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EU stellt für Nordkorea zehn Millionen Euro für Hilfslieferungen zur Verfügung

Nordkorea soll Hilfspakete gegen die anhaltende Hungersnot von der Europäischen Union erhalten. Die EU hat dazu zehn Millionen Euro zur Verfügung gestellt, von denen etwa 650.000 Menschen in dem asiatischen Land profitieren sollen.

Besonders Kleinkinder unter fünf Jahren sollen an die Hilfsleistungen der EU kommen. Viele von ihnen befinden sich bereits wegen Unterernährung in Krankenhäusern. Auch Schwangeren und Senioren will die EU Hilfslieferungen zukommen lassen.

In Nordkorea herrsche derzeit das schwerste Jahr in der Lebensmittelproduktion. Die Vereinbarung zwischen Nordkorea und der EU kam bereits im letzten Monat zustande. Die EU drohte aber bereits mit der Einstellung der Aktion, sollte es zu Missbrauch der Hilfslieferungen kommen.


WebReporter: Teffteff
Rubrik:   Politik
Schlagworte: Euro, EU, Hilfe, Nordkorea, Verfügung
Quelle: derstandard.at

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3 User-Kommentare Alle Kommentare öffnen

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04.07.2011 15:08 Uhr von quade34
 
+4 | -5
 
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ich bezweifle, dass die EU in der Lage ist, die Verwendung zu kontrollieren. Die Bolschewiken brauchten nur ihre Rüstung herunter zu fahren und hätten genug Lebensmittel und weiteres für ihre Bevölkerung.

[ nachträglich editiert von quade34 ]
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04.07.2011 15:19 Uhr von SNnewsreader
 
+3 | -3
 
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Vor Jahren gab es doch diese Geschichte: Ein Züchter schenkte "dem Volk" ein paar Riesenhasen zur Zucht. Gelandet sind sie auf dem Teller von Kim de Jong und seinen "Volkshelden".

Was sind schon 10 Millionen ... lächerlich. Unsere Pleitebanken (dazu auch noch Privatbanken) haben Milliarden bekommen und dann auch noch Boni ausgezahlt.

Gegen Raffgier und Skrupellosigkeit hilft nur Enteignung.

[ nachträglich editiert von SNnewsreader ]
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04.07.2011 16:02 Uhr von sumpfdotter
 
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@quade34 Bolschewiken sind was ganz anderes... auch wenn man sich denken kann, was Du meinst...

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