eine Flasche Korn gründlich geleert, und andererseits, weil der Wachhund den Düften einer läufigen Hündin nachspürte, konnte die Schafherde aus ihrem Gefängnis fliehen. Ein Schaf, sehr wahrscheinlich noch ein Junges, entdeckte die Gleise und wollte diese erforschen. Dabei kam es so ins Grübeln, da es kein Verständnis aufbringen konnte, warum die Gleise am Horizont ganz eng werden. Da muss ja ein Zug entgleisen, so seine Folgerung. Und so in seinen Überlegungen hörte es nicht, dass sich ein Zug, in dem der Zugführer sich die Haare raufte, weil sich das dumme Schaf, was ja gar nicht so dumm war, wenn man die Gedankengänge von ihm zum Maßstab nimmt, trotz aller Warnsignale sich nicht von der Stelle bewegte.

Dann geschah es!

Die herannahende Lok erfasste das Schäflein, das inmitten seiner Überlegungen war, mit dem linken Puffer, derart heftig, dass es durch den Aufprall ca 25 meter durch die Luft geschleudert wurde. Zum großen Unglück des Schafes fiel es auch noch zurück auf die Schienen, wo dann der Zug in Sekunden das bewusstlose Tier zu Tode brachte. 52 Räder von 108 Rädern, die der ganze Zug umfasste, machten aus dem Wolle bringenden Lebewesen ein schrecklich auzuschauendes Bild des Schrecken.

Über 49,34 m waren zur Unendlichkeit verstümmelte Innereien, wie Magen Herz und Gedärm, sowie Teile der Beine, man fand sogar einzelne Wirbel, die eine Hälfte der Schädeldecke, die andere wurde nie gefunden, wahrscheinlich ist diese Opfer eines herumlungerndem und hungrigen Hund zum Opfer gefallen.

Eine Idendifiezierung des zu Tode gekommenen Schafe konnte nicht erstellt werden.

Noch heute wandern viele Menschen zu der Stelle, wo vor gut19 Monaten, der völlig aus dem Gleichgewicht gekommene Lokführer, er war eineinhalb Jahre in der Psychiatrie, zu Ehren des Schafes ein Denkmal errichtet hat.
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18.07.2011 15:55 Uhr von Hasimodo
 
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Selbstmord! Ich denke das Schaf hatte einfach keinen Bock mehr :)

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